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  • Wackelnde Jets: Interstellarer Komet 3I/ATLAS gibt Einblick in fremde Planetensysteme | Wissenschaftswelle

    Wissenschaftliche Meldungen < zur Übersicht Wackelnde Jets: Interstellarer Komet 3I/ATLAS gibt Einblick in fremde Planetensysteme 27.12.25, 12:38 Astronomie Ein seltener Blick auf die Aktivität eines fremden Kometen Astronominnen und Astronomen haben beim interstellaren Kometen 3I/ATLAS ein ungewöhnliches Phänomen beobachtet: Die Staub- und Gasstrahlen, sogenannte Jets, die vom Kometenkern ausgehen, zeigen ein deutlich wechselndes, „wackelndes“ Verhalten. Die Beobachtungen wurden von internationalen Forschungsteams ausgewertet und unter anderem von der The Times of India aufgegriffen. Sie liefern neue Hinweise darauf, wie sich ein Komet verhält, der nicht aus unserem Sonnensystem stammt. Jets entstehen, wenn ein Komet sich der Sonne nähert und gefrorene Gase im Inneren sublimieren – also direkt vom festen in den gasförmigen Zustand übergehen. Das ausströmende Gas reißt Staubpartikel mit sich und bildet schmale, oft gut sichtbare Strahlen. Beim Kometen 3I/ATLAS jedoch verändern diese Jets ihre Richtung und Intensität ungewöhnlich stark über kurze Zeiträume hinweg. Hinweise auf einen komplexen inneren Aufbau Nach Einschätzung der Forschenden deutet dieses instabile Verhalten darauf hin, dass der Kometenkern eine unregelmäßige Struktur besitzt. Anders als viele bekannte Kometen aus dem Kuipergürtel oder der Oortschen Wolke könnte 3I/ATLAS aus Schichten mit sehr unterschiedlicher Zusammensetzung bestehen. Wenn verschiedene Regionen des Kerns zeitlich versetzt aktiv werden, entstehen Jets, die scheinbar „taumeln“ oder ihre Ausrichtung wechseln. Ein weiterer Erklärungsansatz ist eine schnelle oder ungleichmäßige Rotation des Kometen. Dreht sich der Kern unregelmäßig, können aktive Stellen immer wieder in Sonnenlicht geraten und anschließend wieder im Schatten liegen. Das würde erklären, warum die Gas- und Staubstrahlen nicht stabil in eine Richtung zeigen, sondern sich sichtbar verschieben. Warum interstellare Kometen so wertvoll sind Interstellare Objekte wie 3I/ATLAS sind extrem seltene Forschungsgelegenheiten. Sie stammen aus anderen Planetensystemen und tragen Informationen über physikalische und chemische Prozesse, die außerhalb unseres Sonnensystems abgelaufen sind. Während Kometen aus der eigenen kosmischen Nachbarschaft Milliarden Jahre alte Relikte sind, liefern interstellare Besucher einen direkten Vergleich: Sind ihre Zusammensetzung und ihr Verhalten ähnlich – oder fundamental anders? Die beobachteten wackelnden Jets sprechen eher für Unterschiede. Sie könnten darauf hindeuten, dass der Komet unter anderen Bedingungen entstanden ist als typische Sonnen-system-Kometen, etwa bei höheren Temperaturen oder mit einer anderen Mischung flüchtiger Stoffe wie Kohlenmonoxid, Kohlendioxid oder Methan. Vorsichtige Interpretation der Ergebnisse Die bisherigen Daten erlauben noch keine endgültigen Schlüsse. Die Beobachtungen basieren auf Teleskopmessungen über einen begrenzten Zeitraum, und interstellare Kometen sind schwer vorherzusagen, da sie oft erst spät entdeckt werden. Weitere Messungen – insbesondere spektroskopische Analysen der ausgestoßenen Gase – sind nötig, um die Zusammensetzung des Kerns genauer zu bestimmen. Trotz dieser Unsicherheiten gilt die Entdeckung als wichtiger Schritt. Sie zeigt, dass interstellare Kometen nicht nur exotische Randerscheinungen sind, sondern aktive, dynamische Körper, die unser Verständnis von Kometen und Planetensystemen insgesamt erweitern können. Quelle anzeigen vorherige Meldung < zur Übersicht nächste Meldung Weitere aktuelle Meldungen findest du hier: Filtern nach Bereich Bereich auswählen 1 Seite 1 SpaceX knackt den nächsten Rekord: 165 Orbitalstarts 2025 – wie Wiederverwendung die Raumfahrt beschleunigt 31.12.25, 23:34 Raumfahrt Artikel lesen Einstein-Bohr-Gedankenexperiment im Labor: Warum Interferenz verschwindet, wenn Weginformation möglich wird 31.12.25, 15:55 Physik Artikel lesen Evolution im Stresstest: Simulationen zeigen, wie stark der Verlauf von der Reihenfolge der Umweltwechsel abhängt 31.12.25, 15:28 Biologie, Klima & Umwelt, Technologie Artikel lesen Kontinente trocknen aus: Weltbank warnt vor jährlichem Süßwasserverlust in Rekordhöhe 31.12.25, 13:19 Klima & Umwelt Artikel lesen Olympus Mons: Neue Strukturen stellen Entstehung des größten Mars-Vulkans infrage 31.12.25, 12:12 Astronomie Artikel lesen Alltagsessen im Faktencheck: Was Studien 2025 über Kaffee, Bananen und grünen Tee zeigen 30.12.25, 21:09 Ernährung Artikel lesen Unerwartetes Leben: 26 unbekannte Bakterien überleben in NASA-Reinräumen 30.12.25, 21:00 Raumfahrt, Biologie Artikel lesen Uranus und Neptun könnten „Gesteinsriesen“ sein – neues Modell stellt „Eisriesen“-Bild infrage 30.12.25, 11:48 Astronomie Artikel lesen Gehirnmodell lernt wie Tiere – und entdeckt Neuronen, die Fehler vorhersagen 30.12.25, 11:44 Neurowissenschaft, Künstliche Intelligenz, Technologie Artikel lesen Daten, Jobs, Institute: Warum Trumps Einschnitte die Klimaforschung in den USA dauerhaft verändern könnten 30.12.25, 07:38 Klima & Umwelt, Politik Artikel lesen Fusionsreaktor als Dunkle-Materie-Jäger? 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  • Olympus Mons: Neue Strukturen stellen Entstehung des größten Mars-Vulkans infrage | Wissenschaftswelle

    Wissenschaftliche Meldungen < zur Übersicht Olympus Mons: Neue Strukturen stellen Entstehung des größten Mars-Vulkans infrage 31.12.25, 12:12 Astronomie Neue Beobachtungen am Gipfel von Olympus Mons Der größte Vulkan des Sonnensystems, Olympus Mons , rückt erneut in den Fokus der Planetenforschung. Aktuelle Auswertungen von Orbiterdaten zeigen bislang wenig beachtete geologische Strukturen im Gipfelbereich des gewaltigen Schildvulkans auf dem Mars . Die Entdeckung deutet darauf hin, dass die Entstehungs- und Aktivitätsgeschichte von Olympus Mons komplexer ist als bisher angenommen. Olympus Mons ist rund 22 Kilometer hoch und misst an seiner Basis etwa 600 Kilometer im Durchmesser. Aufgrund der geringen Schwerkraft und des fehlenden Plattentektonik-Systems auf dem Mars konnte der Vulkan über sehr lange Zeiträume hinweg wachsen. Lange galt seine Entwicklung als vergleichsweise gleichförmig – gespeist durch wiederholte, ausgedehnte Lavaflüsse. Die nun identifizierten Strukturen stellen dieses vereinfachte Bild infrage. Hinweise auf dynamische Prozesse im Gipfelbereich Im Zentrum der neuen Beobachtungen stehen ungewöhnliche Formationen innerhalb der Caldera, also der großen Einsturzmulde an der Spitze des Vulkans. Hochauflösende Aufnahmen zeigen komplexe Bruchlinien, Terrassen und möglicherweise Ablagerungen, die nicht eindeutig durch klassische Lavaüberläufe erklärbar sind. Einige Forschende halten es für möglich, dass diese Strukturen auf episodische Einstürze, veränderte Magmazusammensetzungen oder sogar zeitlich stark variierende Eruptionsphasen hindeuten. Solche Prozesse würden bedeuten, dass Olympus Mons über seine Geschichte hinweg nicht nur kontinuierlich, sondern in deutlich wechselnden Aktivitätsmustern gewachsen ist. Das hätte Folgen für das Verständnis der inneren Dynamik des Mars, insbesondere für die Frage, wie lange der Planet geologisch aktiv geblieben ist. Bedeutung für die Marsforschung Die neuen Erkenntnisse sind auch deshalb relevant, weil Olympus Mons als Schlüsselobjekt für die vulkanische Geschichte des Mars gilt. Veränderungen im Magmasystem könnten Hinweise darauf liefern, wie sich Wärme im Inneren des Planeten verteilt hat und wann vulkanische Aktivität möglicherweise zum Erliegen kam. Einige Modelle gehen davon aus, dass es auf dem Mars noch vor wenigen Millionen Jahren zu Ausbrüchen gekommen sein könnte – geologisch betrachtet eine kurze Zeitspanne. Zudem beeinflusst Vulkanismus die Atmosphäre: Ausgasungen könnten in der Vergangenheit zum Aufbau einer dichteren Marsatmosphäre beigetragen haben. Indirekt berührt die Forschung damit auch die Frage, ob der Mars einst lebensfreundlichere Bedingungen bot als heute. Einordnung und offene Fragen Die Beobachtungen basieren auf Fernerkundungsdaten aus dem Orbit und erlauben bislang keine eindeutigen Aussagen über Alter und Entstehungsmechanismen der Strukturen. Fachleute betonen, dass weitere Analysen nötig sind, etwa durch detaillierte Höhenmodelle und den Vergleich mit ähnlichen Formationen auf der Erde. Eine direkte Untersuchung vor Ort wäre wissenschaftlich besonders wertvoll, liegt jedoch aufgrund der extremen Größe und Höhe des Vulkans außerhalb der aktuellen Missionsplanungen. Die Meldung wurde zuerst von DailyGalaxy veröffentlicht und stützt sich auf aktuelle Auswertungen von Mars-Orbiterdaten. Peer-reviewte Detailstudien stehen nach Angaben der Forschenden noch aus. Entsprechend bleibt die Interpretation vorläufig – zeigt aber, dass selbst an einem der bekanntesten Objekte des Sonnensystems noch grundlegende Überraschungen möglich sind. Quelle anzeigen vorherige Meldung < zur Übersicht nächste Meldung Weitere aktuelle Meldungen findest du hier: Filtern nach Bereich Bereich auswählen 1 Seite 1 SpaceX knackt den nächsten Rekord: 165 Orbitalstarts 2025 – wie Wiederverwendung die Raumfahrt beschleunigt 31.12.25, 23:34 Raumfahrt Artikel lesen Einstein-Bohr-Gedankenexperiment im Labor: Warum Interferenz verschwindet, wenn Weginformation möglich wird 31.12.25, 15:55 Physik Artikel lesen Evolution im Stresstest: Simulationen zeigen, wie stark der Verlauf von der Reihenfolge der Umweltwechsel abhängt 31.12.25, 15:28 Biologie, Klima & Umwelt, Technologie Artikel lesen Kontinente trocknen aus: Weltbank warnt vor jährlichem Süßwasserverlust in Rekordhöhe 31.12.25, 13:19 Klima & Umwelt Artikel lesen Olympus Mons: Neue Strukturen stellen Entstehung des größten Mars-Vulkans infrage 31.12.25, 12:12 Astronomie Artikel lesen Alltagsessen im Faktencheck: Was Studien 2025 über Kaffee, Bananen und grünen Tee zeigen 30.12.25, 21:09 Ernährung Artikel lesen Unerwartetes Leben: 26 unbekannte Bakterien überleben in NASA-Reinräumen 30.12.25, 21:00 Raumfahrt, Biologie Artikel lesen Uranus und Neptun könnten „Gesteinsriesen“ sein – neues Modell stellt „Eisriesen“-Bild infrage 30.12.25, 11:48 Astronomie Artikel lesen Gehirnmodell lernt wie Tiere – und entdeckt Neuronen, die Fehler vorhersagen 30.12.25, 11:44 Neurowissenschaft, Künstliche Intelligenz, Technologie Artikel lesen Daten, Jobs, Institute: Warum Trumps Einschnitte die Klimaforschung in den USA dauerhaft verändern könnten 30.12.25, 07:38 Klima & Umwelt, Politik Artikel lesen Fusionsreaktor als Dunkle-Materie-Jäger? Neue Theorie sieht Axion-Signale aus der Reaktorwand 30.12.25, 07:31 Technologie, Astronomie, Physik, Kosmologie Artikel lesen KI entdeckt 1,5 Millionen verborgene Sterne in NASA-Daten 29.12.25, 21:25 Astronomie, Technologie, Künstliche Intelligenz Artikel lesen Satellitenrevolution: Warum unzerstörbare Satelliten unsere Atmosphäre retten könnten 29.12.25, 20:36 Raumfahrt, Technologie, Klima & Umwelt Artikel lesen Warum weniger Rindfleisch fürs 2-Grad-Ziel so entscheidend sein könnte 29.12.25, 20:27 Ernährung, Klima & Umwelt, Gesellschaft Artikel lesen Mythopedia: Wie Mythen echte Naturbeobachtungen konservieren können 29.12.25, 17:57 Kultur, Archäologie, Geowissenschaften Artikel lesen Droht dem Universum ein Big Crunch? 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  • Warum weniger Rindfleisch fürs 2-Grad-Ziel so entscheidend sein könnte | Wissenschaftswelle

