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Zen-Buddhistische Philosophie

Zen-Buddhistische Philosophie: Der Weg zur inneren Stille


Haben Sie sich jemals gefragt, wie man in einer Welt voller Hektik und ständiger Ablenkung zu innerer Ruhe finden kann? Die Antwort könnte in einer jahrhundertealten Tradition liegen, die den Geist schult, das Hier und Jetzt zu umarmen und die wahre Natur der Realität zu erkennen: der Zen-Buddhistischen Philosophie. In diesem Beitrag begeben wir uns auf eine Reise durch die faszinierenden Facetten des Zen, von seinen historischen Wurzeln bis hin zu seiner praktischen Anwendung im modernen Leben.


Die Ursprünge des Zen


Der Zen-Buddhismus entstand im China des 6. Jahrhunderts als eine Verschmelzung des Mahayana-Buddhismus mit dem Daoismus. Der legendäre indische Mönch Bodhidharma gilt als der Begründer dieser Tradition, die sich durch eine starke Betonung der Meditation und der direkten Erfahrung der Erleuchtung auszeichnet. Von China aus verbreitete sich Zen nach Japan, wo es seine heutige Form annahm und zu einer prägenden Kraft in der japanischen Kultur wurde.


Zazen: Die Kunst des Sitzens


Das Herzstück der Zen-Praxis ist Zazen, die meditative Versenkung. In aufrechter Haltung, mit gekreuzten Beinen und geradem Rücken, richtet der Übende seine Aufmerksamkeit auf den Atem oder ein Koan, ein paradoxes Rätsel, das den Geist von seinen gewohnten Denkmustern befreien soll.…

Ein Wissenschaftler mit großer, roter Brille

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Die Bilder und Illustrationen, die auf dieser Seite abgebildet sind, wurden mit einem KI-Bildmodell erstellt.

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