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Wissenschaftliche Meldungen

Pornografie bei Jugendlichen: Warum Forschende einen trauma-informierten Blick fordern

12.1.26, 19:18

Psychologie, Sexualwissenschaft

Illustration zur Einordnung einer wissenschaftlichen Studie: Links liegen Forschungsunterlagen mit Lupe und dem Wort „Review“, rechts ist der Kopf einer Person als zerbrochene Silhouette dargestellt, mit Warnsymbolen und emotionalen Fragmenten. Im Vordergrund stehen Laptop und Smartphone mit unscharfen Inhalten. Zentrale Textbotschaft im Bild: „Ist Pornokonsum traumatisch? Was die neue Studie wirklich sagt.“ Unten der Hinweis „Wissenschaftswelle.de“.

Einordnung: Was die Frontiers-Arbeit ist – und was nicht


Der Beitrag „Impact of pornography consumption on children and adolescents: a trauma-informed approach“ ist ein Mini-Review in einer internationalen Fachzeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie, veröffentlicht im September 2025. Er will nicht abschließend beweisen, dass Pornografie bei Minderjährigen grundsätzlich psychische Schäden verursacht. Stattdessen schlagen die Autorinnen und Autoren eine trauma-informierte Lesart vor: Bestimmte negative Folgen, die in Studien zur Pornografie-Nutzung bei Kindern und Jugendlichen beschrieben werden, könnten Symptom-Parallelen zu traumatischen Reaktionen zeigen.


Wichtig für die journalistische Einordnung: Die Arbeit ist keine systematische Übersichtsarbeit mit vollständig dokumentierter Suchstrategie, sondern ein konzeptueller Review mit ausgewählten Studien aus dem letzten Jahrzehnt. Sie eignet sich daher gut, um eine Hypothese zu strukturieren und Debatten einzuordnen, ist aber weniger geeignet, um die Stärke oder Häufigkeit von Effekten quantitativ abschließend zu bewerten.


Warum die Autorengruppe von „potenziell traumatisch“ spricht


Im Zentrum steht die Frage, ob pornografische Inhalte für Minderjährige, deren sexuelles Selbstverständnis und Einordnungsfähigkeit noch in Entwicklung sind, überfordernd wirken können. Trauma wird dabei nicht mit Sexualität an sich gleichgesetzt, sondern mit Situationen, in denen explizite, teils gewalt- oder zwangscodierte Darstellungen auf Kinder oder Jugendliche treffen, ohne dass diese über ausreichende kognitive, emotionale oder soziale Ressourcen zur Verarbeitung verfügen.


Die Autorinnen und Autoren greifen etablierte Traumakonzepte auf. Trauma entstehe demnach dort, wo innere und äußere Bewältigungsmechanismen versagen. In der klinischen Psychologie gilt bereits das Bezeugen sexueller Gewalt als potenziell traumatisch. Daran knüpft der Review an, wenn Pornografie-Konsum bei Minderjährigen teilweise als eine Form der Zeugenschaft sexualisierter Gewalt diskutiert wird. Zugleich wird ausdrücklich betont, dass diese Gleichsetzung empirisch noch nicht ausreichend abgesichert ist. Es handelt sich um eine Hypothese, nicht um einen Beweis.


Verbreitung und Wahrnehmungslücken


Zur Größenordnung verweist der Review auf bestehende Studien aus Europa und den USA. In mehreren Untersuchungen wird berichtet, dass mehr als die Hälfte der Jugendlichen bereits mit pornografischen Inhalten in Kontakt gekommen ist, ein relevanter Anteil davon regelmäßig. Auffällig ist die Diskrepanz zur elterlichen Wahrnehmung: Ein großer Teil der Eltern geht davon aus, dass ihre Kinder keinen Kontakt zu solchen Inhalten haben.


Solche Zahlen sind stets abhängig von Definitionen, Altersgruppen und Erhebungsmethoden. Sie dienen im Review vor allem dazu, die gesellschaftliche Relevanz des Themas zu verdeutlichen, nicht um exakte Prävalenzen festzuschreiben.