    Wissenschaftliche Meldungen < zur Übersicht Warum weniger Rindfleisch fürs 2-Grad-Ziel so entscheidend sein könnte 29.12.25, 20:27 Ernährung, Klima & Umwelt, Gesellschaft Wenn das Abendessen zum Klimafaktor wird Was täglich auf dem Teller landet, hat weitreichendere Folgen für das Klima als vielen bewusst ist. Eine neue Analyse aus Kanada zeigt, dass große Teile der Weltbevölkerung mit ihrer heutigen Ernährung ein Emissionsniveau verursachen, das mit dem internationalen Zwei-Grad-Ziel kaum vereinbar ist. Besonders deutlich wird das am Beispiel wohlhabender Industrienationen, doch auch global betrachtet ist das Problem deutlich größer als bislang angenommen. Ein globales „Emissionsbudget“ für Ernährung Im Zentrum der Untersuchung steht das Konzept eines sogenannten Food Emissions Budget. Gemeint ist eine rechnerische Obergrenze an Treibhausgasen, die pro Kopf durch Ernährung entstehen dürfte, wenn die Erderwärmung auf unter zwei Grad Celsius begrenzt werden soll. Die Forschenden werteten dafür Konsum- und Emissionsdaten aus 112 Ländern aus, die nahezu die gesamten weltweiten ernährungsbedingten Emissionen abdecken. Berücksichtigt wurden Emissionen entlang der gesamten Lebensmittelkette – von der landwirtschaftlichen Produktion über Verarbeitung und Transport bis hin zum Konsum. Das Ergebnis ist ernüchternd: Rund 44 Prozent der Weltbevölkerung liegen bereits heute über diesem Budget. Nach Einschätzung der Autorinnen und Autoren handelt es sich dabei eher um eine vorsichtige Schätzung, da die zugrunde liegenden Daten aus dem Jahr 2012 stammen und sowohl Bevölkerungszahl als auch Emissionen seitdem weiter gestiegen sind. Blickt man in die Zukunft, könnte sich das Problem weiter zuspitzen. Für das Jahr 2050 gehen die Forschenden davon aus, dass bis zu 90 Prozent der Menschen ihre Ernährungsgewohnheiten anpassen müssten, um das Klimaziel nicht zu verfehlen. Ungleichheit spielt eine Rolle – erklärt aber nicht alles Die Studie bestätigt zwar, dass wohlhabende Bevölkerungsgruppen einen überproportional großen Anteil an den ernährungsbedingten Emissionen haben, sie relativiert aber zugleich eine zu einfache Schuldzuweisung. Das emissionsintensivste Fünftel der Weltbevölkerung verursacht rund 30 Prozent aller Food-Emissionen – etwa so viel wie die gesamte ärmere Hälfte der Menschheit zusammen. Gleichzeitig ist die Zahl der Menschen, die über dem klimaverträglichen Budget liegen, so hoch, dass es sich nicht nur um ein Problem einer kleinen Elite handelt. In den globalen Kontext eingeordnet wird deutlich, warum Ernährung politisch zunehmend an Bedeutung gewinnt. Das weltweite Ernährungssystem ist für mehr als ein Drittel der menschengemachten Treibhausgasemissionen verantwortlich. Damit liegt sein Einfluss in einer Größenordnung, die sonst eher mit Energieversorgung, Verkehr oder Industrie verbunden wird. Kanada als Fallbeispiel: Der große Hebel Rindfleisch Besonders anschaulich wird die Dynamik am Beispiel Kanada. Dort überschreiten laut Analyse alle Einkommensgruppen das klimaverträgliche Ernährungsbudget. Ein einzelnes Produkt trägt dabei besonders stark zu den Emissionen bei: Rindfleisch. Rund 43 Prozent der ernährungsbedingten Treibhausgase in Kanada gehen demnach allein auf den Konsum von Rindfleisch zurück. Damit identifiziert die Studie eine sehr konkrete Stellschraube, an der Veränderungen besonders wirksam wären. Die Autorinnen und Autoren betonen jedoch, dass es nicht um pauschale Verbote geht. Vielmehr zeige das Beispiel, wie stark bestimmte Konsumgewohnheiten ins Gewicht fallen und wie groß das Einsparpotenzial wäre, wenn sich diese ändern. Alltägliche Entscheidungen mit globaler Wirkung Als praktikable Ansatzpunkte nennt das Forschungsteam vor allem drei Bereiche: kleinere Portionsgrößen, weniger Lebensmittelverschwendung und eine Reduktion besonders emissionsintensiver Produkte wie Rindfleisch. Ernährung wird dabei nicht als Ersatz für andere Klimaschutzmaßnahmen verstanden, sondern als zusätzlicher, bislang unterschätzter Hebel. Während Flugreisen oder Autoverkehr oft im Fokus stehen, betreffen Essgewohnheiten praktisch jeden Menschen – täglich und mehrfach. Die Studie macht deutlich, dass das Zwei-Grad-Ziel ohne Veränderungen im globalen Ernährungssystem kaum erreichbar sein dürfte. Gleichzeitig zeigt sie, dass Klimaschutz nicht nur auf politischer oder technologischer Ebene stattfindet, sondern auch im Alltag beginnt – bei Entscheidungen, die auf den ersten Blick banal wirken, in ihrer Summe aber globale Folgen haben. Quelle anzeigen vorherige Meldung < zur Übersicht nächste Meldung Weitere aktuelle Meldungen findest du hier: Filtern nach Bereich Bereich auswählen 1 Seite 1 SpaceX knackt den nächsten Rekord: 165 Orbitalstarts 2025 – wie Wiederverwendung die Raumfahrt beschleunigt 31.12.25, 23:34 Raumfahrt Artikel lesen Einstein-Bohr-Gedankenexperiment im Labor: Warum Interferenz verschwindet, wenn Weginformation möglich wird 31.12.25, 15:55 Physik Artikel lesen Evolution im Stresstest: Simulationen zeigen, wie stark der Verlauf von der Reihenfolge der Umweltwechsel abhängt 31.12.25, 15:28 Biologie, Klima & Umwelt, Technologie Artikel lesen Kontinente trocknen aus: Weltbank warnt vor jährlichem Süßwasserverlust in Rekordhöhe 31.12.25, 13:19 Klima & Umwelt Artikel lesen Olympus Mons: Neue Strukturen stellen Entstehung des größten Mars-Vulkans infrage 31.12.25, 12:12 Astronomie Artikel lesen Alltagsessen im Faktencheck: Was Studien 2025 über Kaffee, Bananen und grünen Tee zeigen 30.12.25, 21:09 Ernährung Artikel lesen Unerwartetes Leben: 26 unbekannte Bakterien überleben in NASA-Reinräumen 30.12.25, 21:00 Raumfahrt, Biologie Artikel lesen Uranus und Neptun könnten „Gesteinsriesen“ sein – neues Modell stellt „Eisriesen“-Bild infrage 30.12.25, 11:48 Astronomie Artikel lesen Gehirnmodell lernt wie Tiere – und entdeckt Neuronen, die Fehler vorhersagen 30.12.25, 11:44 Neurowissenschaft, Künstliche Intelligenz, Technologie Artikel lesen Daten, Jobs, Institute: Warum Trumps Einschnitte die Klimaforschung in den USA dauerhaft verändern könnten 30.12.25, 07:38 Klima & Umwelt, Politik Artikel lesen Fusionsreaktor als Dunkle-Materie-Jäger? 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Neue Studie stellt Dunkle Energie infrage 29.12.25, 17:50 Astronomie, Kosmologie Artikel lesen Arktis im Wandel: Warum Rekordtemperaturen, Atlantifizierung und Permafrost-Tau globale Folgen haben 29.12.25, 14:56 Klima & Umwelt, Ökologie, Ozeanografie Artikel lesen Eisbären in Südostgrönland: „Springende Gene“ als Signal für Anpassung an die Arktiserwärmung 29.12.25, 14:50 Klima & Umwelt, Biologie, Zoologie Artikel lesen Erde am Kipppunkt: Warum Korallenbleichen zum globalen Warnsignal werden 29.12.25, 14:37 Klima & Umwelt, Ökologie, Ozeanografie Artikel lesen Sterile Neutrinos: KATRIN-Daten widersprechen Neutrino-4 und drücken die Parametergrenzen nach unten 29.12.25, 11:47 Physik, Astronomie, Kosmologie Artikel lesen Webb entdeckt Exoplanet mit Rußwolken und extrem kohlenstoffreicher Atmosphäre 29.12.25, 11:40 Astronomie, Kosmologie Artikel lesen Epigenetik im Bienenstaat: Wie Umwelt und Nahrung Königinnen formen 29.12.25, 11:32 Biologie Artikel lesen Wie Künstliche Intelligenz die Grenzen der Erdbeobachtung verschiebt 28.12.25, 20:13 Technologie, Klima & Umwelt, Raumfahrt, Künstliche Intelligenz Artikel lesen Zufallsfund in der Tiefsee: 16.-Jahrhundert-Schiff verändert das Bild der Mittelmeergeschichte 28.12.25, 20:07 Archäologie, Geschichte Artikel lesen Stadtbienen als Frühwarnsystem: Darmmikrobiom verrät Umweltstress, Viren und Antibiotika-Resistenzen 28.12.25, 19:21 Biologie, Klima & Umwelt Artikel lesen Kosmische Licht-Echos: 30 Jahre altes Rätsel der Sternentstehung gelöst 28.12.25, 19:02 Astronomie, Kosmologie Artikel lesen Schwarze Löcher 2025: Die wichtigsten Durchbrüche eines außergewöhnlichen Forschungsjahres 28.12.25, 15:58 Astronomie Artikel lesen Studie zeigt: Ungleiche Nähewünsche können Partnerschaften unter Druck setzen 28.12.25, 15:01 Psychologie Artikel lesen Dunkle Materie als Bosonensterne und Q-Bälle? Gaia sucht nach verräterischen Sternpositionssprüngen 28.12.25, 11:49 Astronomie, Physik Artikel lesen Vitamin C aus der Nahrung stärkt die Haut von innen – neue Daten zur Kollagenbildung 28.12.25, 11:38 Medizin, Ernährung Artikel lesen Käse für das Gehirn? 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  • Satellitenrevolution: Warum unzerstörbare Satelliten unsere Atmosphäre retten könnten | Wissenschaftswelle

