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Wissenschaftliche Meldungen

Aktuelle Studien zeigen: COVID-19-Impfungen bleiben sinnvoll

26.12.25, 22:25

Medizin

Titelbild im quadratischen Format: Links liegt ein älterer Mann im Krankenhausbett mit Sauerstoffmaske, rechts steht eine Ärztin mit Spritze und COVID-19-Impfstoffflasche in der Hand. Kräftige Farben und hoher Kontrast. Großer Text im Bild: „2025: Corona immer noch da!“ und „Warum JETZT Impfen so wichtig bleibt!“ Darunter Stichpunkte: „Schwere Verläufe verhindern“, „Leben retten“, „Risiko senken“.

Warum die Impfung weiterhin empfohlen wird


Auch zum Jahresende 2025 ist die wissenschaftliche Lage eindeutig: COVID-19-Impfungen bieten weiterhin einen relevanten Schutz, vor allem vor schweren Krankheitsverläufen, Krankenhausaufenthalten und Todesfällen. Zwar hat sich das pandemische Geschehen gegenüber den Jahren 2020 bis 2022 deutlich abgeschwächt, doch das Coronavirus zirkuliert weiterhin in unterschiedlichen Varianten. Gleichzeitig lässt der individuelle Immunschutz mit der Zeit nach. Ziel der aktuellen Impfempfehlungen ist daher nicht mehr die vollständige Verhinderung jeder Infektion, sondern vor allem die Reduktion schwerer gesundheitlicher Folgen.


Wie wirksam sind die Impfstoffe heute?


Aktuelle Auswertungen großer Bevölkerungsdaten zeigen, dass moderne, variantenangepasste COVID-19-Impfstoffe ihre Schutzwirkung gegen schwere Verläufe weitgehend behalten. Besonders deutlich ist dieser Effekt bei älteren Menschen sowie bei Personen mit chronischen Erkrankungen oder geschwächtem Immunsystem. Zwar nimmt die Fähigkeit der Impfstoffe ab, eine Ansteckung vollständig zu verhindern, doch genau dieser Punkt gilt inzwischen als weniger entscheidend für die öffentliche Gesundheitsvorsorge als der Schutz vor schweren Verläufen.


Bei jüngeren, gesunden Erwachsenen fällt der absolute Nutzen geringer aus, bleibt aber messbar. Fachleute betonen, dass Impfungen hier vor allem das individuelle Risiko senken und gleichzeitig indirekt zur Entlastung des Gesundheitssystems beitragen.


Nachlassender Schutz und Rolle der Auffrischungsimpfung


Wie bei vielen Impfungen lässt der Schutz über Monate hinweg nach. Studien zeigen, dass Auffrischungsimpfungen den Immunschutz wieder deutlich anheben können, insbesondere gegen schwere Erkrankungen. Deshalb empfehlen Fachgremien weiterhin regelmäßige Booster-Impfungen für Risikogruppen. Für andere Bevölkerungsgruppen werden Auffrischungen vor allem in Phasen erhöhter Viruszirkulation oder vor der Wintersaison nahegelegt.


Parallel dazu werden Impfstoffe kontinuierlich weiterentwickelt und an neue Virusvarianten angepasst, um die Schutzwirkung möglichst hoch zu halten.


Sicherheit und Nutzen-Risiko-Abwägung


Das Sicherheitsprofil der COVID-19-Impfstoffe gilt nach wie vor als gut untersucht. Die meisten Nebenwirkungen sind mild und klingen nach kurzer Zeit ab, etwa Schmerzen an der Einstichstelle, Müdigkeit oder leichtes Fieber. Schwere Nebenwirkungen treten sehr selten auf. Auf Basis umfangreicher Überwachungsdaten kommen Gesundheitsbehörden übereinstimmend zu dem Schluss, dass der Nutzen der Impfung die potenziellen Risiken deutlich überwiegt, insbesondere für ältere und vorerkrankte Menschen.


Einordnung


Zusammengefasst bestätigen aktuelle Daten:
Die COVID-19-Impfung ist kein Relikt der frühen Pandemiephase, sondern bleibt ein wirksames Instrument zur Prävention schwerer Erkrankungen. Ihr Stellenwert hat sich verschoben – weg von der Infektionsvermeidung, hin zum Schutz vor schweren Verläufen. Diese Strategie gilt unter Fachleuten als realistisch und evidenzbasiert in einer Phase, in der das Virus dauerhaft Teil des Infektionsgeschehens geworden ist.

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Medizin

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