Mögliche Wirkmechanismen: Skripte, Gewöhnung und Kontext


Ein zentrales theoretisches Konzept sind sogenannte sexuelle Skripte. Damit sind erlernte Vorstellungen darüber gemeint, wie Sexualität „abläuft“, welche Rollen beteiligt sind und was als normal oder erwartbar gilt. Pornografische Inhalte zeigen Sexualität häufig stereotyp, mit männlicher Dominanz, weiblicher Passivität und teils mit Zwangs- oder Gewaltmotiven. Wiederholter Konsum kann solche Skripte prägen, insbesondere wenn ein reflektierender sozialer oder pädagogischer Kontext fehlt.


Daneben diskutiert der Review Gewöhnungseffekte. Intensive Nutzung könne mit Abstumpfung gegenüber sexuellen Reizen, veränderter Emotionsverarbeitung oder Zeitverdrängung einhergehen. Gleichzeitig verweisen die Autorinnen und Autoren auf Längsschnittstudien, die bei Jugendlichen keine generellen, breit angelegten Schäden für psychische Gesundheit oder sexuelle Zufriedenheit finden. Effekte scheinen stark vom Alter, vom Inhalt, vom Nutzungskontext und von individuellen Voraussetzungen abzuhängen.


Geschlechtsunterschiede und Risikoprofile


Der Review fasst zusammen, dass Jungen und junge Männer in vielen Studien häufiger Pornografie konsumieren und auch häufiger problematische Nutzung berichten. Gleichzeitig zeigen neuere Daten, dass sich die Einstiegsalter zwischen den Geschlechtern annähern. Unterschiede bestehen eher in Motiven, Inhalten und Risikokonstellationen.


Für männliche Jugendliche wird häufiger ein Zusammenhang mit dominanzorientierten Sexualitätsbildern diskutiert. Für weibliche Jugendliche stehen Faktoren wie Online-Viktimisierung, Einsamkeit und digitale Verwundbarkeit im Vordergrund. Auch hier handelt es sich um statistische Muster, nicht um Aussagen über einzelne Personen.


Pornografiekonsum als „Zeugenschaft“ und trauma-typische Reaktionsmuster


Der originellste Teil des Reviews ist die Übertragung eines Trauma-Modells auf bestimmte Konsumsituationen. Die Autorinnen und Autoren beschreiben einen inneren Konflikt zwischen sexueller Neugier und Erregung auf der einen Seite sowie Angst, Ekel, Scham oder Überforderung auf der anderen. Wenn diese Spannungen nicht integriert werden können, könnten Reaktionsweisen auftreten, die aus der Traumaforschung bekannt sind.


Beschrieben werden drei mögliche Modi. Der Vermeidungsmodus ist geprägt von Rückzug, emotionaler Distanz und sozialer Isolation, was wiederum den Konsum verstärken kann. Der Kontroll- oder Kampfmodus umfasst Versuche, innere Spannung durch Dominanz, Kontrolle oder Aggression zu regulieren. Der dissoziative Modus ist gekennzeichnet durch emotionales Abspalten, um belastende Eindrücke erträglich zu machen. Der Review verknüpft diese Muster mit Befunden aus der Traumaliteratur, weist aber erneut darauf hin, dass dies erklärende Modelle sind, keine gesicherten Kausalnachweise.


Konsequenzen für Prävention, Therapie und Forschung


In den Schlussfolgerungen plädiert der Review für einen differenzierten Umgang mit betroffenen Kindern und Jugendlichen. Statt moralischer oder rein ordnungspolitischer Reaktionen solle geprüft werden, ob bei einzelnen Betroffenen trauma-informierte therapeutische Ansätze sinnvoll sind. Gleichzeitig betonen die Autorinnen und Autoren die großen Forschungslücken. Randomisierte Studien sind in diesem Feld kaum realisierbar, weshalb zukünftige Arbeiten stärker auf längsschnittliche Modelle und vermittelnde Faktoren setzen sollten, etwa familiäre Belastungen, frühere Missbrauchserfahrungen oder fehlende soziale Unterstützung.


Die Quintessenz bleibt vorsichtig: Der Review liefert kein pauschales Urteil über Pornografie, sondern ein Erklärungsangebot dafür, warum bestimmte Minderjährige besonders verletzlich sein könnten. Ob und wie häufig pornografischer Konsum tatsächlich trauma-ähnliche Prozesse auslöst, ist weiterhin offen und empirisch zu klären.