    Wissenschaftliche Meldungen < zur Übersicht Satellitenrevolution: Warum unzerstörbare Satelliten unsere Atmosphäre retten könnten 29.12.25, 20:36 Raumfahrt, Technologie, Klima & Umwelt Wie das aktuelle Satellitendesign unserer Atmosphäre schadet Jedes Jahr steigen Tausende von Satelliten in den Erdorbit auf, um unsere moderne Gesellschaft mit Kommunikation, Navigation, Erdbeobachtung und Wissenschaft zu versorgen. Doch das Ende ihres Lebenszyklus führt viele dieser Objekte zurück in die Erdatmosphäre, wo sie beim Wiedereintritt verglühen. Dieses kontrollierte „Sterben“ – technisch als Design for Demise bezeichnet – soll verhindern, dass größere Trümmer im Orbit verbleiben oder unkontrolliert auf die Erde fallen. Was lange als sinnvolle Sicherheitsmaßnahme galt, entpuppt sich zunehmend als Umweltproblem. Beim Verglühen setzen Satellitenmaterialien chemische Rückstände frei, die die empfindliche Chemie der Stratosphäre beeinflussen können. Besonders problematisch sind Aluminiumoxid-Nanopartikel, die entstehen, wenn tragende Bauteile aus Aluminium verbrennen. Diese Partikel können katalytische Reaktionen auslösen, die den Abbau von Ozon begünstigen und damit den natürlichen Schutzschild der Erde gegen ultraviolette Strahlung schwächen. Schätzungen zufolge kann ein durchschnittlicher Satellit mit einer Masse von rund 250 Kilogramm beim Wiedereintritt bis zu 30 Kilogramm solcher Oxide freisetzen. Angesichts des rasanten Ausbaus großer Satellitenkonstellationen summiert sich diese Belastung in der oberen Atmosphäre zunehmend – ein Effekt, der bislang kaum reguliert ist. Das neue „Design for Non-Demise“-Konzept Ein Forschungsteam aus der europäischen Raumfahrtindustrie schlägt nun einen grundlegenden Kurswechsel vor. Anstatt Satelliten gezielt so zu konstruieren, dass sie beim Wiedereintritt vollständig verglühen, sollen sie künftig den Eintritt in die Atmosphäre möglichst unbeschadet überstehen. Dieses sogenannte Design for Non-Demise verfolgt das Ziel, die Freisetzung schädlicher Partikel drastisch zu reduzieren. Technisch bedeutet das: Satelliten müssten robuster gebaut, mit hitzebeständigen Strukturen versehen und mit präzisen Steuerungssystemen ausgestattet werden. Am Ende ihrer Einsatzzeit würden sie kontrolliert zurückgeführt und gezielt über abgelegenen Meeresregionen – etwa im südlichen Pazifik – zum Absturz gebracht. Dort könnten sie entweder vollständig geborgen oder zumindest ohne atmosphärische Schadstoffemissionen entsorgt werden. Chancen, Risiken und offene Fragen Der Ansatz verspricht einen klaren ökologischen Vorteil, bringt jedoch erhebliche Herausforderungen mit sich. Stabilere Satelliten benötigen mehr Material, zusätzliche Schutzschichten und Treibstoffreserven für den kontrollierten Wiedereintritt. Das erhöht Kosten und Startgewicht – ein sensibler Punkt in einer Branche, die stark auf Effizienz und Skalierung setzt. Zudem bleibt ein Restrisiko: Selbst bei präziser Steuerung könnten sich beim Wiedereintritt Teile lösen oder vom geplanten Kurs abweichen. Die Sicherheit am Boden müsste daher international abgestimmt und streng reguliert werden. Auch ist unklar, ob ein solcher Ansatz für Kleinsatelliten wirtschaftlich realistisch wäre oder nur für größere Raumfahrzeuge infrage kommt. Diese Fragen reihen sich in eine breitere Debatte über die Nachhaltigkeit der Raumfahrt ein. Neben der wachsenden Menge an Weltraumschrott rücken nun auch indirekte Umweltfolgen in den Fokus, die bisher kaum berücksichtigt wurden. Fazit Der Vorschlag, Satelliten bewusst „unzerstörbar“ zu machen, markiert einen Perspektivwechsel in der Raumfahrtpolitik. Er macht deutlich, dass die Auswirkungen orbitaler Aktivitäten nicht an der Grenze zur Atmosphäre enden. Während Kollisionen im All und Trümmervermeidung lange im Mittelpunkt standen, gewinnt nun der Schutz der Erdatmosphäre an Bedeutung. Ob sich das Design for Non-Demise als neuer Standard etablieren kann, hängt von technologischen Fortschritten, wirtschaftlichen Abwägungen und internationaler Kooperation ab. Klar ist jedoch: Mit der zunehmenden Nutzung des erdnahen Orbits wächst auch die Verantwortung, die unsichtbaren Umweltfolgen der Raumfahrt ernst zu nehmen. Quelle anzeigen vorherige Meldung < zur Übersicht nächste Meldung Weitere aktuelle Meldungen findest du hier: Filtern nach Bereich Bereich auswählen 1 Seite 1 SpaceX knackt den nächsten Rekord: 165 Orbitalstarts 2025 – wie Wiederverwendung die Raumfahrt beschleunigt 31.12.25, 23:34 Raumfahrt Artikel lesen Einstein-Bohr-Gedankenexperiment im Labor: Warum Interferenz verschwindet, wenn Weginformation möglich wird 31.12.25, 15:55 Physik Artikel lesen Evolution im Stresstest: Simulationen zeigen, wie stark der Verlauf von der Reihenfolge der Umweltwechsel abhängt 31.12.25, 15:28 Biologie, Klima & Umwelt, Technologie Artikel lesen Kontinente trocknen aus: Weltbank warnt vor jährlichem Süßwasserverlust in Rekordhöhe 31.12.25, 13:19 Klima & Umwelt Artikel lesen Olympus Mons: Neue Strukturen stellen Entstehung des größten Mars-Vulkans infrage 31.12.25, 12:12 Astronomie Artikel lesen Alltagsessen im Faktencheck: Was Studien 2025 über Kaffee, Bananen und grünen Tee zeigen 30.12.25, 21:09 Ernährung Artikel lesen Unerwartetes Leben: 26 unbekannte Bakterien überleben in NASA-Reinräumen 30.12.25, 21:00 Raumfahrt, Biologie Artikel lesen Uranus und Neptun könnten „Gesteinsriesen“ sein – neues Modell stellt „Eisriesen“-Bild infrage 30.12.25, 11:48 Astronomie Artikel lesen Gehirnmodell lernt wie Tiere – und entdeckt Neuronen, die Fehler vorhersagen 30.12.25, 11:44 Neurowissenschaft, Künstliche Intelligenz, Technologie Artikel lesen Daten, Jobs, Institute: Warum Trumps Einschnitte die Klimaforschung in den USA dauerhaft verändern könnten 30.12.25, 07:38 Klima & Umwelt, Politik Artikel lesen Fusionsreaktor als Dunkle-Materie-Jäger? Neue Theorie sieht Axion-Signale aus der Reaktorwand 30.12.25, 07:31 Technologie, Astronomie, Physik, Kosmologie Artikel lesen KI entdeckt 1,5 Millionen verborgene Sterne in NASA-Daten 29.12.25, 21:25 Astronomie, Technologie, Künstliche Intelligenz Artikel lesen Satellitenrevolution: Warum unzerstörbare Satelliten unsere Atmosphäre retten könnten 29.12.25, 20:36 Raumfahrt, Technologie, Klima & Umwelt Artikel lesen Warum weniger Rindfleisch fürs 2-Grad-Ziel so entscheidend sein könnte 29.12.25, 20:27 Ernährung, Klima & Umwelt, Gesellschaft Artikel lesen Mythopedia: Wie Mythen echte Naturbeobachtungen konservieren können 29.12.25, 17:57 Kultur, Archäologie, Geowissenschaften Artikel lesen Droht dem Universum ein Big Crunch? Neue Studie stellt Dunkle Energie infrage 29.12.25, 17:50 Astronomie, Kosmologie Artikel lesen Arktis im Wandel: Warum Rekordtemperaturen, Atlantifizierung und Permafrost-Tau globale Folgen haben 29.12.25, 14:56 Klima & Umwelt, Ökologie, Ozeanografie Artikel lesen Eisbären in Südostgrönland: „Springende Gene“ als Signal für Anpassung an die Arktiserwärmung 29.12.25, 14:50 Klima & Umwelt, Biologie, Zoologie Artikel lesen Erde am Kipppunkt: Warum Korallenbleichen zum globalen Warnsignal werden 29.12.25, 14:37 Klima & Umwelt, Ökologie, Ozeanografie Artikel lesen Sterile Neutrinos: KATRIN-Daten widersprechen Neutrino-4 und drücken die Parametergrenzen nach unten 29.12.25, 11:47 Physik, Astronomie, Kosmologie Artikel lesen Webb entdeckt Exoplanet mit Rußwolken und extrem kohlenstoffreicher Atmosphäre 29.12.25, 11:40 Astronomie, Kosmologie Artikel lesen Epigenetik im Bienenstaat: Wie Umwelt und Nahrung Königinnen formen 29.12.25, 11:32 Biologie Artikel lesen Wie Künstliche Intelligenz die Grenzen der Erdbeobachtung verschiebt 28.12.25, 20:13 Technologie, Klima & Umwelt, Raumfahrt, Künstliche Intelligenz Artikel lesen Zufallsfund in der Tiefsee: 16.-Jahrhundert-Schiff verändert das Bild der Mittelmeergeschichte 28.12.25, 20:07 Archäologie, Geschichte Artikel lesen Stadtbienen als Frühwarnsystem: Darmmikrobiom verrät Umweltstress, Viren und Antibiotika-Resistenzen 28.12.25, 19:21 Biologie, Klima & Umwelt Artikel lesen Kosmische Licht-Echos: 30 Jahre altes Rätsel der Sternentstehung gelöst 28.12.25, 19:02 Astronomie, Kosmologie Artikel lesen Schwarze Löcher 2025: Die wichtigsten Durchbrüche eines außergewöhnlichen Forschungsjahres 28.12.25, 15:58 Astronomie Artikel lesen Studie zeigt: Ungleiche Nähewünsche können Partnerschaften unter Druck setzen 28.12.25, 15:01 Psychologie Artikel lesen Dunkle Materie als Bosonensterne und Q-Bälle? Gaia sucht nach verräterischen Sternpositionssprüngen 28.12.25, 11:49 Astronomie, Physik Artikel lesen Vitamin C aus der Nahrung stärkt die Haut von innen – neue Daten zur Kollagenbildung 28.12.25, 11:38 Medizin, Ernährung Artikel lesen Käse für das Gehirn? Studie verknüpft fettreiche Milchprodukte mit geringerem Demenzrisiko 28.12.25, 11:28 Medizin, Ernährung Artikel lesen mRNA-Impfstoffe und Myokarditis: Stanford-Studie liefert neue Erklärungen 28.12.25, 08:43 Medizin Artikel lesen D11 bei Jaroměř–Trutnov: Sensationsfund von Kriegsgräbern legt zwei europäische Konflikte frei 27.12.25, 17:27 Archäologie, Geschichte Artikel lesen Wackelnde Jets: Interstellarer Komet 3I/ATLAS gibt Einblick in fremde Planetensysteme 27.12.25, 12:38 Astronomie Artikel lesen Forschung in Sachsen: Finanzielle Engpässe und der Kampf um Zukunftstechnologien 27.12.25, 11:01 Bildung Artikel lesen Sauerstoffbildung in völliger Dunkelheit am Meeresboden entdeckt 27.12.25, 10:01 Klima & Umwelt, Ozeanografie, Astrobiologie Artikel lesen Zeitspiegel im Labor: Wie Forscher elektromagnetische Signale zeitlich umkehren 27.12.25, 08:23 Physik, Technologie Artikel lesen Präzisionsmedizin mit Schlagseite: WHO warnt vor globalen Datenlücken 27.12.25, 08:14 Medizin, Ethik, Gesellschaft Artikel lesen Antibiotikaresistenz ist älter als der Mensch – Neue Studie zeigt uralten Ursprung 27.12.25, 07:47 Medizin, Biologie Artikel lesen Leben auf frischer Lava: Mikroben besiedeln Islands Vulkan schneller als erwartet 27.12.25, 06:14 Klima & Umwelt, Geowissenschaften Artikel lesen Ein verborgener Wasserspeicher im Erdmantel: Neue Experimente verändern das Bild der frühen Erde 27.12.25, 06:01 Geowissenschaften, Klima & Umwelt Artikel lesen Aktuelle Studien zeigen: COVID-19-Impfungen bleiben sinnvoll 26.12.25, 22:25 Medizin Artikel lesen Afrikanische Pinguine: Studie zeigt dramatisches Massenverhungern 26.12.25, 21:37 Klima & Umwelt, Zoologie Artikel lesen Leuchtende Reviere: Neue Studie entdeckt visuelle Signale bei Hirschen 26.12.25, 21:30 Biologie, Ökologie Artikel lesen Winziger Chip löst zentrales Problem der Quantencomputer 26.12.25, 21:22 Physik, Technologie Artikel lesen Warum manche Menschen gleiche Fehler wiederholen 26.12.25, 20:22 Psychologie, Medizin Artikel lesen Große Sprachmodelle im Härtetest: KI scheitert an echter Wissenschaft 26.12.25, 20:16 Künstliche Intelligenz Artikel lesen Über 16.600 Dinosaurier-Spuren: Rekordfund gibt Einblick in das Verhalten der Urzeitriesen 26.12.25, 19:53 Paläontologie Artikel lesen Forschungsdurchbruch: Wirkstoff kurbelt Mitochondrien an – neuer Ansatz gegen Übergewicht? 26.12.25, 19:29 Medizin Artikel lesen Neuer Ansatz zur Behandlung von Demenz: Lipid-Therapie zeigt vielversprechende Ergebnisse 26.12.25, 16:47 Medizin Artikel lesen Tramadol: Beliebtes Schmerzmittel mit unterschätzten Risiken? 26.12.25, 16:00 Medizin Artikel lesen Riesiges rotierendes Galaxien-Filament entdeckt – Neues Puzzlestück im kosmischen Netz 26.12.25, 15:01 Astronomie, Kosmologie Artikel lesen Rasanter Anstieg bei Artbeschreibungen – Vielfalt des Lebens größer als gedacht 26.12.25, 14:32 Biologie Artikel lesen U-Boot verschwindet unter antarktischem Eis – rätselhafte Strukturen entdeckt 26.12.25, 14:18 Klima & Umwelt Artikel lesen Superkilonova: Haben Astronomen erstmals eine doppelte Sternexplosion beobachtet? 26.12.25, 10:35 Astronomie, Kosmologie, Physik Artikel lesen Warum Autismus keine einheitliche Störung ist – neue genetische Hinweise 26.12.25, 10:23 Psychologie, Neurowissenschaft Artikel lesen Ultrakalte Atome erklimmen eine Quanten-„Treppe“ 26.12.25, 06:24 Physik Artikel lesen Wenn Labormäuse „verwildern“, verschwindet Angst erstaunlich schnell 25.12.25, 18:36 Medizin, Psychologie, Biologie Artikel lesen Forscher aktivieren das Wachstum der Lunge 25.12.25, 18:10 Medizin Artikel lesen

