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Wissenschaftliche Meldungen

Influencer statt Journalisten: Wie der Wandel der Science-News in der MENA-Region das Wissenschaftsverständnis gefährdet

7.1.26, 15:18

Medien, Gesellschaft

Geteiltes Facebook-Titelbild im quadratischen Format: Links ein ernst blickender Wissenschaftsjournalist mit Mikrofon vor einem Institut und wissenschaftlichen Symbolen, rechts ein lächelnder Social-Media-Influencer mit Smartphone, Kopfhörern und Like-Icons. In der Mitte der große Text „Influencer statt Journalismus? Gefährdet das die Wissenschaft?“. Unten der Hinweis „Wissenschaftswelle.de“. Kontrast zwischen nüchterner Wissenschaft und aufmerksamkeitsstarker Social-Media-Welt.

Ein Medienwandel mit politischer Schlagseite


In vielen Ländern der Nahost- und Nordafrika-Region (MENA) verlagern staatliche Stellen und Institutionen seit einigen Jahren Aufmerksamkeit, Zugänge und finanzielle Ressourcen von klassischen Medien hin zu Social-Media-Influencern. Eine neue Studie in Humanities and Social Sciences Communications (Nature Portfolio), veröffentlicht am 6. Januar 2026, zeichnet nach, was diese Verschiebung für Wissenschaftsberichterstattung bedeutet – und warum sie mehr ist als nur eine Frage von Reichweite.


Die Forschenden beschreiben Influencer als „Interlopers“: Akteure, die in ein professionelles Feld eindringen, ohne dessen Regeln, Routinen und Normen vollständig zu teilen. In der Wissenschaftskommunikation ist das besonders heikel, weil es hier nicht nur um Verständlichkeit geht, sondern auch um Einordnung, Kontrolle von Interessenkonflikten und die Frage, wie zuverlässig Informationen geprüft werden.


Wie die Studie vorgeht


Das Team kombiniert mehrere Zugänge. Erstens analysiert es Inhalte vergleichend: Zwölf Wissenschafts-„Stories“ aus unterschiedlichen MINT-Themen (darunter COVID-19, Umwelt, Kernenergie und Astronomie), die zwischen April 2022 und Ende April 2023 in Ägypten, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten sowohl von Journalistinnen und Journalisten als auch von Influencern verbreitet wurden. Wichtig ist dabei eine zentrale Einschränkung: Influencer haben diese Beiträge in der Regel nicht originär recherchiert, sondern meist weiterverbreitet und kommentiert.


Zweitens kommt ein kleines Expertengremium hinzu: Fünf Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus verschiedenen Disziplinen bewerten die sechs journalistischen und sechs Influencer-Beiträge zu denselben Themen hinsichtlich Genauigkeit und Verlässlichkeit.


Drittens führen die Autorinnen und Autoren semi-strukturierte Interviews, um die Logik hinter den Veröffentlichungen zu verstehen: Aus 35 Anfragen resultieren 14 Interviews, geführt zwischen Januar und März 2024, mit Journalistinnen und Journalisten, Influencern sowie Kommunikationsverantwortlichen bzw. Regierungsstellen. Die Studie betont, dass die Stichprobe klein ist und keine repräsentativen Aussagen für die gesamte Region erlaubt – sie soll eher typische Muster sichtbar machen.


Was sich in den Inhalten ähnelt – und warum


Ein zunächst ernüchterndes Ergebnis: In der MENA-Region, so die Studie, speisen sich viele Wissenschaftsmeldungen sowohl bei Influencern als auch in klassischen Medien aus offiziellen Quellen und PR-Strukturen. Wo Medien stark von staatlichen Rahmenbedingungen, rechtlichen Grenzen und politischen Prioritäten geprägt sind, ähneln sich Ton, Rahmung und Sprache oft stärker, als man es aus pluraleren Mediensystemen kennt. Die Analyse findet deshalb vielfach ähnliche Frames – und eine Schwerpunktsetzung, die eher Politik und Institutionen hervorhebt als wissenschaftliche Mechanismen zu erklären.


Auch das Expertengremium sieht Probleme nicht nur bei Influencern, sondern teils ebenso bei journalistischen Beiträgen: In mehreren Fällen fehle Tiefe, Fachbegriffe würden vorausgesetzt, und statt der wissenschaftlichen Substanz dominiere der „Policy“-Aspekt, etwa bei Kernenergie, wenn Abkommen und Entscheidungen stärker betont werden als die naturwissenschaftlichen Grundlagen oder Unsicherheiten.


