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Die Robin Hood Legende im Realitätscheck: Geächteter, Graf oder politische Projektionsfläche?

Das Titelbild zeigt einen düsteren, cineastischen Robin Hood im grünen Kapuzenmantel, der mit gespanntem Bogen direkt auf die Betrachterin oder den Betrachter zielt. Im Hintergrund stehen eine Frau und ein bärtiger Mann vor einem nebligen Wald- und Burgenpanorama, flankiert von Feuer und Rauch. Große gelbe Schrift verkündet „Die Geheimnisse von Robin Hood“ sowie die Unterzeile „Ursprung • Mythos • Wahrheit?“.

Man hört seit über 600 Jahren immer wieder dieselbe Geschichte – und trotzdem fühlt sie sich jedes Mal anders an. Mal ist der Held ein brutaler Gesetzloser, mal ein edler Freiheitskämpfer, mal ein romantischer Graf, mal ein fast moderner Aktivist gegen Überwachung und Willkür. Genau darin liegt das Geheimnis der Robin Hood Legende: Sie ist kein starres Märchen, sondern ein kulturelles „Betriebssystem“, das jede Epoche neu installiert – mit Updates, Patches und manchmal ziemlich wilden Fan-Mods.


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Robin Hood ist nämlich nicht einfach „der Typ, der den Reichen nimmt und den Armen gibt“. Diese Formel ist eher wie ein Filmtrailer: eingängig, aber nicht die ganze Story. Hinter der grünen Kapuze steckt ein Labor der Gesellschaft: Was gilt als gerecht? Wann wird Widerstand zur Pflicht? Und warum sehnen wir uns so sehr nach einer Figur, die außerhalb des Gesetzes steht – und trotzdem moralisch richtig handeln soll?


Die Suche nach dem „echten“ Robin: Person, Pseudonym oder Protestmarke?


Historikerinnen und Historiker lieben die Jagd nach Prototypen. Wenn eine Figur so berühmt ist, muss es doch irgendwo einen „echten“ Robin gegeben haben – oder? Das Problem: „Robin Hood“ taucht in mittelalterlichen Dokumenten auffällig oft auf, aber gerade das macht die Sache schwierig. Denn der Name scheint im 13. Jahrhundert teilweise wie ein generischer Spitzname für Geächtete funktioniert zu haben – eher „gesuchter Outlaw“ als „Personalausweis“. Das ist, als würdest du versuchen, aus Polizeiakten zu beweisen, dass „Max Mustermann“ eine konkrete historische Persönlichkeit war.


Dazu kommt ein Begriff, der klingt wie aus einem düsteren Fantasy-Roman: „Wolfshead“ („Wolfskopf“). Wer geächtet war, galt sinngemäß als vogelfrei – wie ein Wolf, den man straffrei töten durfte. Das ist nicht nur juristische Brutalität, sondern auch ein starkes Bild: Robin Hood lebt in einer Grauzone, in der Recht und Moral nicht deckungsgleich sind.

Einige Kandidaten aus den Quellen wirken trotzdem wie Puzzleteile, die verdächtig gut passen:


  • Robert Hod von York (1225–1226): In Gerichtsakten als „flüchtig“ geführt, Besitz beschlagnahmt – und das unter Aufsicht eines Sheriffs, der Verbindungen nach Yorkshire und Nottingham hatte. Plötzlich bekommt der Konflikt „Outlaw vs. Sheriff“ historische Kanten.

  • Robert von Wetherby: Als „Geächteter und Übeltäter“ beschrieben; die Verfolgung kostete Geld, die Exekution ebenfalls – ein Hinweis darauf, dass hier jemand ziemlich notorisch war.

  • Wakefield Court Rolls / Lancaster-Rebellion (frühes 14. Jh.): Ein „Robert Hood“ taucht auf, plus eine „Matilda“ – was später zu Spekulationen über Marian führte. Der politische Kontext (Rebellion, Enteignung, Flucht in Wälder) klingt wie Treibstoff für Legendenbildung.


Und trotzdem sagen viele Mediävisten sinngemäß: „Ein einzelner Original-Robin? Unwahrscheinlich.“ „Robert“ war häufig, „Hood“ ebenso. Wahrscheinlicher ist ein Mischwesen: Taten verschiedener Outlaws, lokale Erinnerungen und Erzählmotive verschmelzen zu einer Figur, die größer ist als jede einzelne Biografie.