  • D11 bei Jaroměř–Trutnov: Sensationsfund von Kriegsgräbern legt zwei europäische Konflikte frei | Wissenschaftswelle

    Wissenschaftliche Meldungen < zur Übersicht D11 bei Jaroměř–Trutnov: Sensationsfund von Kriegsgräbern legt zwei europäische Konflikte frei 27.12.25, 17:27 Archäologie, Geschichte Ein Fund unter Asphaltplänen Wo künftig Fahrzeuge über die Autobahn D11 rollen sollen, ist zunächst Geschichte freigelegt worden. Entlang der geplanten Trasse zwischen Jaroměř und Trutnov haben Archäologinnen und Archäologen mehrere militärische Massengräber entdeckt. Die Bestattungen stammen aus zwei verschiedenen Kriegen, die zeitlich mehr als ein Jahrhundert auseinanderliegen, aber in derselben Region ausgetragen wurden. Die Funde wurden im Zuge einer archäologischen Rettungsgrabung gemacht, die vor Beginn der Bauarbeiten vorgeschrieben ist. Zwei Kriege, ein Schauplatz Nach Angaben der beteiligten Fachstellen lassen sich die Gräber zwei Konflikten zuordnen. Ein Massengrab geht auf das Jahr 1745 zurück und steht im Zusammenhang mit der Schlacht bei Žďár während des Zweiten Schlesischen Kriegs. Drei weitere Gräber datieren in das Jahr 1866 und werden den Kämpfen bei Nový Rokytník im Austro-Preußischen Krieg zugeschrieben. Damit vereint der Fundort Spuren zweier europäischer Kriege, die jeweils für unterschiedliche Phasen der Militär- und Technikgeschichte stehen. Tote Soldaten und Spuren von Gewalt Im älteren Grab aus dem 18. Jahrhundert wurden die Überreste von zwölf Menschen dokumentiert. In den drei Gräbern von 1866 fanden die Archäologen mehr als vierzig Skelette. Anthropologische Untersuchungen zeigen bei mehreren Individuen deutliche Hinweise auf schwere Gewalteinwirkung, darunter Schussverletzungen. Solche Befunde erlauben vorsichtige Rückschlüsse auf die Umstände des Todes, machen aber zugleich deutlich, wie brutal und chaotisch die Kämpfe in dieser Region gewesen sein müssen. Persönliche Gegenstände aus dem Krieg Besonders bemerkenswert ist der Erhaltungszustand einiger Beigaben. Neben Knochenresten kamen Textilfragmente von Uniformen, Münzen, Ringe und sogar eine Taschenuhr zum Vorschein. Auch einzelne wertvolle Münzen wurden erwähnt. Diese Objekte sind für die Forschung von großer Bedeutung, weil sie nicht nur zur Datierung beitragen, sondern auch Einblicke in den Alltag der Soldaten geben. Sie zeigen, dass viele der Toten mit persönlichen Gegenständen bestattet wurden oder diese zumindest bei sich trugen, als sie fielen. Warum der Fund außergewöhnlich ist Militärische Massengräber aus dem 18. Jahrhundert sind in Mitteleuropa selten eindeutig nachweisbar. Oft wurden Gefallene verstreut bestattet, später umgebettet oder ihre Grablagen gingen durch landwirtschaftliche Nutzung verloren. Dass hier ein Grab aus dem Jahr 1745 zusammen mit mehreren Gräbern aus dem 19. Jahrhundert in einem klaren archäologischen Kontext erhalten blieb, gilt unter Fachleuten als außergewöhnlich. Der Fund erlaubt es, unterschiedliche Kriegsereignisse in einer Landschaft direkt miteinander zu vergleichen. Nächste Schritte der Forschung Die geborgenen Überreste und Fundstücke werden nun weiter wissenschaftlich untersucht. Dazu gehören detaillierte anthropologische Analysen, konservatorische Arbeiten an Textilien und Metallen sowie eine historische Einordnung der Funde. Langfristig ist eine würdige Wiederbestattung der sterblichen Überreste vorgesehen. Ausgewählte Objekte könnten später in regionalen Museen gezeigt werden, um die Geschichte der Kämpfe und ihrer Opfer einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Einordnung der Berichterstattung International verbreitete Medienberichte haben den Fund teilweise sehr zugespitzt dargestellt. Für die sachliche Bewertung sind jedoch vor allem die Angaben der beteiligten Archäologinnen und Archäologen maßgeblich. Details wie exakte Opferzahlen, die eindeutige Zuordnung einzelner Soldaten zu Armeen oder der symbolische Wert einzelner Fundstücke werden erst durch die laufenden wissenschaftlichen Auswertungen gesichert geklärt werden können. Quelle anzeigen vorherige Meldung < zur Übersicht nächste Meldung Weitere aktuelle Meldungen findest du hier: Filtern nach Bereich Bereich auswählen 1 Seite 1 SpaceX knackt den nächsten Rekord: 165 Orbitalstarts 2025 – wie Wiederverwendung die Raumfahrt beschleunigt 31.12.25, 23:34 Raumfahrt Artikel lesen Einstein-Bohr-Gedankenexperiment im Labor: Warum Interferenz verschwindet, wenn Weginformation möglich wird 31.12.25, 15:55 Physik Artikel lesen Evolution im Stresstest: Simulationen zeigen, wie stark der Verlauf von der Reihenfolge der Umweltwechsel abhängt 31.12.25, 15:28 Biologie, Klima & Umwelt, Technologie Artikel lesen Kontinente trocknen aus: Weltbank warnt vor jährlichem Süßwasserverlust in Rekordhöhe 31.12.25, 13:19 Klima & Umwelt Artikel lesen Olympus Mons: Neue Strukturen stellen Entstehung des größten Mars-Vulkans infrage 31.12.25, 12:12 Astronomie Artikel lesen Alltagsessen im Faktencheck: Was Studien 2025 über Kaffee, Bananen und grünen Tee zeigen 30.12.25, 21:09 Ernährung Artikel lesen Unerwartetes Leben: 26 unbekannte Bakterien überleben in NASA-Reinräumen 30.12.25, 21:00 Raumfahrt, Biologie Artikel lesen Uranus und Neptun könnten „Gesteinsriesen“ sein – neues Modell stellt „Eisriesen“-Bild infrage 30.12.25, 11:48 Astronomie Artikel lesen Gehirnmodell lernt wie Tiere – und entdeckt Neuronen, die Fehler vorhersagen 30.12.25, 11:44 Neurowissenschaft, Künstliche Intelligenz, Technologie Artikel lesen Daten, Jobs, Institute: Warum Trumps Einschnitte die Klimaforschung in den USA dauerhaft verändern könnten 30.12.25, 07:38 Klima & Umwelt, Politik Artikel lesen Fusionsreaktor als Dunkle-Materie-Jäger? Neue Theorie sieht Axion-Signale aus der Reaktorwand 30.12.25, 07:31 Technologie, Astronomie, Physik, Kosmologie Artikel lesen KI entdeckt 1,5 Millionen verborgene Sterne in NASA-Daten 29.12.25, 21:25 Astronomie, Technologie, Künstliche Intelligenz Artikel lesen Satellitenrevolution: Warum unzerstörbare Satelliten unsere Atmosphäre retten könnten 29.12.25, 20:36 Raumfahrt, Technologie, Klima & Umwelt Artikel lesen Warum weniger Rindfleisch fürs 2-Grad-Ziel so entscheidend sein könnte 29.12.25, 20:27 Ernährung, Klima & Umwelt, Gesellschaft Artikel lesen Mythopedia: Wie Mythen echte Naturbeobachtungen konservieren können 29.12.25, 17:57 Kultur, Archäologie, Geowissenschaften Artikel lesen Droht dem Universum ein Big Crunch? Neue Studie stellt Dunkle Energie infrage 29.12.25, 17:50 Astronomie, Kosmologie Artikel lesen Arktis im Wandel: Warum Rekordtemperaturen, Atlantifizierung und Permafrost-Tau globale Folgen haben 29.12.25, 14:56 Klima & Umwelt, Ökologie, Ozeanografie Artikel lesen Eisbären in Südostgrönland: „Springende Gene“ als Signal für Anpassung an die Arktiserwärmung 29.12.25, 14:50 Klima & Umwelt, Biologie, Zoologie Artikel lesen Erde am Kipppunkt: Warum Korallenbleichen zum globalen Warnsignal werden 29.12.25, 14:37 Klima & Umwelt, Ökologie, Ozeanografie Artikel lesen Sterile Neutrinos: KATRIN-Daten widersprechen Neutrino-4 und drücken die Parametergrenzen nach unten 29.12.25, 11:47 Physik, Astronomie, Kosmologie Artikel lesen Webb entdeckt Exoplanet mit Rußwolken und extrem kohlenstoffreicher Atmosphäre 29.12.25, 11:40 Astronomie, Kosmologie Artikel lesen Epigenetik im Bienenstaat: Wie Umwelt und Nahrung Königinnen formen 29.12.25, 11:32 Biologie Artikel lesen Wie Künstliche Intelligenz die Grenzen der Erdbeobachtung verschiebt 28.12.25, 20:13 Technologie, Klima & Umwelt, Raumfahrt, Künstliche Intelligenz Artikel lesen Zufallsfund in der Tiefsee: 16.-Jahrhundert-Schiff verändert das Bild der Mittelmeergeschichte 28.12.25, 20:07 Archäologie, Geschichte Artikel lesen Stadtbienen als Frühwarnsystem: Darmmikrobiom verrät Umweltstress, Viren und Antibiotika-Resistenzen 28.12.25, 19:21 Biologie, Klima & Umwelt Artikel lesen Kosmische Licht-Echos: 30 Jahre altes Rätsel der Sternentstehung gelöst 28.12.25, 19:02 Astronomie, Kosmologie Artikel lesen Schwarze Löcher 2025: Die wichtigsten Durchbrüche eines außergewöhnlichen Forschungsjahres 28.12.25, 15:58 Astronomie Artikel lesen Studie zeigt: Ungleiche Nähewünsche können Partnerschaften unter Druck setzen 28.12.25, 15:01 Psychologie Artikel lesen Dunkle Materie als Bosonensterne und Q-Bälle? Gaia sucht nach verräterischen Sternpositionssprüngen 28.12.25, 11:49 Astronomie, Physik Artikel lesen Vitamin C aus der Nahrung stärkt die Haut von innen – neue Daten zur Kollagenbildung 28.12.25, 11:38 Medizin, Ernährung Artikel lesen Käse für das Gehirn? 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  • Warum manche Menschen gleiche Fehler wiederholen | Wissenschaftswelle

    Wissenschaftliche Meldungen < zur Übersicht Warum manche Menschen gleiche Fehler wiederholen 26.12.25, 20:22 Psychologie, Medizin Wenn der Alltag „mitentscheidet“ Ein Neon-Schild, ein bestimmtes Geräusch, der Anblick eines vertrauten Ortes: Solche scheinbar nebensächlichen Eindrücke können unser Verhalten stärker beeinflussen, als wir bewusst wahrnehmen. Eine neue psychologische Studie zeigt, dass sich Menschen deutlich darin unterscheiden, wie stark visuelle und akustische Umweltreize ihre Entscheidungen lenken. Bei einem Teil der Teilnehmenden wurden diese Reize zu besonders dominanten Orientierungspunkten – mit der Folge, dass Entscheidungen zunehmend automatisch und weniger flexibel ausfallen. Assoziatives Lernen: Nützlich – bis es kippt Grundlage dieses Effekts ist ein gut erforschtes Prinzip des Lernens. Das Gehirn verknüpft wiederkehrende Signale aus der Umgebung mit späteren Konsequenzen. Was oft mit einer Belohnung einhergeht, wird attraktiver; was regelmäßig negative Folgen hat, wird gemieden. Dieses sogenannte assoziative Lernen spart kognitive Ressourcen und ist im Alltag meist sinnvoll. Die aktuelle Studie macht jedoch deutlich, dass dieser Mechanismus problematisch werden kann. Bei manchen Menschen gewinnen bestimmte Hinweisreize eine übermäßige Bedeutung. Sie ziehen Entscheidungen an sich oder stoßen sie ab – selbst dann, wenn die tatsächlichen Konsequenzen längst nicht mehr zu den gelernten Erwartungen passen. Warum manche Gehirne schlechter „umlernen“ Entscheidend ist nach Einschätzung der Forschenden weniger die Existenz dieser Reiz-Verknüpfungen als vielmehr die Fähigkeit, sie zu aktualisieren. Wenn ein vertrauter Hinweis plötzlich nicht mehr zu positiven Ergebnissen führt, müsste das Gehirn seine Erwartungen anpassen. Genau hier zeigte sich bei stark reizgesteuerten Personen eine Schwäche: Alte Bedeutungen wurden langsamer oder unvollständig überschrieben. Das Ergebnis ist ein stabiles Fehlermuster. Betroffene treffen immer wieder Entscheidungen, die objektiv ungünstig sind, obwohl sie die negativen Folgen erleben. Das