Wo die Unterschiede liegen: Quellen, Prüfprozesse und Verantwortung


Trotz dieser Überschneidungen erkennt die Studie Unterschiede, die aus Sicht der Autorinnen und Autoren entscheidend sind. Klassische Wissenschaftsjournalisten arbeiten – selbst unter Einschränkungen – in redaktionellen Strukturen. Diese Strukturen erzeugen Routinen: Quellenarbeit, redaktionelle Priorisierung, formale Standards, interne Korrekturschleifen und zumindest ein Mindestmaß an „Gatekeeping“. Gatekeeping meint hier nicht Zensur, sondern die professionelle Filter- und Prüfleistung: Was ist relevant, was ist belegt, welche Einordnung braucht es, welche Gegenstimmen oder unabhängigen Expertisen fehlen?


Influencer dagegen seien häufig freier in Stil und Tempo, könnten Inhalte informeller, persönlicher und flexibler erzählen und damit Zielgruppen erreichen, die klassischen Medien entgleiten. Genau diese Stärken nennen auch Regierungs- und Kommunikationsvertreter in den Interviews: Influencer böten Vielfalt im Format, hohe Interaktion, eine „Planbarkeit“ für Reichweite – und die Möglichkeit, Botschaften mit Meinung zu verknüpfen, was in klassischen Medienformaten zumindest offiziell stärker reglementiert ist.


Doch diese Vorteile haben laut Studie eine Schattenseite. Mehr Freiheit bedeutet oft weniger systematische Kontrolle: Influencer unterliegen in der Regel keinen vergleichbaren redaktionellen Prüfprozessen, Interessenkonflikte sind leichter zu verdecken, und die Orientierung am Aufbau einer Followerschaft kann zu Zuspitzung oder Vereinfachung verleiten. In den Interviews formulieren Journalistinnen und Journalisten das als Sorge vor Verzerrung, fehlender Einordnung und fehlenden „Checks“.


Warum Reichweite allein nicht reicht – gerade bei Wissenschaft


Ein zentrales Argument der Studie lautet: Wissenschaftskommunikation ist nicht identisch mit Wissenschaftsjournalismus. Kommunikation kann informieren, motivieren, erklären – Journalismus soll zusätzlich prüfen, einordnen und auch gegenüber Institutionen distanziert bleiben. In der MENA-Region ist dieser kritische Anspruch zwar strukturell begrenzt; dennoch sehen die Autorinnen und Autoren gerade im Wissenschaftsbereich eine eigenständige journalistische Rolle: als kulturelle Vermittlung zwischen Fachwelt und Öffentlichkeit, als Instanz für Glaubwürdigkeit und als Korrektiv gegen reine Verlautbarungslogik.


Die Schlussfolgerung fällt deshalb deutlich aus: Influencer können Journalistinnen und Journalisten nicht ersetzen, weil sie andere Funktionen erfüllen. Trotzdem verdrängen sie diese zunehmend – nicht unbedingt, weil sie wissenschaftlich kompetenter wären, sondern weil sie Reichweite und Aufmerksamkeit bündeln und damit aus Sicht von Behörden eine effizientere Kosten-Nutzen-Rechnung versprechen.


Besonders problematisch sei, dass Unterstützung oft nicht den fachlich stärksten Influencern zugutekomme, sondern denen mit den größten Zahlen – selbst wenn ihnen wissenschaftliches Verständnis fehle. Die Studie warnt: In einem Umfeld, in dem Medien ohnehin stark von offiziellen Ressourcen abhängig sind, könne die Umleitung von Zugängen und Geld „echten“ Wissenschaftsjournalismus austrocknen. Langfristig, so die Sorge, schade das der „Public Understanding of Science“ – also dem öffentlichen Verständnis von Wissenschaft – gerade weil Reichweite ohne Einordnung leicht zu mehr Verwirrung statt mehr Wissen führt.


Ein Ergebnis mit Einschränkungen – und trotzdem ein Warnsignal


Die Arbeit ist ausdrücklich als frühe, nicht endgültig redigierte Manuskriptfassung veröffentlicht, und die Autorinnen und Autoren betonen die Grenzen ihrer Daten: eine kleine, bewusst eng gefasste Auswahl von Beiträgen, drei Länder, eine überschaubare Zahl an Interviews. Gerade deshalb ist die Studie weniger ein endgültiges Urteil als ein Diagnoseversuch: Sie zeigt, welche Mechanismen greifen, wenn Staaten Kommunikationskanäle strategisch steuern und Aufmerksamkeit zur Währung wird.