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Realistisches Facebook-Titelbild im Format 1:1: Ein Satellit im Orbit der Erde sendet Datenströme an eine leuchtende, digitale KI-Gesichtsstruktur. Auf der Erdoberfläche sind Naturkatastrophen wie Waldbrände, Überschwemmungen und Sturmwolken sichtbar. Zentrale Bildbotschaft: Künstliche Intelligenz macht Satellitendaten verständlich und ermöglicht Prognosen. Text im Bild: „Satellitendaten verstehen durch KI – Von der Erdbeobachtung zur Prognose!“

Wie Künstliche Intelligenz die Grenzen der Erdbeobachtung verschiebt

28.12.25, 20:13

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Kosmische Licht-Echos: 30 Jahre altes Rätsel der Sternentstehung gelöst

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Psychologie

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Dunkle Materie als Bosonensterne und Q-Bälle? Gaia sucht nach verräterischen Sternpositionssprüngen

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Vitamin C aus der Nahrung stärkt die Haut von innen – neue Daten zur Kollagenbildung

28.12.25, 11:38

Medizin, Ernährung

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Käse für das Gehirn? Studie verknüpft fettreiche Milchprodukte mit geringerem Demenzrisiko

28.12.25, 11:28

Medizin, Ernährung

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mRNA-Impfstoffe und Myokarditis: Stanford-Studie liefert neue Erklärungen

28.12.25, 08:43

Medizin

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D11 bei Jaroměř–Trutnov: Sensationsfund von Kriegsgräbern legt zwei europäische Konflikte frei

27.12.25, 17:27

Archäologie, Geschichte

Illustration eines interstellaren Kometen im Weltraum mit unregelmäßig taumelnden Gas- und Staubstrahlen, die zickzackförmig vom dunklen Kometenkern ausgehen; im Hintergrund Sterne und Galaxien, darüber der Schriftzug „Seltsames Verhalten: Interstellarer Komet wackelt und taumelt!“ und unten „Rätselhaftes Phänomen bei 3I/ATLAS entdeckt!“.

Wackelnde Jets: Interstellarer Komet 3I/ATLAS gibt Einblick in fremde Planetensysteme

27.12.25, 12:38

Astronomie

Dramatisches Titelbild zur Finanzkrise in der Wissenschaft: Ein verzweifelter Forscher hält den Kopf in einem Labor, daneben ein historisches Universitätsgebäude. Im Vordergrund stapeln sich Münzen mit einem roten Abwärtspfeil, im Hintergrund Feuer und Rauch. Große Schlagzeilen im Bild: „Forscht Sachsen in die Krise?“, „Geldnot an Unis & Instituten!“ und „Forschung in Gefahr?“.

Forschung in Sachsen: Finanzielle Engpässe und der Kampf um Zukunftstechnologien

27.12.25, 11:01

Bildung

Dunkler Tiefseeboden in mehreren Tausend Metern Tiefe mit aufsteigenden Sauerstoffblasen zwischen Gesteinen und polymetallischen Knollen; links ein Tauchroboter mit Scheinwerfern. Darüber große, kontrastreiche deutsche Schlagzeile: „Geheimnis aus der Tiefsee: Bildet sich am Meeresboden SAUERSTOFF ohne Licht? Was Forscher jetzt entdeckten!“

Sauerstoffbildung in völliger Dunkelheit am Meeresboden entdeckt

27.12.25, 10:01

Klima & Umwelt, Ozeanografie, Astrobiologie

Futuristisches Labor: Ein Wissenschaftler sitzt vor Messgeräten, während sich leuchtende elektromagnetische Wellen an einer hellen vertikalen Grenze spiegeln und zeitlich umkehren – links blau, rechts orange. Große Schlagzeile im Bild: „Wir haben Wellen in der Zeit umgekehrt!“ und unten „Keine Zeitreise – Science Fact!“.

Zeitspiegel im Labor: Wie Forscher elektromagnetische Signale zeitlich umkehren

27.12.25, 08:23

Physik, Technologie

Geteiltes Titelbild im quadratischen Format: Links ein Wissenschaftler in einem modernen Labor, der durch ein Mikroskop blickt, umgeben von digitalen DNA-Visualisierungen in kühlen Blautönen. Rechts ein nachdenklich blickendes Kind im Vordergrund und eine ältere Frau im Hintergrund in einer ärmeren Umgebung mit warmen, erdigen Farben. In der Mitte trennt ein sichtbarer Riss beide Bildhälften. Großer Text auf dem Bild: „Gen-Forschung nur für Reiche?“ und darunter „Werden die Armen abgehängt?“.

