Blogverzeichnis Bloggerei.de
top of page

Wissenschaftliche Meldungen

Warum das Meer funkelt: Neue Modelle zur Biolumineszenz in Dinoflagellaten

23.2.26, 16:22

Chemie, Biologie, Ozeanografie

Quadratisches, farbintensives Comic-Thumbnail: In einer nächtlichen Bucht unter Vollmond löst ein Kajak im Wasser blaugrüne Leuchtblitze aus. Links ist ein cartoonhaftes Dinoflagellat mit großen Augen dargestellt, daneben ein vereinfachtes Schema der Reaktionskette (Luciferin + O₂ → Luciferase → Oxyluciferin + Licht) mit Pfeilen, „Scintillon“, „Ca²⁺“ und „pH↓“. Unten steht deutlich gebrandet „Wissenschaftswelle.de“.

Ein Naturphänomen zwischen Magie und Molekülmechanik


In mondlosen Nächten verwandelt sich die Bucht von Mosquito Bay in ein elektrisches Lichtermeer. Jeder Paddelschlag löst ein blaugrünes Aufblitzen aus, jede Bewegung im Wasser scheint Funken zu schlagen. Verantwortlich sind Milliarden mikroskopischer Einzeller, vor allem die Dinoflagellaten-Art Pyrodinium bahamense.


Obwohl Biolumineszenz in der Natur mehr als 50-mal unabhängig entstanden ist, gilt das System der Dinoflagellaten als eines der am wenigsten verstandenen. Die zugrunde liegende Chemie unterscheidet sich offenbar von anderen bekannten Leuchtmechanismen – und genau hier setzen neue biochemische und theoretische Arbeiten an.


Mechanischer Reiz als Startsignal: Licht in 15 Millisekunden


Im Gegensatz zu Leuchtkäfern oder Quallen wird die Lichtproduktion der Dinoflagellaten nicht primär chemisch oder hormonell ausgelöst, sondern mechanisch. Wird die Zelloberfläche deformiert – etwa durch Wellenschlag oder einen Fressfeind – startet eine Signalkaskade in spezialisierten Organellen, den sogenannten Scintillons.


Der Ablauf ist bemerkenswert schnell: Innerhalb von etwa 15 Millisekunden fällt der pH-Wert im Scintillon. Diese Ansäuerung verändert die Konformation eines Luciferin-bindenden Proteins, das zuvor das lichtaktive Molekül stabilisiert hat. Wird es freigesetzt, reagiert das Luciferin mit dem Enzym Luciferase unter Sauerstoffverbrauch – und ein Photon im Bereich von etwa 475 Nanometern (blaugrün) wird emittiert.


Physikalisch handelt es sich um Chemolumineszenz: Ein Reaktionsprodukt entsteht in einem elektronisch angeregten Zustand und gibt beim Rückfall in den Grundzustand Lichtenergie ab.


Ein evolutionäres Rätsel


Warum leuchten Dinoflagellaten überhaupt?


Eine verbreitete Hypothese interpretiert das Aufblitzen als Abschreckung gegen Fressfeinde. Der Meeresbiologe Michael Latz von der Scripps Institution of Oceanography schlägt jedoch eine subtilere „Burglar-Alarm-Hypothese“ vor: Das Licht macht räuberische Garnelen oder andere Angreifer sichtbar und lockt größere Sekundärprädatoren an. Die Leuchtreaktion würde so indirekt die Überlebenschancen erhöhen.


Der Chemiker Stefan Schramm von der HTW Dresden bringt eine andere Perspektive ins Spiel. Er vermutet, dass Biolumineszenz ursprünglich als Nebenprodukt oxidativer Entgiftungsprozesse entstanden sein könnte, als der Sauerstoffgehalt der Atmosphäre vor hunderten Millionen Jahren anstieg. Lichtemission wäre demnach zunächst kein adaptives Signal, sondern ein biochemischer „Abfallprozess“ gewesen, der später evolutionär umfunktioniert wurde.


Die chemische Kontroverse: Ist das Oxyluciferin korrekt identifiziert?


In den meisten bekannten Biolumineszenzsystemen wird Luciferin oxidiert und unter CO₂-Abspaltung zu Oxyluciferin umgewandelt. Der Prozess verläuft häufig über ein energiereiches Dioxetanon-Intermediat – ein viergliedriger Peroxidring.