Unterm Strich ist das Bild ambivalent: Influencer können Wissenschaft zugänglicher machen und neue Zielgruppen erreichen. Aber sobald sie in die Rolle von Wissenschaftsberichterstattern rutschen, entstehen Lücken dort, wo Journalismus mehr sein muss als das Weiterreichen von Botschaften. Die Studie plädiert deshalb nicht für ein Entweder-oder, sondern für eine klare Rollenunterscheidung – und für die Erkenntnis, dass ein mediales Ökosystem ohne professionelle Gatekeeper bei komplexen Wissenschaftsthemen schnell an Qualität verliert.

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Facebook-Titelbild im quadratischen Format: Im Vordergrund liegen verschiedene Stücke fettreichen Käses auf einem Holztisch. Daneben ist ein nachdenklicher älterer Mann zu sehen. Im Hintergrund erscheint eine stilisierte Gehirnform aus Käse. Über dem Bild steht in großer Schrift: „Fetter Käse schützt das Gehirn?“ Darunter der Untertitel: „Neue Langzeitdaten aus Schweden“.

Käse für das Gehirn? Studie verknüpft fettreiche Milchprodukte mit geringerem Demenzrisiko

28.12.25, 11:28

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Realistisches Facebook-Titelbild: Ein junger Mann hält sich schmerzverzerrt die Brust, daneben ein leuchtend rotes, entzündetes Herz, umgeben von Immunzellen und einer mRNA-Impfstoff-Spritze. Große Schlagzeilen im Bild: „Herzentzündung“, „Geheimnis um Impf-Nebenwirkung gelüftet!“ und „Forscher finden Ursache – Was steckt wirklich dahinter?“.

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Wackelnde Jets: Interstellarer Komet 3I/ATLAS gibt Einblick in fremde Planetensysteme

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Sauerstoffbildung in völliger Dunkelheit am Meeresboden entdeckt

27.12.25, 10:01

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Zeitspiegel im Labor: Wie Forscher elektromagnetische Signale zeitlich umkehren

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Präzisionsmedizin mit Schlagseite: WHO warnt vor globalen Datenlücken

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Antibiotikaresistenz ist älter als der Mensch – Neue Studie zeigt uralten Ursprung

27.12.25, 07:47

Medizin, Biologie

Aktiver Vulkan mit glühender Lava und dunklem Lavafeld im Vordergrund. Eine behandschuhte Hand hält eine Petrischale mit grünen Mikroorganismen über erstarrter Lava. Großflächiger Text im Bild: ‚Sensationsfund am Vulkan! Leben in erstarrter Lava – schon nach wenigen Stunden!‘

Leben auf frischer Lava: Mikroben besiedeln Islands Vulkan schneller als erwartet

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Illustration der frühen Erde mit eruptierenden Vulkanen und Magmaozean; daneben ein aufgeschnittener Erdkörper, der ein leuchtend blaues Wasserreservoir tief im Erdmantel zeigt. Große Überschrift: „Ozean im Erdinneren?“ Untertitel: „Das geheime Wasserreservoir der Ur-Erde entdeckt!“. Visualisiert die Idee von im Mantel gespeichertem Wasser unter extremen Bedingungen.

Ein verborgener Wasserspeicher im Erdmantel: Neue Experimente verändern das Bild der frühen Erde

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Geowissenschaften, Klima & Umwelt

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Aktuelle Studien zeigen: COVID-19-Impfungen bleiben sinnvoll

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Medizin

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Afrikanische Pinguine: Studie zeigt dramatisches Massenverhungern

26.12.25, 21:37

Klima & Umwelt, Zoologie

Ein Weißwedelhirsch steht nachts im dunklen Wald, während Urinspur und Baumrinde unter ultraviolettem Licht violett und grün leuchten. Eine UV-Lampe beleuchtet den Waldboden, der Hirsch blickt aufmerksam in die Kamera. Auf dem Bild steht der Text: „Neue Studie schockt: Geheime UV-Signale bei Wildtieren entdeckt“.