Präzisionsmedizin mit Schlagseite: WHO warnt vor globalen Datenlücken

27.12.25, 08:14

Medizin, Ethik, Gesellschaft

Illustration zur Antibiotikaresistenz: Geteiltes Bild mit urzeitlicher Landschaft, Mammut und Fossilien auf der linken Seite und modernen, farbigen Bakterien unter einer Petrischale auf der rechten Seite. Eine behandschuhte Hand hält eine Petrischale mit Mikroorganismen, daneben eine Spritze. Großer Schriftzug: „Antibiotika-Resistenz – bereits Millionen Jahre alt! Resistenz: viel älter als gedacht!“

Antibiotikaresistenz ist älter als der Mensch – Neue Studie zeigt uralten Ursprung

27.12.25, 07:47

Medizin, Biologie

Aktiver Vulkan mit glühender Lava und dunklem Lavafeld im Vordergrund. Eine behandschuhte Hand hält eine Petrischale mit grünen Mikroorganismen über erstarrter Lava. Großflächiger Text im Bild: ‚Sensationsfund am Vulkan! Leben in erstarrter Lava – schon nach wenigen Stunden!‘

Leben auf frischer Lava: Mikroben besiedeln Islands Vulkan schneller als erwartet

27.12.25, 06:14

Klima & Umwelt, Geowissenschaften

Illustration der frühen Erde mit eruptierenden Vulkanen und Magmaozean; daneben ein aufgeschnittener Erdkörper, der ein leuchtend blaues Wasserreservoir tief im Erdmantel zeigt. Große Überschrift: „Ozean im Erdinneren?“ Untertitel: „Das geheime Wasserreservoir der Ur-Erde entdeckt!“. Visualisiert die Idee von im Mantel gespeichertem Wasser unter extremen Bedingungen.

Ein verborgener Wasserspeicher im Erdmantel: Neue Experimente verändern das Bild der frühen Erde

27.12.25, 06:01

Geowissenschaften, Klima & Umwelt

Titelbild im quadratischen Format: Links liegt ein älterer Mann im Krankenhausbett mit Sauerstoffmaske, rechts steht eine Ärztin mit Spritze und COVID-19-Impfstoffflasche in der Hand. Kräftige Farben und hoher Kontrast. Großer Text im Bild: „2025: Corona immer noch da!“ und „Warum JETZT Impfen so wichtig bleibt!“ Darunter Stichpunkte: „Schwere Verläufe verhindern“, „Leben retten“, „Risiko senken“.

Aktuelle Studien zeigen: COVID-19-Impfungen bleiben sinnvoll

26.12.25, 22:25

Medizin

Abgemagerte afrikanische Pinguine liegen reglos an einer felsigen Küste, ein geschwächter Pinguin steht daneben. Im Hintergrund ein Fischereischiff auf dunklem Meer, darüber die Schlagzeile „Massensterben der Pinguine – Hunger-Katastrophe in Afrika“.

Afrikanische Pinguine: Studie zeigt dramatisches Massenverhungern

26.12.25, 21:37

Klima & Umwelt, Zoologie

Ein Weißwedelhirsch steht nachts im dunklen Wald, während Urinspur und Baumrinde unter ultraviolettem Licht violett und grün leuchten. Eine UV-Lampe beleuchtet den Waldboden, der Hirsch blickt aufmerksam in die Kamera. Auf dem Bild steht der Text: „Neue Studie schockt: Geheime UV-Signale bei Wildtieren entdeckt“.

Leuchtende Reviere: Neue Studie entdeckt visuelle Signale bei Hirschen

26.12.25, 21:30

Biologie, Ökologie

Futuristisches Facebook-Titelbild im quadratischen Format: Ein extrem kleiner, leuchtender Mikrochip liegt auf einer menschlichen Fingerspitze. Blaue und orangefarbene Leiterbahnen sowie ein gebündelter Laserstrahl symbolisieren präzise Lasersteuerung für Quantencomputer. Darüber steht der Text ‚Revolution auf dem Chip!‘, darunter ‚Mini-Laser-Steuerung für Quantencomputer – winzig, präzise & hochskalierbar‘ vor einem Hightech-Hintergrund.