Bei Dinoflagellaten ist genau dieser Punkt umstritten. Die in den 1980er-Jahren publizierte Struktur des angeblichen Oxyluciferins wurde bislang nicht experimentell als tatsächlicher Lichtemitter bestätigt. Problematisch ist, dass das isolierte Molekül selbst nicht fluoresziert – ein ungewöhnlicher Befund, da das emittierende Produkt üblicherweise auch Fluoreszenz zeigt.


Computergestützte Simulationen unter Leitung von Filipp Furche an der University of California, Irvine untersuchten deshalb systematisch mögliche Reaktionspfade. Mithilfe zeitabhängiger Dichtefunktionaltheorie wurden rund 500 Reaktionsverläufe im Femtosekundenbereich modelliert.


Die Berechnungen sprechen für ein Dioxetanol-Intermediat und eine Lichtemission von etwa 2,4 Elektronenvolt – nahe an den experimentell gemessenen 2,6 eV. Allerdings wurde das Enzym Luciferase in diesen Modellen nicht vollständig berücksichtigt. Damit bleibt offen, ob die Simulation tatsächlich den biologischen Mechanismus abbildet oder nur eine theoretisch plausible Variante beschreibt.


Die zentrale Frage lautet daher weiterhin: Handelt es sich bei Dinoflagellaten um einen chemischen Sonderfall – oder wurde bislang schlicht das falsche Reaktionsprodukt identifiziert?


Genetische Besonderheiten: Ein gigantisches Erbgut


Dinoflagellaten besitzen Genome, die etwa 20-mal größer sind als das menschliche. Bemerkenswert ist dabei nicht eine entsprechend höhere Zahl an Genen, sondern das Fehlen klassischer Transkriptionsfaktoren. Statt Gene flexibel an- und abzuschalten, existieren vielfach 50 bis 200 Kopien des Luciferase-Gens, die permanent exprimiert werden.


Diese ungewöhnliche Genomarchitektur erschwert proteomische Analysen und verzögert die vollständige Aufklärung der beteiligten Proteinkomponenten im Scintillon. Bislang sind neben Luciferase und dem Luciferin-bindenden Protein erst wenige weitere molekulare Akteure identifiziert.


Von Naturphänomen zu Technologie


Biolumineszenz inspiriert längst technische Anwendungen. Bereits in den 1940er-Jahren isolierte William McElroy das Firefly-System und legte damit den Grundstein für ATP-Nachweissysteme in der Biochemie.


Heute arbeiten Forschende an biologisch inspirierten organischen Leuchtsystemen. Ziel ist es, nachhaltige, biologisch abbaubare Alternativen zu klassischen organischen Leuchtdioden (OLEDs) zu entwickeln. Die Quantenausbeute des Leuchtkäfersystems liegt bei etwa 42 Prozent – ein Wert, der viele synthetische Systeme übertrifft.


Gleichzeitig entwickeln Arbeitsgruppen RNA-Tracking-Technologien, bei denen Luciferase-Fragmente erst bei korrekter molekularer Assemblierung Licht erzeugen. Solche Systeme könnten zelluläre Prozesse sichtbar machen, ohne schädliche externe Lichtquellen einsetzen zu müssen.


Ökologische Zerbrechlichkeit des Leuchtens


Das spektakuläre Leuchten von Mosquito Bay ist kein garantiertes Naturwunder. Nach Hurrikan Maria im Jahr 2017 verschwand das Leuchten für mehrere Wochen, ausgelöst durch Süßwassereintrag und Schäden an Mangrovenwäldern.


Mangroven liefern über bakterielle Gemeinschaften essenzielle B-Vitamine, die Dinoflagellaten zum Wachstum benötigen. Zudem sorgt die enge Öffnung der Bucht dafür, dass Organismen nicht ins offene Meer ausgespült werden. Tourismus, chemische Verschmutzung und Klimaveränderungen bedrohen dieses empfindliche Gleichgewicht.


Zwischen ungelöster Chemie und evolutionärer Innovation


Trotz jahrzehntelanger Forschung bleibt die Biolumineszenz der Dinoflagellaten ein chemisches Rätsel. Unsicher sind sowohl die exakte Struktur des lichtemittierenden Oxyluciferins als auch Details des Reaktionsmechanismus.