Leuchtende Reviere: Neue Studie entdeckt visuelle Signale bei Hirschen

26.12.25, 21:30

Biologie, Ökologie

Futuristisches Facebook-Titelbild im quadratischen Format: Ein extrem kleiner, leuchtender Mikrochip liegt auf einer menschlichen Fingerspitze. Blaue und orangefarbene Leiterbahnen sowie ein gebündelter Laserstrahl symbolisieren präzise Lasersteuerung für Quantencomputer. Darüber steht der Text ‚Revolution auf dem Chip!‘, darunter ‚Mini-Laser-Steuerung für Quantencomputer – winzig, präzise & hochskalierbar‘ vor einem Hightech-Hintergrund.

Winziger Chip löst zentrales Problem der Quantencomputer

26.12.25, 21:22

Physik, Technologie

Junger Mann hält sich mit geschlossenen Augen die Schläfen, umgeben von grellen Neonlichtern, Warnsymbolen und Straßensignalen; Text im Bild: „Unbewusste Reize lenken deine Entscheidungen! Warum du immer wieder in die gleiche Falle tappst? Fehler im Kopf?“

Warum manche Menschen gleiche Fehler wiederholen

26.12.25, 20:22

Psychologie, Medizin

Ein realistisches 1:1-Titelbild: Links ein humanoider KI-Roboter mit leuchtenden Augen, der mit einer Lupe Reagenzgläser und eine DNA-Helix untersucht; rechts ein überforderter menschlicher Wissenschaftler im Labor, der nachdenklich auf Forschungspapiere blickt. Im Hintergrund Formeln und wissenschaftliche Symbole. Große, kontrastreiche Schlagzeile im Bild: „KI im Realitätscheck! Warum KI noch KEINE echte Forschung betreibt! Neuer Test entlarvt die Schwächen der Sprachmodelle.“

Große Sprachmodelle im Härtetest: KI scheitert an echter Wissenschaft

26.12.25, 20:16

Künstliche Intelligenz

Realistische Szene im Hochland Boliviens mit fossilen Dinosaurier-Fußabdrücken im Vordergrund und einem fleischfressenden Dinosaurier, der durch seichtes Wasser läuft. Im Hintergrund eine karge, bergige Landschaft. Auf dem Bild steht der Text: „Sensationsfund in Bolivien! Über 16.600 Dinosaurier-Spuren entdeckt! Ein Blick in das Leben der Urzeit-Giganten!“

Über 16.600 Dinosaurier-Spuren: Rekordfund gibt Einblick in das Verhalten der Urzeitriesen

26.12.25, 19:53

Paläontologie

Illustration zu neuer Stoffwechselforschung: Leuchtende Mitochondrien werden im Labor aktiviert und symbolisieren erhöhten Kalorienverbrauch. Daneben ein übergewichtiger, schwitzender Mann vor Flammen als Metapher für gesteigerte Fettverbrennung. Großflächiger Text: ‚Fett weg durch Zell-Turbo?‘ und ‚Neue Wunderpille in Sicht?‘

Forschungsdurchbruch: Wirkstoff kurbelt Mitochondrien an – neuer Ansatz gegen Übergewicht?

26.12.25, 19:29

Medizin

Illustration eines menschlichen Kopfes im Profil mit leuchtend rot dargestelltem Gehirn und hervorgehobenen Blutgefäßen. Eine Lupe zeigt ein verengtes Blutgefäß mit Blutkörperchen. Auf dem Bild steht der Text: „Neue Studie zeigt: Schlechte Hirndurchblutung = höheres Demenz-Risiko! Warum sind unsere Gefäße so entscheidend?“

Neuer Ansatz zur Behandlung von Demenz: Lipid-Therapie zeigt vielversprechende Ergebnisse

26.12.25, 16:47

Medizin

Ein älterer Mann hält sich schmerzverzerrt an die Brust, im Hintergrund ein Rettungswagen mit Blaulicht, ein leuchtendes Gehirn-Symbol und eine EKG-Linie. Links liegt eine geöffnete Tablettendose mit verstreuten Pillen. Große Schlagzeile: „Tramadol – gefährlicher als gedacht?“ Darunter der Hinweis „Neue Studie deckt alarmierende Risiken auf!“ sowie Icons mit Texten zu Herzproblemen, mehr Krankenhausaufenthalten und Krampfanfällen.

Tramadol: Beliebtes Schmerzmittel mit unterschätzten Risiken?