Illustration zur historischen Robin-Hood-Forschung: Ein vermummter Bogenschütze im mittelalterlichen Wald steht im Zentrum, umgeben von symbolischen Szenen wie alten Pergamenten, einem aufgeschlagenen Gerichtsregister, einem Sheriff in Rüstung und einer Lupe als Zeichen historischer Quellenkritik. Das Bild visualisiert Robin Hood als zusammengesetzte Legendenfigur aus mehreren Geächteten, zwischen Recht, Rebellion und Mythos im England des Mittelalters.

Robin Hood als „Open-Source“-Held


Die wahrscheinlich wichtigste Erkenntnis ist nicht wer Robin Hood war, sondern wofür der Name stand: als soziale Rolle, als Protestsymbol, als Projektionsfläche. Die Legende ist weniger Biografie eines Mannes – und mehr Biografie einer Idee.


Die frühen Balladen: Robin Hood war zuerst kein Held, sondern ein Problem


Wenn du Robin Hood aus Filmen kennst, hast du vermutlich einen charmanten, witzigen, moralisch klaren Typen vor Augen, der mit Pfeil und Bogen fast schon hygienisch durch die Handlung gleitet. Die ältesten Balladen sind da… sagen wir: weniger Instagram-tauglich.


Die frühen Texte (wie „Robin Hood and the Monk“ oder die große Kompilation „A Lytell Geste of Robyn Hode“) zeigen Robin als Yeoman – also als freien Mann zwischen bäuerlicher Unterschicht und Adel. Und genau dieser Status ist spannend: Yeomen wurden nach dem Schwarzen Tod ökonomisch und sozial selbstbewusster. Robin wirkt hier wie das Ideal eines unabhängigen „Mittelschicht-Kriegers“, der sich nicht mehr einfach in feudale Willkür fügt.


Aber der Preis dieser Freiheit ist hoch – und blutig. In den frühen Balladen wird getötet, verstümmelt, eskaliert. Es gibt Szenen, in denen sogar ein junger Page stirbt, weil er als Risiko gilt. Das ist nicht die saubere Moralparabel, sondern ein Blick in eine Welt, in der Gewalt Teil der sozialen Grammatik war: Der Staat straft brutal – und der Widerstand ebenso.


Und dennoch hat dieser frühe Robin einen moralischen Anker: eine ausgeprägte Marienfrömmigkeit. Er ehrt die Messe, ruft Maria um Beistand an und verschont bestimmte Gruppen. Das ist faszinierend, weil es zeigt, wie Legenden funktionieren: Sie machen eine gefährliche Figur anschlussfähig. Robin darf gesetzlos sein – aber nicht gottlos.


Dazu kommt etwas, das man fast modern nennen könnte: Robin als Trickster. Verkleidung, Statusumkehr, soziale Comedy – der Outlaw gewinnt nicht nur durch Stärke, sondern durch Witz und Rollenwechsel. Der Sheriff wird nicht einfach besiegt, er wird ausgetrickst. Wie ein mittelalterlicher Hacker, der nicht den Server sprengt, sondern den Admin dazu bringt, ihm das Passwort freiwillig zu geben.


Vom Wald in den Salon: Wie Robin „gentrifiziert“ wurde


Irgendwann passierte etwas, das man heute in vielen Popkultur-Franchises beobachten kann: Die Figur wurde „glatter“, kompatibler, gesellschaftsfähiger. Der raue Yeoman passte nicht mehr gut in höfische Geschmackswelten – und schon gar nicht in politische Systeme, die Angst vor „falschen“ Vorbildern hatten.


Im späten 16. Jahrhundert wird Robin deshalb in Theaterstücken (besonders bei Anthony Munday) zum Grafen von Huntingdon umgebaut. Das ist kein Detail – das ist eine ideologische Operation. Ein Bauer, der gegen die Ordnung rebelliert, ist gefährlich. Ein Adliger, dem sein rechtmäßiger Status gestohlen wurde, ist tragisch, aber politisch viel weniger sprengkräftig. Plötzlich geht es nicht mehr um Klassenjustiz, sondern um „gute Herrschaft vs. korrupte Intrigen“.