Verhalten wirkt dann irrational, folgt aber einer inneren Logik, die auf veralteten Lernsignalen beruht. Einordnung: Relevanz für Sucht, Zwang und Angst – mit klaren Grenzen Die Autorinnen und Autoren ordnen ihre Ergebnisse in einen größeren klinischen Zusammenhang ein. Bei Suchterkrankungen, Zwangsstörungen oder Angststörungen spielen gelernte Hinweisreize eine zentrale Rolle. Sie können Verlangen auslösen, Vermeidung verstärken oder Rückfälle begünstigen. Die Studie liefert einen möglichen Mechanismus, wie sich solche Muster festigen: durch eine Kombination aus hoher Sensibilität für Reize und eingeschränkter Anpassungsfähigkeit des Lernsystems. Gleichzeitig betonen die Forschenden die Grenzen ihrer Arbeit. Die Ergebnisse stammen aus kontrollierten Experimenten und erlauben noch keine direkten Rückschlüsse auf Diagnose oder Therapie. Ob und in welchem Ausmaß sich die Effekte in klinischen Gruppen zeigen, müssen weitere Studien klären. Was sich daraus ableiten lässt Die Untersuchung unterstreicht, dass wiederholte Fehlentscheidungen nicht zwangsläufig Ausdruck mangelnder Einsicht oder Willenskraft sind. Sie können aus Lernmechanismen entstehen, die grundsätzlich sinnvoll sind, unter bestimmten Bedingungen aber in eine Sackgasse führen. Wer besonders stark auf Signale aus der Umgebung reagiert, könnte anfälliger dafür sein, an überholten Entscheidungsmustern festzuhalten – selbst dann, wenn die Realität längst andere Konsequenzen zeigt. Quelle anzeigen vorherige Meldung < zur Übersicht nächste Meldung Weitere aktuelle Meldungen findest du hier: Filtern nach Bereich Bereich auswählen 1 Seite 1 SpaceX knackt den nächsten Rekord: 165 Orbitalstarts 2025 – wie Wiederverwendung die Raumfahrt beschleunigt 31.12.25, 23:34 Raumfahrt Artikel lesen Einstein-Bohr-Gedankenexperiment im Labor: Warum Interferenz verschwindet, wenn Weginformation möglich wird 31.12.25, 15:55 Physik Artikel lesen Evolution im Stresstest: Simulationen zeigen, wie stark der Verlauf von der Reihenfolge der Umweltwechsel abhängt 31.12.25, 15:28 Biologie, Klima & Umwelt, Technologie Artikel lesen Kontinente trocknen aus: Weltbank warnt vor jährlichem Süßwasserverlust in Rekordhöhe 31.12.25, 13:19 Klima & Umwelt Artikel lesen Olympus Mons: Neue Strukturen stellen Entstehung des größten Mars-Vulkans infrage 31.12.25, 12:12 Astronomie Artikel lesen Alltagsessen im Faktencheck: Was Studien 2025 über Kaffee, Bananen und grünen Tee zeigen 30.12.25, 21:09 Ernährung Artikel lesen Unerwartetes Leben: 26 unbekannte Bakterien überleben in NASA-Reinräumen 30.12.25, 21:00 Raumfahrt, Biologie Artikel lesen Uranus und Neptun könnten „Gesteinsriesen“ sein – neues Modell stellt „Eisriesen“-Bild infrage 30.12.25, 11:48 Astronomie Artikel lesen Gehirnmodell lernt wie Tiere – und entdeckt Neuronen, die Fehler vorhersagen 30.12.25, 11:44 Neurowissenschaft, Künstliche Intelligenz, Technologie Artikel lesen Daten, Jobs, Institute: Warum Trumps Einschnitte die Klimaforschung in den USA dauerhaft verändern könnten 30.12.25, 07:38 Klima & Umwelt, Politik Artikel lesen Fusionsreaktor als Dunkle-Materie-Jäger? Neue Theorie sieht Axion-Signale aus der Reaktorwand 30.12.25, 07:31 Technologie, Astronomie, Physik, Kosmologie Artikel lesen KI entdeckt 1,5 Millionen verborgene Sterne in NASA-Daten 29.12.25, 21:25 Astronomie, Technologie, Künstliche Intelligenz Artikel lesen Satellitenrevolution: Warum unzerstörbare Satelliten unsere Atmosphäre retten könnten 29.12.25, 20:36 Raumfahrt, Technologie, Klima & Umwelt Artikel lesen Warum weniger Rindfleisch fürs 2-Grad-Ziel so entscheidend sein könnte 29.12.25, 20:27 Ernährung, Klima & Umwelt, Gesellschaft Artikel lesen Mythopedia: Wie Mythen echte Naturbeobachtungen konservieren können 29.12.25, 17:57 Kultur, Archäologie, Geowissenschaften Artikel lesen Droht dem Universum ein Big Crunch? 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  • Daten, Jobs, Institute: Warum Trumps Einschnitte die Klimaforschung in den USA dauerhaft verändern könnten | Wissenschaftswelle

    Wissenschaftliche Meldungen < zur Übersicht Daten, Jobs, Institute: Warum Trumps Einschnitte die Klimaforschung in den USA dauerhaft verändern könnten 30.12.25, 07:38 Klima & Umwelt, Politik Forschungsschiffe, Messdaten, Personal: Was gerade gleichzeitig wegbricht Die Klimaforschung in den USA lebt von einer Infrastruktur, die man im Alltag selten wahrnimmt: Forschungsschiffe, Messbojen im Ozean, Satelliten, Datenportale und spezialisierte Teams in Behörden, die aus Rohdaten Vorhersagen, Risikokarten und Langzeitreihen erstellen. Seit Beginn von Donald Trumps zweiter Amtszeit wird diese Infrastruktur jedoch an mehreren Stellen gleichzeitig geschwächt – mit Folgen, die weit über einzelne Projekte hinausreichen und ganze Forschungszweige betreffen könnten. Besonders deutlich zeigt sich das bei der ozeanographischen Forschung. Das Netzwerk der US-Forschungsschiffe, das monatelange Expeditionen ermöglicht, verzeichnet Projektverschiebungen und deutlich weniger geplante Einsätze. Auffällig ist, dass selbst für das kommende Jahr ungewöhnlich wenige Missionen fest terminiert sind. In der Forschung gilt das als Warnsignal: Langfristige Projekte lassen sich nicht kurzfristig improvisieren, fehlende Planung bedeutet in der Praxis oft den Verlust ganzer Messkampagnen. Behördenabbau und Wissensverlust: Wenn Spezialisten gehen Die Einschnitte sind nicht nur eine Frage der Finanzierung, sondern vor allem des Personals. Kündigungen, Rücktritte und Frühverrentungen haben zahlreiche hochspezialisierte Fachkräfte aus Bundesbehörden verdrängt. Betroffen sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die an Klimamodellen, Hitzewellenprognosen oder langfristigen Beobachtungsprogrammen arbeiteten. Mit ihnen verschwindet nicht nur Arbeitskraft, sondern auch institutionelles Wissen, das sich nicht schnell ersetzen lässt. Ein besonders sensibles Feld ist das Monitoring von Meeressäugern. Programme zur akustischen Überwachung bedrohter Walarten liefern Daten, die genutzt werden, um Schifffahrtsrouten oder Fischereiaktivitäten zeitweise anzupassen. Der Wegfall zuständiger Experten bedeutet hier nicht nur weniger Forschung, sondern auch schlechtere Entscheidungsgrundlagen für den Artenschutz – gerade in einer Phase, in der sich Tierwanderungen durch den Klimawandel verändern. Klimadaten im Umbruch: Weniger öffentlich, stärker fragmentiert Parallel zum Personalabbau verändert sich der Umgang mit Klimadaten. Inhalte und Werkzeuge verschwinden aus staatlichen Onlineportalen oder werden eingeschränkt zugänglich gemacht. Teilweise springen zivilgesellschaftliche Organisationen oder private Initiativen ein, um Informationen weiterhin bereitzustellen. Doch auch sie sind auf staatliche Rohdaten angewiesen und müssen Prioritäten setzen – oft nach finanziellen Möglichkeiten statt nach gesellschaftlichem Bedarf. Diese Entwicklung birgt ein strukturelles Risiko: Klimadaten entfalten ihren Wert erst durch kontinuierliche Pflege, Kontextualisierung und öffentliche Verfügbarkeit. Werden diese Aufgaben ausgelagert oder unterbrochen, drohen Datenlücken und eine zunehmende Fragmentierung des Wissens, selbst wenn einzelne Datensätze formal weiter existieren. Ein Institut als Symbol: Der politische Umbau der Klimaforschung Besonders symbolträchtig ist die Ankündigung der Regierung, ein zentrales US-Forschungszentrum für Atmosphären- und Klimawissenschaften massiv umzustrukturieren oder aufzulösen. Begründet wird dies mit dem Vorwurf eines angeblichen „Klimaalarmismus“. Zugleich sind weitreichende Kürzungen bei Forschungsprogrammen angekündigt, die für Wetter- und Klimamodelle von zentraler Bedeutung sind. Dabei sind Wetter- und Klimaforschung eng miteinander verknüpft. Kurzfristige Wettervorhersagen benötigen langfristige Klimadaten, und Risikomodelle für Extremereignisse basieren auf jahrzehntelangen Messreihen. Zwar ist davon auszugehen, dass wirtschaftlich relevante Daten weiterhin erhoben werden, doch ohne die entsprechenden Fachstellen leidet deren Qualität, Einordnung und langfristige Vergleichbarkeit. Internationale Folgen: Rückzug mit Langzeitwirkung Langfristig könnte sich der politische Kurs auch international auswirken. Klimaforschung ist ein global vernetztes Feld, in dem Daten, Modelle und Standards gemeinsam entwickelt werden. Wenn die USA ihren Beitrag reduzieren, verlieren sie nicht nur wissenschaftliche Kapazitäten, sondern auch Einfluss auf internationale Forschungsagenden. Besonders problematisch sind dabei Unterbrechungen von Zeitreihen und der Verlust einer ganzen Forschergeneration. Solche Lücken lassen sich später kaum schließen. Selbst wenn Programme in Zukunft wieder aufgebaut würden, blieben fehlende Datenjahre dauerhaft ein Unsicherheitsfaktor in Modellen und Bewertungen. Gesichert ist, dass politische Entscheidungen bereits jetzt Projekte verzögern, Personal vertreiben und Forschungsstrukturen schwächen. Offen bleibt, wie stark Parlamente künftige Budgetkürzungen noch abmildern können. In der Klimaforschung gilt jedoch ein grundlegendes Prinzip: Verlorene Zeit und verlorene Daten lassen sich nicht nachholen – ihre Abwesenheit prägt wissenschaftliche Erkenntnisse für Jahrzehnte. Quelle anzeigen vorherige Meldung < zur Übersicht nächste Meldung Weitere aktuelle Meldungen findest du hier: Filtern nach Bereich Bereich auswählen 1 Seite 1 SpaceX knackt den nächsten Rekord: 165 Orbitalstarts 2025 – wie Wiederverwendung die Raumfahrt beschleunigt 31.12.25, 23:34 Raumfahrt Artikel lesen Einstein-Bohr-Gedankenexperiment im Labor: Warum Interferenz verschwindet, wenn Weginformation möglich wird 31.12.25, 15:55 Physik Artikel lesen Evolution im Stresstest: Simulationen zeigen, wie stark der Verlauf von der Reihenfolge der Umweltwechsel abhängt 31.12.25, 15:28 Biologie, Klima & Umwelt, Technologie Artikel lesen Kontinente trocknen aus: Weltbank warnt vor jährlichem Süßwasserverlust in Rekordhöhe 31.12.25, 13:19 Klima & Umwelt Artikel lesen Olympus Mons: Neue Strukturen stellen Entstehung des größten Mars-Vulkans infrage 31.12.25, 12:12 Astronomie Artikel lesen Alltagsessen im Faktencheck: Was Studien 2025 über Kaffee, Bananen und grünen Tee zeigen 30.12.25, 21:09 Ernährung Artikel lesen Unerwartetes Leben: 26 unbekannte Bakterien überleben in NASA-Reinräumen 30.12.25, 21:00 Raumfahrt, Biologie Artikel lesen Uranus und Neptun könnten „Gesteinsriesen“ sein – neues Modell stellt „Eisriesen“-Bild infrage 30.12.25, 11:48 Astronomie Artikel lesen Gehirnmodell lernt wie Tiere – und entdeckt Neuronen, die Fehler vorhersagen 30.12.25, 11:44 Neurowissenschaft, Künstliche Intelligenz, Technologie Artikel lesen Daten, Jobs, Institute: Warum Trumps Einschnitte die Klimaforschung in den USA dauerhaft verändern könnten 30.12.25, 07:38 Klima & Umwelt, Politik Artikel lesen Fusionsreaktor als Dunkle-Materie-Jäger? Neue Theorie sieht Axion-Signale aus der Reaktorwand 30.12.25, 07:31 Technologie, Astronomie, Physik, Kosmologie Artikel lesen KI entdeckt 1,5 Millionen verborgene Sterne in NASA-Daten 29.12.25, 21:25 Astronomie, Technologie, Künstliche Intelligenz Artikel lesen Satellitenrevolution: Warum unzerstörbare Satelliten unsere Atmosphäre retten könnten 29.12.25, 20:36 Raumfahrt, Technologie, Klima & Umwelt Artikel lesen Warum weniger Rindfleisch fürs 2-Grad-Ziel so entscheidend sein könnte 29.12.25, 20:27 Ernährung, Klima & Umwelt, Gesellschaft Artikel lesen Mythopedia: Wie Mythen echte Naturbeobachtungen konservieren können 29.12.25, 17:57 Kultur, Archäologie, Geowissenschaften Artikel lesen Droht dem Universum ein Big Crunch? 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  • Wenn Labormäuse „verwildern“, verschwindet Angst erstaunlich schnell | Wissenschaftswelle