26.12.25, 16:00

Medizin

Illustration eines riesigen kosmischen Filaments im Weltraum, in dem zahlreiche Spiralgalaxien entlang eines leuchtenden Materiefadens angeordnet sind und eine gemeinsame Rotationsbewegung zeigen. Das Filament erstreckt sich über hunderte Millionen Lichtjahre vor einem dunklen Sternenhintergrund. Auf dem Bild steht der Text: „Ein gigantisches Filament dreht sich! Hundert Millionen Lichtjahre lang – Galaxien rotieren synchronisiert! Das größte Rotationsrätsel des Universums!“

Riesiges rotierendes Galaxien-Filament entdeckt – Neues Puzzlestück im kosmischen Netz

26.12.25, 15:01

Astronomie, Kosmologie

Wissenschaftler untersucht einen grünen Frosch im tropischen Regenwald mit Lupe, umgeben von Insekten, Fisch und Orchidee; daneben Laborgeräte, DNA-Helix und Mikroskop. Großes Titelmotiv mit Text „16.000 neue Arten pro Jahr – Die große Entdeckungswelle der Biologie“.

Rasanter Anstieg bei Artbeschreibungen – Vielfalt des Lebens größer als gedacht

26.12.25, 14:32

Biologie

Gelber autonomer Unterwasserroboter „Ran“ fährt mit eingeschaltetem Scheinwerfer unter einer dicken antarktischen Eisschicht durch eisige Unterwasserkanäle; über dem Motiv dramatische Schlagzeilen wie „Geheimnisse unter dem Eis“ und „Tiefsee-Roboter verschollen“, die auf eine brisante wissenschaftliche Entdeckung und einen Kontaktabbruch hinweisen.

U-Boot verschwindet unter antarktischem Eis – rätselhafte Strukturen entdeckt

26.12.25, 14:18

Klima & Umwelt

Dramatische Illustration einer vermuteten Superkilonova im Weltraum: Links verschmelzen zwei Neutronensterne unter intensiven Gravitationswellen, rechts explodiert eine helle Supernova mit blau-weißer Schockfront. Leuchtende Explosionen vor Sternenhintergrund. Eingeblendeter Text: ‚Superkilonova entdeckt? Zwei Explosionen – ein mysteriöses Signal!

Superkilonova: Haben Astronomen erstmals eine doppelte Sternexplosion beobachtet?

26.12.25, 10:35

Astronomie, Kosmologie, Physik

Facebook-Titelbild im quadratischen Format: Links ein nachdenklich blickendes Kind vor dunklem, rissigem Hintergrund. Rechts mehrere Kinder in unterschiedlich farbigen Puzzleteilen, die verschiedene Verhaltensweisen zeigen. Große Schlagzeile im Bild: „Das Aus für das Autismus-Spektrum?“ Darunter: „Vier Autismus-Typen entdeckt?“ und „Alles, was wir bisher dachten, könnte falsch sein!“. Visualisiert die neue Forschung zu unterschiedlichen Autismus-Subtypen.

Warum Autismus keine einheitliche Störung ist – neue genetische Hinweise

26.12.25, 10:23

Psychologie, Neurowissenschaft

Illustration eines Quantenexperiments: Leuchtende Laser treffen auf ultrakalte Atome in einem optischen Gitter, dargestellt als stufenförmig angeordnete Energieniveaus mit schwebenden Atomen. Daneben ein wissenschaftlicher Aufbau mit Optik und Detektoren. Großzügige, kontrastreiche Typografie mit dem Text „Quantensensation! Shapiro-Stufen in ultrakalten Atomen entdeckt!“. Visueller Eindruck von Präzision, Hightech und moderner Quantenforschung.

Ultrakalte Atome erklimmen eine Quanten-„Treppe“

26.12.25, 06:24

Physik

Zwei weiße Labormäuse im direkten Vergleich: links eine Maus in steriler Laborumgebung, rechts eine Maus in naturnaher Umgebung mit Gras, Holz und Sonnenlicht. Pfeil zeigt den Übergang von Labor zu Natur. Großer Text im Bild: „Angst geheilt ohne Medikamente?“ und „Forscher entdecken: Natur reduziert Angst in nur 7 Tagen“.

Wenn Labormäuse „verwildern“, verschwindet Angst erstaunlich schnell

25.12.25, 18:36

Medizin, Psychologie, Biologie

Illustration einer unreifen menschlichen Lunge mit leuchtend roten Blutgefäßen, die aktiv wachsen und sich verzweigen. Im unscharfen Hintergrund liegt ein Frühgeborenes in einem Inkubator auf der Intensivstation. Der Bildtext lautet: „Forscher aktivieren das Wachstum der Lunge – Ein neuer Ansatz für Frühgeborene“.

Forscher aktivieren das Wachstum der Lunge

25.12.25, 18:10

Medizin

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