In dieser Phase bekommen auch die bekannten Sidekicks ihr festes Zuhause im Mythos:


  • Maid Marian wandert über Maifeste und ältere Traditionen in die Legende und wird sozial aufgewertet – vom ländlichen Motiv zur adligen Matilda.

  • Bruder Tuck bringt eine Mischung aus Komik, Körperlichkeit und kirchenkritischer Würze hinein – weniger „Klerus als Feindbild“, mehr „Klerus als menschliche Schwäche mit Schlagkraft“.


Wissenschaftliche Illustration zur Robin-Hood-Legende: Links Maid Marian als elegant gekleidete Frau in einer mittelalterlichen Maifest-Szene, die den Übergang von volkstümlichen Frühlingsritualen zur adligen Figur Matilda symbolisiert. Rechts Bruder Tuck als korpulenter, fröhlicher Mönch mit Krug und Stab vor einer Kirche, der Humor, Körperlichkeit und kirchenkritische Menschlichkeit in die Legende einbringt.

Es ist, als würde aus einem rauen Straßenlied ein Bühnenstück mit Kostümbudget werden. Nicht, weil die Geschichte „wahrer“ wird – sondern weil sie neuen Bedürfnissen dienen soll.


Romantik, Nation, Ethnie: Das 19. Jahrhundert baut den modernen Robin


Wenn du heute an „klassischen“ Robin Hood denkst – König Richard, Prinz John als Bösewicht, der große Kampf um Recht und Freiheit – dann verdankst du das zu einem großen Teil dem 19. Jahrhundert.


Ein Antiquar wie Joseph Ritson sammelte Balladen und formte daraus ein Bild, das politisch aufgeladen war: Robin als proto-revolutionäre Figur. Und dann kommt der literarische Game-Changer: Sir Walter Scotts „Ivanhoe“. Hier wird Robin (Locksley) zum Nationalhelden, und das berühmte Deutungsmuster etabliert sich: Sachsen vs. Normannen. Freiheitsliebe gegen Besatzungsmacht. Das funktioniert emotional hervorragend – auch wenn die historische Wirklichkeit komplizierter war.


Und Prinz John? Wird zur Standard-Schurkenfigur. Eine Art Blaupause für das Narrativ „guter König abwesend, böser Stellvertreter plündert das Land“. Historisch ist das mindestens verkürzt, denn auch Richard Löwenherz war kein gemütlicher Landesvater, sondern führte teure Kriege und belastete England stark. Aber Legenden sind keine Steuerakten. Sie sind Sinnmaschinen.


Grün ist nicht nur Mode: Die Bildsprache der Legende


Warum ist Robin eigentlich fast immer grün? „Lincoln Green“ klingt wie ein Kostümcode aus der Fantasy-Abteilung, hat aber reale Wurzeln: Lincoln war eine bedeutende Tuchmacherstadt, und Grün war nicht nur hübsch, sondern vor allem taktisch. Tarnung im Wald. Robin wird visuell zur Natur – im Kontrast zu Rot und Purpur als Farben von Macht, Klerus und Status.


Und dann dieser Hut: der spitze Bycocket mit Feder. Viele halten ihn für „typisch mittelalterlich-bäuerlich“, aber eigentlich war das Teil einer Mode, die auch Status signalisieren konnte – und vor allem wurde der Hut erst durch Illustrationen und Filme so richtig festgezurrt. Spätestens seit dem Hollywood-Klassiker von 1938 ist er praktisch das Logo der Figur.


Kurz: Selbst Robins Outfit ist eine Erzählung darüber, wie wir Geschichte „sehen“ wollen.


Robin Hood als politischer Spiegel: Sozialbandit, Libertärer, Anti-McCarthy-Code


Jetzt wird’s richtig spannend: Robin Hood ist nicht nur eine Legende, sondern ein politisches Testbild. Wer ihn interpretiert, verrät oft mehr über sich selbst als über das Mittelalter.