    Wissenschaftliche Meldungen < zur Übersicht Wenn Labormäuse „verwildern“, verschwindet Angst erstaunlich schnell 25.12.25, 18:36 Medizin, Psychologie, Biologie In der Verhaltensforschung gelten Labormäuse als Standardmodell – auch für Angst. Doch ein Team der Cornell University zeigt nun: Ein zentraler Angst-Effekt, der in Labortests oft als hartnäckig gilt, lässt sich offenbar innerhalb weniger Tage deutlich abschwächen – nicht durch Medikamente, sondern durch ein Leben in einer naturnahen Umgebung. Ein Klassiker der Angstforschung – und ein Reset nach einer Woche Gemessen wurde die Angst der Tiere mit dem Elevated Plus Maze (EPM), einem erhöhten Kreuz-Labyrinth mit zwei geschützten (geschlossenen) und zwei ungeschützten (offenen) Armen. Üblicherweise meiden Mäuse nach der ersten Erfahrung zunehmend die offenen Bereiche; das wird als Angst-/Furchtreaktion interpretiert. In dem neuen Experiment wurden 44 Labormäuse aus ihrer üblichen Haltung in eine große, gesicherte Outdoor-Fläche umgesetzt, wo sie erstmals „echte“ Umweltreize hatten: Gras, Erde, Gerüche, Wetter, Rückzugsorte, Klettern, Buddeln, Nahrungssuche. Bereits nach einer Woche zeigten die Tiere im EPM wieder ein Verhalten, das die Forschenden als Rückkehr zu „typischen“ bzw. weniger ängstlichen Mustern beschreiben: offene und geschlossene Bereiche wurden deutlich gleichmäßiger erkundet – als ob der Test neu wäre. Nicht nur Vorbeugung – auch „eingelernte“ Angst ging zurück Besonders relevant: Der Effekt trat nicht nur bei Mäusen auf, die früh „rewilded“ wurden. Auch Tiere, die mehrfach im Labor dem EPM ausgesetzt waren und somit bereits eine etablierte Vermeidungsreaktion entwickelt hatten, verloren diese Angstreaktion nach dem Outdoor-Aufenthalt zumindest deutlich. Die Studie lief über mehrere Kohorten über zwei Jahre, was die Aussage stützt, dass es sich nicht um einen einmaligen Ausreißer handelt. Was könnte dahinterstecken? „Agency“ statt „Hardwiring“ Die Forschenden ordnen das Ergebnis als Hinweis ein, dass das, was im Labor als „Angst“ gemessen wird, teils stark von Umweltarmut und fehlender Kontrolle über Reize geprägt sein könnte. Ihr Erklärungsansatz: Agency – also die Fähigkeit des Tiers, durch eigenes Verhalten die Situation zu verändern (ausweichen, verstecken, erkunden, Ressourcen finden). In einer abwechslungsreichen Umgebung lernen Tiere womöglich schneller, Gefahr besser zu kalibrieren, statt Neuartiges automatisch als bedrohlich einzustufen. Warum das wichtig ist – auch für die Übertragbarkeit auf Menschen Die Arbeit berührt eine alte Debatte: Wie gut lassen sich Ergebnisse aus standardisierten Mausmodellen auf Menschen übertragen? Wenn ein verbreiteter Angst-Assay so empfindlich auf Umweltbedingungen reagiert, könnte das bedeuten: Manche „robusten“ Angstphänotypen im Labor sind weniger stabil, als angenommen. Studien, die Medikamente oder Genetik testen, könnten Effekte messen, die stark vom Haltungs- und Erfahrungsprofil der Tiere abhängen. Naturnähere Settings könnten helfen, Verhaltensmodelle zu entwickeln, die alltagsnäher sind – und damit potenziell besser vergleichbar. Grenzen und offene Fragen So eindrucksvoll der „Reset“ klingt: Aus den öffentlich zugänglichen Berichten bleiben wichtige Details teils offen, etwa zur genauen Statistik, zu möglichen Störfaktoren (z. B. individuelle Unterschiede, soziale Dynamik im Feld, saisonale Effekte) oder dazu, wie dauerhaft der Effekt ist. Die Cornell-Darstellung nennt Anschlussfragen explizit: Wie viel Zeit im Feld reicht? Spielt das Alter der Mäuse eine Rolle? Quelle anzeigen vorherige Meldung < zur Übersicht nächste Meldung Weitere aktuelle Meldungen findest du hier: Filtern nach Bereich Bereich auswählen 1 Seite 1 SpaceX knackt den nächsten Rekord: 165 Orbitalstarts 2025 – wie Wiederverwendung die Raumfahrt beschleunigt 31.12.25, 23:34 Raumfahrt Artikel lesen Einstein-Bohr-Gedankenexperiment im Labor: Warum Interferenz verschwindet, wenn Weginformation möglich wird 31.12.25, 15:55 Physik Artikel lesen Evolution im Stresstest: Simulationen zeigen, wie stark der Verlauf von der Reihenfolge der Umweltwechsel abhängt 31.12.25, 15:28 Biologie, Klima & Umwelt, Technologie Artikel lesen Kontinente trocknen aus: Weltbank warnt vor jährlichem Süßwasserverlust in Rekordhöhe 31.12.25, 13:19 Klima & Umwelt Artikel lesen Olympus Mons: Neue Strukturen stellen Entstehung des größten Mars-Vulkans infrage 31.12.25, 12:12 Astronomie Artikel lesen Alltagsessen im Faktencheck: Was Studien 2025 über Kaffee, Bananen und grünen Tee zeigen 30.12.25, 21:09 Ernährung Artikel lesen Unerwartetes Leben: 26 unbekannte Bakterien überleben in NASA-Reinräumen 30.12.25, 21:00 Raumfahrt, Biologie Artikel lesen Uranus und Neptun könnten „Gesteinsriesen“ sein – neues Modell stellt „Eisriesen“-Bild infrage 30.12.25, 11:48 Astronomie Artikel lesen Gehirnmodell lernt wie Tiere – und entdeckt Neuronen, die Fehler vorhersagen 30.12.25, 11:44 Neurowissenschaft, Künstliche Intelligenz, Technologie Artikel lesen Daten, Jobs, Institute: Warum Trumps Einschnitte die Klimaforschung in den USA dauerhaft verändern könnten 30.12.25, 07:38 Klima & Umwelt, Politik Artikel lesen Fusionsreaktor als Dunkle-Materie-Jäger? 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  • Kontinente trocknen aus: Weltbank warnt vor jährlichem Süßwasserverlust in Rekordhöhe | Wissenschaftswelle

    Wissenschaftliche Meldungen < zur Übersicht Kontinente trocknen aus: Weltbank warnt vor jährlichem Süßwasserverlust in Rekordhöhe 31.12.25, 13:19 Klima & Umwelt Wenn Kontinente austrocknen: Warum der Planet jedes Jahr gewaltige Süßwassermengen verliert Die Erde verliert Jahr für Jahr enorme Mengen an verfügbarem Süßwasser an Land – und zwar nicht nur in einzelnen Dürre-Hotspots, sondern als globaler Trend. Das zeigt der erste „Global Water Monitoring Report“ der Weltbank, der die schleichende, großräumige Austrocknung ganzer Landmassen („continental drying“) systematisch auswertet. Im Kern geht es dabei um einen langfristigen Rückgang von Wasser, das in Böden, Flüssen und Seen, in Schnee und Eis sowie vor allem in Grundwasserspeichern gebunden ist – also um jene Vorräte, die Gesellschaften und Ökosysteme durch trockene Zeiten tragen. Die Bilanz ist drastisch: Im Durchschnitt gehen laut Weltbank-Analyse pro Jahr rund 324 Milliarden Kubikmeter Süßwasser aus den kontinentalen Speichern verloren. Das entspricht einer Menge, die – umgerechnet auf typische Pro-Kopf-Bedarfe – den jährlichen Wasserbedarf von etwa 280 Millionen Menschen decken könnte. In der Zuspitzung, die die Autorinnen und Autoren zur Einordnung nutzen, entspricht der Nettoverlust etwa „vier olympischen Schwimmbecken pro Sekunde“. Was genau mit „kontinentaler Austrocknung“ gemeint ist Der Bericht verwendet „continental drying“ als Sammelbegriff für einen dauerhaften Rückgang der Süßwasserverfügbarkeit über große Landflächen. Dahinter stehen mehrere Prozesse, die teils klimatisch, teils menschengemacht sind: beschleunigtes Abschmelzen von Schnee- und Eismassen, tauender Permafrost, steigende Verdunstung – und besonders bedeutsam: die Entnahme von Grundwasser. Wichtig ist eine definitorische Abgrenzung: Schmelzwasser aus Grönland und der Antarktis wird in dieser Definition explizit nicht mitgerechnet. Gemessen wird der Trend nicht nur über lokale Messstationen, sondern über Satellitendaten. Zentral ist die GRACE-Mission (und ihre Nachfolger), die Veränderungen im Schwerefeld der Erde registriert und daraus kleinste Massenverschiebungen ableiten kann – unter anderem, ob Regionen netto Wasser verlieren oder gewinnen. Für den Weltbankbericht wurden 22 Jahre GRACE-Daten mit Wirtschafts- und Landnutzungsdaten kombiniert und zusätzlich in hydrologische sowie agrarische Modelle eingespeist. Ein globaler Trend – mit besonders hohen Verlusten in ohnehin trockenen Regionen Ein Schlüsselbefund ist die Relation zur „Einnahmeseite“ des Wasserkreislaufs. Im Mittel entspricht der jährliche Süßwasserverlust an Land etwa drei Prozent des globalen Netto-„Einkommens“ aus Niederschlag. In ariden und semiariden Regionen springt dieser Wert laut Auswertung auf rund zehn Prozent – ein Hinweis darauf, dass die Austrocknung gerade dort am stärksten zuschlägt, wo Wasser ohnehin knapp ist. Der Bericht beschreibt außerdem ein Muster, das Klimaforschende seit Jahren beobachten: Trockene Gebiete neigen dazu, noch trockener zu werden, während sich in einigen feuchten Tropenregionen mehr Niederschlag konzentrieren kann. Brisant ist, dass die Austrocknung der trockenen Räume schneller voranschreiten kann als eine mögliche „Verfeuchtung“ der feuchten Räume – mit dem Ergebnis großräumiger „Mega-Austrocknungsregionen“. Die Folgen: Arbeit, Ernährungssicherheit, Preise – und Risiken über Grenzen hinweg Wasser ist nicht nur eine Umweltvariable, sondern eine ökonomische Basisressource. Der Weltbankbericht verknüpft die hydrologischen Trends deshalb explizit mit Wohlstand und Beschäftigung. Ein besonders greifbares Beispiel sind Dürreschocks in Subsahara-Afrika: Zwischen 2005 und 2018 gingen dort demnach pro Jahr im Mittel 600.000 bis 900.000 Jobs verloren – eine Größenordnung, die im Bericht als relevanter Anteil an der jährlichen Jobschaffung in der Region eingeordnet wird. Betroffen sind überdurchschnittlich häufig ohnehin vulnerable Gruppen, etwa landlose oder kleinbäuerliche Haushalte, deren Einkommen stark vom Regenfeldbau abhängt. Dabei bleibt das Problem nicht regional begrenzt. Wenn große Agrarregionen Ernteausfälle oder Produktionsdellen erleben, schlagen sich die Effekte über Handelsketten, Preise und Migration auch in Ländern nieder, die selbst weniger Landwirtschaft haben oder stärker importabhängig sind. Der Bericht argumentiert daher, Wasserkrisen seien nicht mehr zuverlässig als rein lokale Herausforderungen