Fest steht jedoch: Die Kombination aus mechanosensitiver Signaltransduktion, ungewöhnlicher Genomorganisation und möglicherweise einzigartiger Oxidationschemie macht Dinoflagellaten zu einem der faszinierendsten Modelle der Naturwissenschaft.


Das Funkeln des Meeres ist damit weit mehr als ein ästhetisches Schauspiel – es ist ein offenes Forschungsfeld an der Schnittstelle von Chemie, Evolution und Technologie.

Weitere aktuelle Meldungen findest du hier:

  • 3
    Seite 3
Aktiver Vulkan mit glühender Lava und dunklem Lavafeld im Vordergrund. Eine behandschuhte Hand hält eine Petrischale mit grünen Mikroorganismen über erstarrter Lava. Großflächiger Text im Bild: ‚Sensationsfund am Vulkan! Leben in erstarrter Lava – schon nach wenigen Stunden!‘

Leben auf frischer Lava: Mikroben besiedeln Islands Vulkan schneller als erwartet

27.12.25, 06:14

Klima & Umwelt, Geowissenschaften

Illustration der frühen Erde mit eruptierenden Vulkanen und Magmaozean; daneben ein aufgeschnittener Erdkörper, der ein leuchtend blaues Wasserreservoir tief im Erdmantel zeigt. Große Überschrift: „Ozean im Erdinneren?“ Untertitel: „Das geheime Wasserreservoir der Ur-Erde entdeckt!“. Visualisiert die Idee von im Mantel gespeichertem Wasser unter extremen Bedingungen.

Ein verborgener Wasserspeicher im Erdmantel: Neue Experimente verändern das Bild der frühen Erde

27.12.25, 06:01

Geowissenschaften, Klima & Umwelt

Titelbild im quadratischen Format: Links liegt ein älterer Mann im Krankenhausbett mit Sauerstoffmaske, rechts steht eine Ärztin mit Spritze und COVID-19-Impfstoffflasche in der Hand. Kräftige Farben und hoher Kontrast. Großer Text im Bild: „2025: Corona immer noch da!“ und „Warum JETZT Impfen so wichtig bleibt!“ Darunter Stichpunkte: „Schwere Verläufe verhindern“, „Leben retten“, „Risiko senken“.

Aktuelle Studien zeigen: COVID-19-Impfungen bleiben sinnvoll

26.12.25, 22:25

Medizin

Abgemagerte afrikanische Pinguine liegen reglos an einer felsigen Küste, ein geschwächter Pinguin steht daneben. Im Hintergrund ein Fischereischiff auf dunklem Meer, darüber die Schlagzeile „Massensterben der Pinguine – Hunger-Katastrophe in Afrika“.

Afrikanische Pinguine: Studie zeigt dramatisches Massenverhungern

26.12.25, 21:37

Klima & Umwelt, Zoologie

Ein Weißwedelhirsch steht nachts im dunklen Wald, während Urinspur und Baumrinde unter ultraviolettem Licht violett und grün leuchten. Eine UV-Lampe beleuchtet den Waldboden, der Hirsch blickt aufmerksam in die Kamera. Auf dem Bild steht der Text: „Neue Studie schockt: Geheime UV-Signale bei Wildtieren entdeckt“.

Leuchtende Reviere: Neue Studie entdeckt visuelle Signale bei Hirschen

26.12.25, 21:30

Biologie, Ökologie

Futuristisches Facebook-Titelbild im quadratischen Format: Ein extrem kleiner, leuchtender Mikrochip liegt auf einer menschlichen Fingerspitze. Blaue und orangefarbene Leiterbahnen sowie ein gebündelter Laserstrahl symbolisieren präzise Lasersteuerung für Quantencomputer. Darüber steht der Text ‚Revolution auf dem Chip!‘, darunter ‚Mini-Laser-Steuerung für Quantencomputer – winzig, präzise & hochskalierbar‘ vor einem Hightech-Hintergrund.