Der Historiker Eric Hobsbawm prägte das Konzept des „Sozialbanditen“: ein Outlaw, den die Obrigkeit als Kriminellen jagt, den das Volk aber als Rächer und Korrektiv erlebt. Wichtig: Dieser Bandit will nicht zwingend Revolution, sondern eine Rückkehr zu „gerechter Ordnung“, die von korrupten Beamten verletzt wurde. Dieses Modell wurde später kritisiert – unter anderem, weil Balladen nicht automatisch Realgeschichte sind – aber als Erklärung für die anhaltende Faszination ist es extrem stark.


Und dann die 1950er: In der TV-Serie „The Adventures of Robin Hood“ arbeiteten Drehbuchautoren, die in den USA auf der Schwarzen Liste standen. Unter Pseudonymen schmuggelten sie Themen wie Überwachung, Denunziation und willkürliche Verfolgung in eine scheinbar harmlose Mittelalterserie. Das ist Legenden-Engineering in Reinform: Robin als Code für „Widerstand gegen politische Hysterie“.


Symbolische Illustration zur Deutung von Robin Hood als Sozialbandit: Links ein mittelalterlicher Bogenschütze, der schützend vor einfachen Dorfbewohnern steht und sich gegen eine bedrohliche Obrigkeit richtet, als Bild für Hobsbawms Konzept des Volksrächer-Mythos. Rechts eine Szene aus einem Fernsehstudio der 1950er-Jahre mit Kameras, Scheinwerfern und beobachtenden Männern im Anzug, die politische Überwachung und schwarze Listen andeuten und Robin Hood als Chiffre für Widerstand gegen willkürliche Verfolgung visualisieren.

Heute spaltet sich die Deutung teilweise:


  • Für die einen ist Robin das Symbol sozialer Umverteilung und Schutz der Schwachen.

  • Für andere ist er ein libertärer Held gegen staatliche Übergriffigkeit, Steuern und Kontrolle – der Sheriff als „der Staat“.


Beides kann funktionieren, weil die Legende eine offene Struktur besitzt. Robin Hood ist wie Wasser: Er nimmt die Form des Gefäßes an, in das du ihn gießt.


Kino, Popkultur und die Gefahr der Über-Modernisierung


Im 20. und 21. Jahrhundert wurde Film zum Hauptmotor der Legende. Jede große Adaption ist ein Zeitdokument – nicht über das Mittelalter, sondern über die Gegenwart ihrer Entstehung.


Ein kleiner Überblick, ohne Tabellen, aber mit Blick auf die kulturellen Codes:


  • 1922 (Douglas Fairbanks): Optimismus nach dem Ersten Weltkrieg, Körperlichkeit als Moral.

  • 1938 (Errol Flynn): Der definitive Abenteuer-Robin, oft mit antifaschistischen Untertönen gelesen.

  • 1973 (Disney): Robin als Fuchs – die Legende wird Familienmythos, Prinz John zur Karikatur.

  • 1991 (Costner): Multikulturalismus (Azeem), düsterer Ton, Marian mit mehr Eigenständigkeit – Pop-Ästhetik der Zeit.

  • 2010 (Ridley Scott): Ursprungsgeschichte, Magna-Carta-Anklänge, libertäre Untertöne.

  • 2018: Versuch einer radikalen Modernisierung mit Kriegsfilm-Optik – vielen galt das als Beispiel dafür, wie man eine Legende so aktualisiert, dass ihr Kern verdunstet.


Hier liegt eine echte Balancefrage: Wie modern darf Robin sein, ohne seine Verankerung im „Grünen Wald“ zu verlieren? Wenn der Bogen plötzlich wie ein Sturmgewehr choreografiert wird, kann das spannend aussehen – aber was erzählt es noch über Ungerechtigkeit, Wald als Gegenwelt, Gesetz und Moral?


Wenn dich an dieser Stelle etwas gepackt hat: Lass gern ein Like da – und schreib unten in die Kommentare, welche Robin-Hood-Version dein Kopfkino dominiert. Der brutale Balladen-Robin? Der romantische Graf? Der Disney-Fuchs?


Der deutsche Wald ruft zurück: Schinderhannes und der universelle „edle Räuber“


Die Robin Hood Legende ist zwar englisch verwurzelt, aber ihr Grundmuster ist global: der „edle Räuber“, der gegen eine als ungerecht empfundene Ordnung steht. In Deutschland wird oft Schinderhannes genannt (Johannes Bückler, späte 18./frühe 19. Jahrhundert). Auch er wurde romantisiert – als jemand, der sich gegen Besatzung, Eliten und Ausbeutung stellt.