zu behandeln, sondern könnten rasch grenzüberschreitende Dimensionen annehmen. Was hilft: weniger Nachfrage, mehr Resilienz, bessere Regeln Der Bericht skizziert einen Maßnahmenmix, der weniger auf eine einzelne „Wunderlösung“ setzt, sondern auf ein dreigeteiltes Vorgehen: Erstens eine konsequente Steuerung der Nachfrage, etwa durch effizientere Technologien, Obergrenzen für Entnahmen und öffentliche Programme zur Verhaltensänderung. Zweitens eine Ausweitung bzw. Stabilisierung des Angebots, etwa durch Wiederverwendung und Recycling von Wasser, Entsalzung in geeigneten Kontexten sowie mehr Speicher- und Puffermöglichkeiten. Drittens eine bessere Allokation, also Regeln dafür, wofür Wasser priorisiert wird, wenn es knapp wird. Weil Technik allein die politischen Zielkonflikte nicht auflöst, betont der Bericht zudem „Hebel“, die die Umsetzung überhaupt erst möglich machen: stärkere Institutionen, Reformen bei Tarifen und Subventionen, verlässliche Wasserbilanzierung, datengetriebene Innovationen und eine stärkere Berücksichtigung des Wasserwerts im Handel. Ein besonders großer Hebel liegt in der Landwirtschaft, die global als größter Wasserverbraucher gilt. Der Bericht und die begleitende Analyse nennen als Beispiel die Effizienzsteigerung bei wichtigen Nutzpflanzen: Würde die Wassernutzungseffizienz für 35 zentrale Kulturen wie Weizen und Reis weltweit zumindest auf mittlere Niveaus angehoben, ließe sich demnach Wasser in einer Größenordnung einsparen, die rechnerisch den Jahresbedarf von 118 Millionen Menschen decken könnte. Neben Bewässerungstechnik geht es dabei auch um Standortentscheidungen – also darum, wasserintensive Kulturen stärker dort anzubauen, wo Wasser langfristig verfügbar ist – sowie um präzisere Steuerung etwa mit digitalen Prognosen und Optimierung der Bewässerungszeitpunkte. Einordnung: Was die Zahlen leisten – und wo Unsicherheiten bleiben Die Stärke der Analyse liegt in der Kombination aus global konsistenten Satellitendaten und ökonomischer Auswertung. GRACE-basierte Abschätzungen gelten als robust, wenn es um großräumige Trends der Wasserspeicherung geht. Gleichzeitig bleiben Grenzen: Solche Datensätze liefern keine perfekte Detailauflösung für jedes Einzugsgebiet, und sie können nicht ohne zusätzliche Informationen trennscharf beantworten, welcher Anteil der Verluste auf natürliche Variabilität, auf langfristige Klimaerwärmung oder auf menschliche Entnahmen entfällt. Der Bericht ordnet die Treiber dennoch klar als Zusammenspiel aus globaler Erwärmung, zunehmenden Dürren sowie nicht nachhaltiger Land- und Wassernutzung ein – und legt den Schwerpunkt auf politische und wirtschaftliche Stellschrauben, weil diese kurzfristig am ehesten beeinflussbar sind. Unterm Strich macht der Befund vor allem eines deutlich: „Kontinentale Austrocknung“ ist kein fernes Zukunftsszenario, sondern bereits messbare Gegenwart – mit Risiken, die sich über Arbeitsmärkte, Nahrungsmittelpreise und geopolitische Abhängigkeiten schnell über Regionen hinaus ausbreiten können. Quelle anzeigen vorherige Meldung < zur Übersicht nächste Meldung Weitere aktuelle Meldungen findest du hier: Filtern nach Bereich Bereich auswählen 1 Seite 1 SpaceX knackt den nächsten Rekord: 165 Orbitalstarts 2025 – wie Wiederverwendung die Raumfahrt beschleunigt 31.12.25, 23:34 Raumfahrt Artikel lesen Einstein-Bohr-Gedankenexperiment im Labor: Warum Interferenz verschwindet, wenn Weginformation möglich wird 31.12.25, 15:55 Physik Artikel lesen Evolution im Stresstest: Simulationen zeigen, wie stark der Verlauf von der Reihenfolge der Umweltwechsel abhängt 31.12.25, 15:28 Biologie, Klima & Umwelt, Technologie Artikel lesen Kontinente trocknen aus: Weltbank warnt vor jährlichem Süßwasserverlust in Rekordhöhe 31.12.25, 13:19 Klima & Umwelt Artikel lesen Olympus Mons: Neue Strukturen stellen Entstehung des größten Mars-Vulkans infrage 31.12.25, 12:12 Astronomie Artikel lesen Alltagsessen im Faktencheck: Was Studien 2025 über Kaffee, Bananen und grünen Tee zeigen 30.12.25, 21:09 Ernährung Artikel lesen Unerwartetes Leben: 26 unbekannte Bakterien überleben in NASA-Reinräumen 30.12.25, 21:00 Raumfahrt, Biologie Artikel lesen Uranus und Neptun könnten „Gesteinsriesen“ sein – neues Modell stellt „Eisriesen“-Bild infrage 30.12.25, 11:48 Astronomie Artikel lesen Gehirnmodell lernt wie Tiere – und entdeckt Neuronen, die Fehler vorhersagen 30.12.25, 11:44 Neurowissenschaft, Künstliche Intelligenz, Technologie Artikel lesen Daten, Jobs, Institute: Warum Trumps Einschnitte die Klimaforschung in den USA dauerhaft verändern könnten 30.12.25, 07:38 Klima & Umwelt, Politik Artikel lesen Fusionsreaktor als Dunkle-Materie-Jäger? 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  • Uranus und Neptun könnten „Gesteinsriesen“ sein – neues Modell stellt „Eisriesen“-Bild infrage | Wissenschaftswelle

    Wissenschaftliche Meldungen < zur Übersicht Uranus und Neptun könnten „Gesteinsriesen“ sein – neues Modell stellt „Eisriesen“-Bild infrage 30.12.25, 11:48 Astronomie Uranus und Neptun: Warum das Etikett „Eisriesen“ womöglich zu kurz greift Uranus und Neptun gelten seit Jahrzehnten als „Eisriesen“ – als Planeten, deren Inneres vor allem aus Wasser, Ammoniak und Methan in extrem verdichteten, eisähnlichen Zuständen bestehen soll. Ein neues Modell legt nun nahe, dass diese Einordnung zu simpel sein könnte. Demnach könnten die tiefen Innenbereiche beider Planeten deutlich „felsiger“ sein als bisher oft angenommen – und damit eher Mischformen zwischen klassischen Gasriesen und eisdominierten Körpern, im Extrem sogar „Gesteinsriesen“. Entscheidend ist dabei: Das Modell erklärt nicht endgültig, woraus Uranus und Neptun bestehen, sondern zeigt, dass mehrere sehr unterschiedliche Innenaufbauten mit den bisherigen Messdaten vereinbar sind. Ein „agnostischer“ Ansatz gegen Modell-Vorannahmen Das Forschungsteam um Luca Morf und Ravit Helled von der Universität Zürich versucht ein bekanntes Problem der Planetenforschung zu entschärfen: Für Uranus und Neptun gibt es kaum direkte Daten. Vieles stützt sich auf Schwerkraftmessungen und auf Informationen aus den Voyager-2-Vorbeiflügen der 1980er-Jahre, ergänzt durch Teleskopbeobachtungen. Klassische Innenmodelle müssen deshalb zahlreiche Annahmen treffen – etwa darüber, wie Dichte, Temperatur und chemische Zusammensetzung mit der Tiefe variieren. Der neue Ansatz beginnt bewusst ohne feste Vorgaben zur inneren Struktur. Stattdessen erzeugt das Modell zunächst zufällige Dichteprofile und sucht anschließend rechnerisch nach Lösungen, die gleichzeitig hydrostatisches Gleichgewicht, die beobachteten Gravitationsdaten sowie thermodynamische und chemische Bedingungen erfüllen. Ziel ist es, mögliche Verzerrungen durch vorgeprägte Vorstellungen darüber zu vermeiden, wie „eisig“ oder „felsig“ diese Planeten sein sollten. Von wasserreich bis rocklastig: ein ganzer Korridor plausibler Kerne Das auffälligste Ergebnis ist die große Bandbreite möglicher Zusammensetzungen. Für Uranus ergeben sich Gestein-zu-Wasser-Massenverhältnisse, die von stark wasserdominiert bis klar gesteinslastig reichen; bei Neptun ist die Spanne etwas enger, aber ebenfalls deutlich. Damit existieren sowohl Modelle, die gut zum klassischen Bild eines Eisriesen passen, als auch solche, in denen Gestein einen erheblichen Anteil am inneren Aufbau hat. Genau daraus speist sich die provokante Idee der „Gesteinsriesen“. Sie bedeutet nicht, dass Wasser oder andere flüchtige Stoffe im Inneren von Uranus und Neptun fehlen würden, sondern dass diese Komponenten nicht zwangsläufig dominieren müssen, um die vorhandenen Messdaten zu erklären. Rätselhafte Magnetfelder und die Rolle extremen Wassers Uranus und Neptun besitzen ungewöhnliche Magnetfelder, die stark geneigt und nicht klar dipolförmig sind. Das neue Modell liefert hierfür einen möglichen Erklärungsbaustein. In allen berechneten Innenstrukturen treten Zonen auf, in denen Wasser unter extremem Druck und hoher Temperatur in eine ionische Phase übergeht. In diesem Zustand zerfallen Moleküle teilweise in geladene Bestandteile, was das Material elektrisch leitfähig macht. Solche Schichten können als Grundlage eines planetaren Dynamos dienen und damit komplexe, unregelmäßige Magnetfelder erzeugen. Zudem deutet das Modell darauf hin, dass der Dynamo bei Uranus tendenziell tiefer im Inneren liegen könnte als bei Neptun – ein Unterschied, der helfen könnte, die Unterschiede in ihren Magnetfeldern zu erklären. Große Unsicherheiten und der Ruf nach neuen Missionen So aufschlussreich der Ansatz ist, so klar sind seine Grenzen. Ein zentrales Problem bleibt die unvollständig verstandene Physik von Materialien unter den extremen Bedingungen im Inneren großer Planeten. Kleine Unterschiede in den Annahmen über das Verhalten von Wasser-, Wasserstoff- und Gesteinsgemischen können große Auswirkungen auf die Modellresultate haben. Hinzu kommt die Datenarmut: Mit den heutigen Messungen lassen sich mehrere sehr unterschiedliche Innenstrukturen nicht eindeutig voneinander unterscheiden. Die Autorinnen und Autoren betonen deshalb, dass erst gezielte Raumsondenmissionen zu Uranus und Neptun neue, entscheidende Daten liefern könnten – etwa zu Schwerefeld, Magnetfeld und innerer Wärmeabgabe. Erst dann wird sich klären lassen, ob die beiden äußeren Riesen unseres Sonnensystems tatsächlich eher Eis-, Misch- oder sogar Gesteinsriesen sind. Quelle anzeigen vorherige Meldung < zur Übersicht nächste Meldung Weitere aktuelle Meldungen findest du hier: Filtern nach Bereich Bereich auswählen 1 Seite 1 SpaceX knackt den nächsten Rekord: 165 Orbitalstarts 2025 – wie Wiederverwendung die Raumfahrt beschleunigt 31.12.25, 23:34 Raumfahrt Artikel lesen Einstein-Bohr-Gedankenexperiment im Labor: Warum Interferenz verschwindet, wenn Weginformation möglich wird 31.12.25, 15:55 Physik Artikel lesen Evolution im Stresstest: Simulationen zeigen, wie stark der Verlauf von der Reihenfolge der Umweltwechsel abhängt 31.12.25, 15:28 Biologie, Klima & Umwelt, Technologie Artikel lesen Kontinente trocknen aus: Weltbank warnt vor jährlichem Süßwasserverlust in Rekordhöhe 31.12.25, 13:19 Klima & Umwelt Artikel lesen Olympus Mons: Neue Strukturen stellen Entstehung des größten Mars-Vulkans infrage 31.12.25, 12:12 Astronomie Artikel lesen Alltagsessen im Faktencheck: Was Studien 2025 über Kaffee, Bananen und grünen Tee zeigen 30.12.25, 21:09 Ernährung Artikel lesen Unerwartetes Leben: 26 unbekannte Bakterien überleben in NASA-Reinräumen 30.12.25, 21:00 Raumfahrt, Biologie Artikel lesen Uranus und Neptun könnten „Gesteinsriesen“ sein – neues Modell stellt „Eisriesen“-Bild infrage 30.12.25, 11:48 Astronomie Artikel lesen Gehirnmodell lernt wie Tiere – und entdeckt Neuronen, die Fehler vorhersagen 30.12.25, 11:44 Neurowissenschaft, Künstliche Intelligenz, Technologie Artikel lesen Daten, Jobs, Institute: Warum Trumps Einschnitte die Klimaforschung in den USA dauerhaft verändern könnten 30.12.25, 07:38 Klima & Umwelt, Politik Artikel lesen Fusionsreaktor als Dunkle-Materie-Jäger? 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  • Schwarze Löcher 2025: Die wichtigsten Durchbrüche eines außergewöhnlichen Forschungsjahres | Wissenschaftswelle