Winziger Chip löst zentrales Problem der Quantencomputer

26.12.25, 21:22

Physik, Technologie

Junger Mann hält sich mit geschlossenen Augen die Schläfen, umgeben von grellen Neonlichtern, Warnsymbolen und Straßensignalen; Text im Bild: „Unbewusste Reize lenken deine Entscheidungen! Warum du immer wieder in die gleiche Falle tappst? Fehler im Kopf?“

Warum manche Menschen gleiche Fehler wiederholen

26.12.25, 20:22

Psychologie, Medizin

Ein realistisches 1:1-Titelbild: Links ein humanoider KI-Roboter mit leuchtenden Augen, der mit einer Lupe Reagenzgläser und eine DNA-Helix untersucht; rechts ein überforderter menschlicher Wissenschaftler im Labor, der nachdenklich auf Forschungspapiere blickt. Im Hintergrund Formeln und wissenschaftliche Symbole. Große, kontrastreiche Schlagzeile im Bild: „KI im Realitätscheck! Warum KI noch KEINE echte Forschung betreibt! Neuer Test entlarvt die Schwächen der Sprachmodelle.“

Große Sprachmodelle im Härtetest: KI scheitert an echter Wissenschaft

26.12.25, 20:16

Künstliche Intelligenz

Realistische Szene im Hochland Boliviens mit fossilen Dinosaurier-Fußabdrücken im Vordergrund und einem fleischfressenden Dinosaurier, der durch seichtes Wasser läuft. Im Hintergrund eine karge, bergige Landschaft. Auf dem Bild steht der Text: „Sensationsfund in Bolivien! Über 16.600 Dinosaurier-Spuren entdeckt! Ein Blick in das Leben der Urzeit-Giganten!“

Über 16.600 Dinosaurier-Spuren: Rekordfund gibt Einblick in das Verhalten der Urzeitriesen

26.12.25, 19:53

Paläontologie

Illustration zu neuer Stoffwechselforschung: Leuchtende Mitochondrien werden im Labor aktiviert und symbolisieren erhöhten Kalorienverbrauch. Daneben ein übergewichtiger, schwitzender Mann vor Flammen als Metapher für gesteigerte Fettverbrennung. Großflächiger Text: ‚Fett weg durch Zell-Turbo?‘ und ‚Neue Wunderpille in Sicht?‘

Forschungsdurchbruch: Wirkstoff kurbelt Mitochondrien an – neuer Ansatz gegen Übergewicht?

26.12.25, 19:29

Medizin

Illustration eines menschlichen Kopfes im Profil mit leuchtend rot dargestelltem Gehirn und hervorgehobenen Blutgefäßen. Eine Lupe zeigt ein verengtes Blutgefäß mit Blutkörperchen. Auf dem Bild steht der Text: „Neue Studie zeigt: Schlechte Hirndurchblutung = höheres Demenz-Risiko! Warum sind unsere Gefäße so entscheidend?“

Neuer Ansatz zur Behandlung von Demenz: Lipid-Therapie zeigt vielversprechende Ergebnisse

26.12.25, 16:47

Medizin

Ein älterer Mann hält sich schmerzverzerrt an die Brust, im Hintergrund ein Rettungswagen mit Blaulicht, ein leuchtendes Gehirn-Symbol und eine EKG-Linie. Links liegt eine geöffnete Tablettendose mit verstreuten Pillen. Große Schlagzeile: „Tramadol – gefährlicher als gedacht?“ Darunter der Hinweis „Neue Studie deckt alarmierende Risiken auf!“ sowie Icons mit Texten zu Herzproblemen, mehr Krankenhausaufenthalten und Krampfanfällen.

Tramadol: Beliebtes Schmerzmittel mit unterschätzten Risiken?

26.12.25, 16:00

Medizin

Illustration eines riesigen kosmischen Filaments im Weltraum, in dem zahlreiche Spiralgalaxien entlang eines leuchtenden Materiefadens angeordnet sind und eine gemeinsame Rotationsbewegung zeigen. Das Filament erstreckt sich über hunderte Millionen Lichtjahre vor einem dunklen Sternenhintergrund. Auf dem Bild steht der Text: „Ein gigantisches Filament dreht sich! Hundert Millionen Lichtjahre lang – Galaxien rotieren synchronisiert! Das größte Rotationsrätsel des Universums!“

Riesiges rotierendes Galaxien-Filament entdeckt – Neues Puzzlestück im kosmischen Netz

26.12.25, 15:01

Astronomie, Kosmologie

Wissenschaftler untersucht einen grünen Frosch im tropischen Regenwald mit Lupe, umgeben von Insekten, Fisch und Orchidee; daneben Laborgeräte, DNA-Helix und Mikroskop. Großes Titelmotiv mit Text „16.000 neue Arten pro Jahr – Die große Entdeckungswelle der Biologie“.