Doch wie bei Robin zeigt ein Blick in die historische Evidenz: Realität ist oft weniger edel als Mythos. Schinderhannes war eher ein opportunistischer Krimineller als ein sozialer Wohltäter. Und trotzdem wurde er kulturell aufgeladen – sogar politisch vereinnahmt. Warum? Weil Gesellschaften solche Figuren brauchen, um Konflikte erzählbar zu machen: Fremdherrschaft, Ungleichheit, Sehnsucht nach „wilder“ Gerechtigkeit – und der Wald als Bühne für Freiheit.


Symbolische Illustration zum Mythos des „edlen Räubers“ in Deutschland: Links ein romantisierter Outlaw im dichten Wald, bewaffnet und selbstbewusst, als Sinnbild für Freiheit, Widerstand und wilde Gerechtigkeit. Rechts derselbe Mann als gefesselter Gefangener, von Soldaten durch eine Menschenmenge geführt, was den Kontrast zwischen populärer Legendenbildung und historischer Realität im Fall Schinderhannes visualisiert.

Robin Hood gehört nicht der Geschichte – er gehört der Gegenwart


Am Ende bleibt eine fast provozierende Erkenntnis: Es gibt nicht den Robin Hood. Es gibt viele. Und jeder davon ist ein Spiegel. Der mittelalterliche Yeoman mit harter Hand. Der gentrifizierte Graf als ungefährliche Rebellion. Der romantische Nationalheld. Der Sozialbandit. Der libertäre Steuerrebell. Der Anti-McCarthy-Code im Fernsehformat.


Die Legende überlebt nicht trotz ihrer Wandelbarkeit – sondern wegen ihr. Sie stellt immer wieder dieselbe Frage, nur in neuer Kleidung: Was tun, wenn das Gesetz ungerecht ist? Gehorchen? Fliehen? Kämpfen? Umverteilen? Oder die Regeln hacken?


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Und jetzt bist du dran: Welche Version der Robin Hood Legende fühlt sich für dich „wahr“ an – und warum?



Quellen:


  1. Why a New Robin Hood Arises Every Generation - Smithsonian Magazine - https://www.smithsonianmag.com/smithsonian-institution/why-new-robin-hood-rises-every-generation-180970844/

  2. Robin Hood: 7 myths about the legendary outlaw of Sherwood Forest - BBC History Magazine - https://www.historyextra.com/period/medieval/robin-hood-real-myths-facts/

  3. The Legend of Robin Hood - Nottingham Castle - https://www.nottinghamcastle.org.uk/the-legend-of-robin-hood/

  4. Robin Hood -- Wolfshead Through the Ages: The History of a Legend - https://www.boldoutlaw.com/robages/

  5. Robin Hood -- The Search for a Real Robin Hood - https://www.boldoutlaw.com/realrob/real-robin-hood.html

  6. A Lytell Geste of Robyn Hode: With Other Ancient & Modern Ballads and Songs Relating to this - https://archive.org/details/alytellgesterob01rimbgoog

  7. Eric Hobsbawm's 'Bandits' - The British Academy - https://www.thebritishacademy.ac.uk/blog/eric-hobsbawms-bandits/

  8. "The Adventures of Robin Hood" -- Classic 1950s TV, served Blacklisted Writers - https://interviews.televisionacademy.com/news/the-adventures-of-robin-hood-classic-1950s-tv-served-blacklisted-writers

  9. How the Robin Hood myth was turned on its head by rightwingers - The Guardian - https://www.theguardian.com/film/2018/nov/22/how-the-robin-hood-myth-was-turned-on-its-head-by-rightwingers

  10. Who was Schinderhannes and why is he known as the 'German Robin Hood'? - BBC History Magazine - https://www.historyextra.com/period/georgian/who-schinderhannes-german-robin-hood-crimes/

  11. Ivanhoe - Wikipedia - https://en.wikipedia.org/wiki/Ivanhoe

  12. Lincoln green - Wikipedia - https://en.wikipedia.org/wiki/Lincoln_green

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