    Wissenschaftliche Meldungen < zur Übersicht Schwarze Löcher 2025: Die wichtigsten Durchbrüche eines außergewöhnlichen Forschungsjahres 28.12.25, 15:58 Astronomie Präzisere Blicke auf extreme Gravitation Das Jahr 2025 markiert einen Wendepunkt in der Schwarzen-Loch-Forschung. Dank verbesserter Instrumente, längerer Beobachtungszeiten und ausgefeilter Datenanalyse gelang es Astronominnen und Astronomen, Prozesse in der unmittelbaren Umgebung von Schwarzen Löchern detaillierter zu untersuchen als je zuvor. Wie der Überblick von Space.com zeigt, rückten dabei vor allem supermassereiche Schwarze Löcher ins Zentrum, deren Masse Millionen bis Milliarden Sonnen entspricht und die sich in den Kernen fast aller Galaxien befinden. Rekordfunde aus dem jungen Universum Zu den spektakulärsten Ergebnissen zählt die Identifikation extrem weit entfernter Schwarzer Löcher, deren Licht aus einer Zeit stammt, als das Universum erst wenige Hundert Millionen Jahre alt war. Solche Objekte stellen etablierte Modelle der Galaxien- und Strukturbildung infrage. Nach gängiger Theorie benötigen Schwarze Löcher sehr lange, um so große Massen anzusammeln. Die neuen Beobachtungen deuten jedoch darauf hin, dass manche dieser kosmischen Giganten deutlich schneller gewachsen sein müssen – möglicherweise durch besonders dichte Gasumgebungen oder frühe Verschmelzungen. Gewaltige Ausbrüche und kosmische „Flares“ Einen weiteren Schwerpunkt bildeten hochenergetische Ausbrüche aus der Nähe von Ereignishorizonten. Mehrere sogenannte Tidal-Disruption-Events wurden detailliert verfolgt, bei denen ein Stern einem Schwarzen Loch zu nahe kommt und durch dessen Gravitation zerrissen wird. Die dabei entstehenden Strahlungsausbrüche lieferten wertvolle Hinweise auf Magnetfelder, Materieströme und die Geometrie der Akkretionsscheiben. Einige der gemessenen Flares waren heller und kurzlebiger als alles bisher Beobachtete, was neue theoretische Erklärungen erfordert. Dynamische Jets und rotierende Raumzeit Auch die relativistischen Jets, die aus den Zentren aktiver Galaxien austreten, standen im Fokus. Präzise Radiobeobachtungen zeigten erstmals zeitliche Veränderungen in ihrer Struktur, was Rückschlüsse auf die Rotation der Schwarzen Löcher und die Wechselwirkung mit der umgebenden Raumzeit erlaubt. Diese Ergebnisse stützen zentrale Vorhersagen der Allgemeinen Relativitätstheorie, zeigen aber zugleich, dass reale Schwarze-Loch-Systeme komplexer sind als idealisierte Modelle. Bedeutung für die Astrophysik Zusammengenommen verdeutlichen die Durchbrüche des Jahres 2025, dass Schwarze Löcher nicht nur exotische Randerscheinungen sind, sondern Schlüsselobjekte zum Verständnis des Universums. Sie beeinflussen die Entwicklung ganzer Galaxien, regulieren Sternentstehung und fungieren als natürliche Labore für Physik unter extremen Bedingungen. Viele der neuen Befunde werfen zugleich offene Fragen auf – etwa nach den genauen Wachstumsmechanismen im frühen Kosmos oder der Rolle von Magnetfeldern nahe dem Ereignishorizont. 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  • Dunkle Materie als Bosonensterne und Q-Bälle? Gaia sucht nach verräterischen Sternpositionssprüngen | Wissenschaftswelle

    Wissenschaftliche Meldungen < zur Übersicht Dunkle Materie als Bosonensterne und Q-Bälle? Gaia sucht nach verräterischen Sternpositionssprüngen 28.12.25, 11:49 Astronomie, Physik Dunkle Materie als „Riesenklumpen“? Gaia soll nach sprunghaften Sternpositionen suchen Seit Jahrzehnten gilt: Dunkle Materie verrät sich überall durch ihre Gravitation, bleibt aber selbst unsichtbar. Galaxien rotieren zu schnell, große Strukturen im Kosmos wachsen so, wie es ohne zusätzliche Masse kaum erklärbar wäre. Lange konzentrierte sich die Forschung daher auf die Suche nach einem neuen, bislang unbekannten Teilchen jenseits des Standardmodells der Physik. Doch direkte Nachweise blieben bisher aus – und das zwingt die Theorie zu alternativen Erklärungsansätzen. Eine aktuelle wissenschaftliche Debatte greift die Möglichkeit auf, dass dunkle Materie zumindest teilweise nicht aus mikroskopischen Teilchen besteht, sondern aus makroskopischen, exotischen Objekten. Gemeint sind lichtlose, massereiche Gebilde, die in ihrer Ausdehnung an Sterne erinnern könnten, ohne jedoch Strahlung abzugeben. Solche Objekte würden sich der Beobachtung weitgehend entziehen, könnten aber durch ihre Gravitation messbare Effekte hervorrufen. Zwei Kandidaten: Bosonensterne und Q-Bälle Im Mittelpunkt steht eine theoretische Arbeit, die Ende 2025 als Preprint veröffentlicht wurde und noch kein abgeschlossenes Peer-Review-Verfahren durchlaufen hat. Darin untersuchen die Autoren zwei Klassen sogenannter „exotischer dunkler Objekte“: Bosonensterne und Q-Bälle. Bosonensterne sind hypothetische Gebilde aus extrem leichten Teilchen, deren quantenmechanische Eigenschaften sich über große Skalen hinweg bemerkbar machen. Anders als normale Sterne bestehen sie nicht aus Atomen, sondern aus einem kohärenten Quantenzustand, der sich unter dem Einfluss der Gravitation stabilisieren kann. Sie wären kompakt, massereich – und vollkommen dunkel. Q-Bälle verfolgen einen ähnlichen, aber konzeptionell anderen Ansatz. Hier wird dunkle Materie nicht primär als Teilchensammlung verstanden, sondern als ein Quantenfeld, das den Raum durchzieht und unter bestimmten Bedingungen stabile, klumpenartige Konfigurationen ausbilden kann. Auch diese Objekte würden gravitativ wirken, ohne elektromagnetische Signale auszusenden. Beide Konzepte sind bislang rein theoretisch. Ihr wissenschaftlicher Reiz liegt darin, dass sie prinzipiell beobachtbare Signaturen hinterlassen könnten, obwohl sie selbst unsichtbar bleiben. Der Schlüssel: Astrometrisches Mikrolensing und Positionssprünge Der vorgeschlagene Suchansatz setzt auf Gravitationslinseneffekte. Zieht ein massereiches Objekt vor einem weit entfernten Hintergrundstern vorbei, krümmt seine Gravitation den Lichtweg. Klassisches Mikrolensing zeigt sich meist als kurzfristige Helligkeitsänderung. Die neue Arbeit konzentriert sich jedoch auf Astrometrie, also auf winzige Verschiebungen der scheinbaren Sternposition am Himmel. Entscheidend ist dabei die Annahme, dass ausgedehnte, nicht punktförmige Linsen – wie Bosonensterne oder Q-Bälle – ein anderes astrometrisches Muster erzeugen als gewöhnliche kompakte Objekte. Besonders auffällig wären sogenannte Kaustiken: Überschreitet ein Hintergrundstern diese speziellen Gravitationszonen, könnte seine scheinbare Position abrupt springen und kurz darauf wieder zurückkehren. Beobachter würden dann einen plötzlichen, diskontinuierlichen „Hüpfer“ in der Sternbewegung messen. Ein solches Signal wäre ungewöhnlich und ließe sich nicht ohne Weiteres mit bekannten astrophysikalischen Effekten erklären. Warum ausgerechnet Gaia? Um derart subtile Effekte nachzuweisen, sind extrem präzise und langfristige Positionsmessungen notwendig. Genau darauf ist die europäische Raumsonde Gaia ausgelegt. Sie vermisst über Jahre hinweg die Positionen, Eigenbewegungen und Entfernungen von mehr als einer Milliarde Sterne in der Milchstraße. Die theoretische Studie argumentiert, dass Gaia-Daten bereits heute geeignet sein könnten, gezielt nach den beschriebenen Positionssprüngen zu suchen. Je nachdem, wie häufig solche exotischen Objekte im interstellaren Raum vorkommen, könnten sich in den Daten bereits entsprechende Ereignisse verbergen. Alternativ ließen sich zumindest strenge Obergrenzen dafür festlegen, welchen Anteil diese Objekte an der dunklen Materie haben können. Einordnung: Chancen und Grenzen des Ansatzes Ein möglicher Nachweis wäre kein endgültiger Beweis für die Natur der dunklen Materie, sondern ein Hinweis darauf, dass ein Teil davon aus kompakten, lichtlosen Objekten bestehen könnte. Selbst dann blieben zentrale Fragen offen: Welche Massen und Größen hätten diese Gebilde? Wie passen sie zu kosmologischen Messungen? Und lassen sich andere Erklärungen – etwa unbekannte Populationen normaler Linsen oder systematische Messfehler – zuverlässig ausschließen? Gleichzeitig wäre auch ein negatives Ergebnis wissenschaftlich wertvoll. Bleiben die charakteristischen astrometrischen Sprünge aus, ließen sich große Bereiche des theoretischen Parameterraums ausschließen. Das würde helfen, spekulative Modelle einzugrenzen und die Suche nach der dunklen Materie gezielter auszurichten. Zu berücksichtigen ist dabei, dass die zugrunde liegende Arbeit bislang ein Preprint ist. Ob sich die vorgeschlagenen Signaturen in realen Daten eindeutig identifizieren lassen, muss sich erst in unabhängigen Analysen und im wissenschaftlichen Diskurs zeigen. Quelle anzeigen vorherige Meldung < zur Übersicht nächste Meldung Weitere aktuelle Meldungen findest du hier: Filtern nach Bereich Bereich auswählen 1 Seite 1 SpaceX knackt den nächsten Rekord: 165 Orbitalstarts 2025 – wie Wiederverwendung die Raumfahrt beschleunigt 31.12.25, 23:34 Raumfahrt Artikel lesen Einstein-Bohr-Gedankenexperiment im Labor: Warum Interferenz verschwindet, wenn Weginformation möglich wird 31.12.25, 15:55 Physik Artikel lesen Evolution im Stresstest: Simulationen zeigen, wie stark der Verlauf von der Reihenfolge der Umweltwechsel abhängt 31.12.25, 15:28 Biologie, Klima & Umwelt, Technologie Artikel lesen Kontinente trocknen aus: Weltbank warnt vor jährlichem Süßwasserverlust in Rekordhöhe 31.12.25, 13:19 Klima & Umwelt Artikel lesen Olympus Mons: Neue Strukturen stellen Entstehung des größten Mars-Vulkans infrage 31.12.25, 12:12 Astronomie Artikel lesen Alltagsessen im Faktencheck: Was Studien 2025 über Kaffee, Bananen und grünen Tee zeigen 30.12.25, 21:09 Ernährung Artikel lesen Unerwartetes Leben: 26 unbekannte Bakterien überleben in NASA-Reinräumen 30.12.25, 21:00 Raumfahrt, Biologie Artikel lesen Uranus und Neptun könnten „Gesteinsriesen“ sein – neues Modell stellt „Eisriesen“-Bild infrage 30.12.25, 11:48 Astronomie Artikel lesen Gehirnmodell lernt wie Tiere – und entdeckt Neuronen, die Fehler vorhersagen 30.12.25, 11:44 Neurowissenschaft, Künstliche Intelligenz, Technologie Artikel lesen Daten, Jobs, Institute: Warum Trumps Einschnitte die Klimaforschung in den USA dauerhaft verändern könnten 30.12.25, 07:38 Klima & Umwelt, Politik Artikel lesen Fusionsreaktor als Dunkle-Materie-Jäger? 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