Rasanter Anstieg bei Artbeschreibungen – Vielfalt des Lebens größer als gedacht

26.12.25, 14:32

Biologie

Gelber autonomer Unterwasserroboter „Ran“ fährt mit eingeschaltetem Scheinwerfer unter einer dicken antarktischen Eisschicht durch eisige Unterwasserkanäle; über dem Motiv dramatische Schlagzeilen wie „Geheimnisse unter dem Eis“ und „Tiefsee-Roboter verschollen“, die auf eine brisante wissenschaftliche Entdeckung und einen Kontaktabbruch hinweisen.

U-Boot verschwindet unter antarktischem Eis – rätselhafte Strukturen entdeckt

26.12.25, 14:18

Klima & Umwelt

Dramatische Illustration einer vermuteten Superkilonova im Weltraum: Links verschmelzen zwei Neutronensterne unter intensiven Gravitationswellen, rechts explodiert eine helle Supernova mit blau-weißer Schockfront. Leuchtende Explosionen vor Sternenhintergrund. Eingeblendeter Text: ‚Superkilonova entdeckt? Zwei Explosionen – ein mysteriöses Signal!

Superkilonova: Haben Astronomen erstmals eine doppelte Sternexplosion beobachtet?

26.12.25, 10:35

Astronomie, Kosmologie, Physik

Facebook-Titelbild im quadratischen Format: Links ein nachdenklich blickendes Kind vor dunklem, rissigem Hintergrund. Rechts mehrere Kinder in unterschiedlich farbigen Puzzleteilen, die verschiedene Verhaltensweisen zeigen. Große Schlagzeile im Bild: „Das Aus für das Autismus-Spektrum?“ Darunter: „Vier Autismus-Typen entdeckt?“ und „Alles, was wir bisher dachten, könnte falsch sein!“. Visualisiert die neue Forschung zu unterschiedlichen Autismus-Subtypen.

Warum Autismus keine einheitliche Störung ist – neue genetische Hinweise

26.12.25, 10:23

Psychologie, Neurowissenschaft

Illustration eines Quantenexperiments: Leuchtende Laser treffen auf ultrakalte Atome in einem optischen Gitter, dargestellt als stufenförmig angeordnete Energieniveaus mit schwebenden Atomen. Daneben ein wissenschaftlicher Aufbau mit Optik und Detektoren. Großzügige, kontrastreiche Typografie mit dem Text „Quantensensation! Shapiro-Stufen in ultrakalten Atomen entdeckt!“. Visueller Eindruck von Präzision, Hightech und moderner Quantenforschung.

Ultrakalte Atome erklimmen eine Quanten-„Treppe“

26.12.25, 06:24

Physik

Zwei weiße Labormäuse im direkten Vergleich: links eine Maus in steriler Laborumgebung, rechts eine Maus in naturnaher Umgebung mit Gras, Holz und Sonnenlicht. Pfeil zeigt den Übergang von Labor zu Natur. Großer Text im Bild: „Angst geheilt ohne Medikamente?“ und „Forscher entdecken: Natur reduziert Angst in nur 7 Tagen“.

Wenn Labormäuse „verwildern“, verschwindet Angst erstaunlich schnell

25.12.25, 18:36

Medizin, Psychologie, Biologie

Illustration einer unreifen menschlichen Lunge mit leuchtend roten Blutgefäßen, die aktiv wachsen und sich verzweigen. Im unscharfen Hintergrund liegt ein Frühgeborenes in einem Inkubator auf der Intensivstation. Der Bildtext lautet: „Forscher aktivieren das Wachstum der Lunge – Ein neuer Ansatz für Frühgeborene“.

Forscher aktivieren das Wachstum der Lunge

25.12.25, 18:10

Medizin

bottom of page