Winziger Chip löst zentrales Problem der Quantencomputer

26.12.25, 21:22

Physik, Technologie

Junger Mann hält sich mit geschlossenen Augen die Schläfen, umgeben von grellen Neonlichtern, Warnsymbolen und Straßensignalen; Text im Bild: „Unbewusste Reize lenken deine Entscheidungen! Warum du immer wieder in die gleiche Falle tappst? Fehler im Kopf?“

Warum manche Menschen gleiche Fehler wiederholen

26.12.25, 20:22

Psychologie, Medizin

Ein realistisches 1:1-Titelbild: Links ein humanoider KI-Roboter mit leuchtenden Augen, der mit einer Lupe Reagenzgläser und eine DNA-Helix untersucht; rechts ein überforderter menschlicher Wissenschaftler im Labor, der nachdenklich auf Forschungspapiere blickt. Im Hintergrund Formeln und wissenschaftliche Symbole. Große, kontrastreiche Schlagzeile im Bild: „KI im Realitätscheck! Warum KI noch KEINE echte Forschung betreibt! Neuer Test entlarvt die Schwächen der Sprachmodelle.“

Große Sprachmodelle im Härtetest: KI scheitert an echter Wissenschaft

26.12.25, 20:16

Künstliche Intelligenz

Realistische Szene im Hochland Boliviens mit fossilen Dinosaurier-Fußabdrücken im Vordergrund und einem fleischfressenden Dinosaurier, der durch seichtes Wasser läuft. Im Hintergrund eine karge, bergige Landschaft. Auf dem Bild steht der Text: „Sensationsfund in Bolivien! Über 16.600 Dinosaurier-Spuren entdeckt! Ein Blick in das Leben der Urzeit-Giganten!“

Über 16.600 Dinosaurier-Spuren: Rekordfund gibt Einblick in das Verhalten der Urzeitriesen

26.12.25, 19:53

Paläontologie

Illustration zu neuer Stoffwechselforschung: Leuchtende Mitochondrien werden im Labor aktiviert und symbolisieren erhöhten Kalorienverbrauch. Daneben ein übergewichtiger, schwitzender Mann vor Flammen als Metapher für gesteigerte Fettverbrennung. Großflächiger Text: ‚Fett weg durch Zell-Turbo?‘ und ‚Neue Wunderpille in Sicht?‘

Forschungsdurchbruch: Wirkstoff kurbelt Mitochondrien an – neuer Ansatz gegen Übergewicht?

26.12.25, 19:29

Medizin

Illustration eines menschlichen Kopfes im Profil mit leuchtend rot dargestelltem Gehirn und hervorgehobenen Blutgefäßen. Eine Lupe zeigt ein verengtes Blutgefäß mit Blutkörperchen. Auf dem Bild steht der Text: „Neue Studie zeigt: Schlechte Hirndurchblutung = höheres Demenz-Risiko! Warum sind unsere Gefäße so entscheidend?“

Neuer Ansatz zur Behandlung von Demenz: Lipid-Therapie zeigt vielversprechende Ergebnisse

26.12.25, 16:47

Medizin

Ein älterer Mann hält sich schmerzverzerrt an die Brust, im Hintergrund ein Rettungswagen mit Blaulicht, ein leuchtendes Gehirn-Symbol und eine EKG-Linie. Links liegt eine geöffnete Tablettendose mit verstreuten Pillen. Große Schlagzeile: „Tramadol – gefährlicher als gedacht?“ Darunter der Hinweis „Neue Studie deckt alarmierende Risiken auf!“ sowie Icons mit Texten zu Herzproblemen, mehr Krankenhausaufenthalten und Krampfanfällen.

Tramadol: Beliebtes Schmerzmittel mit unterschätzten Risiken?

26.12.25, 16:00

Medizin

Illustration eines riesigen kosmischen Filaments im Weltraum, in dem zahlreiche Spiralgalaxien entlang eines leuchtenden Materiefadens angeordnet sind und eine gemeinsame Rotationsbewegung zeigen. Das Filament erstreckt sich über hunderte Millionen Lichtjahre vor einem dunklen Sternenhintergrund. Auf dem Bild steht der Text: „Ein gigantisches Filament dreht sich! Hundert Millionen Lichtjahre lang – Galaxien rotieren synchronisiert! Das größte Rotationsrätsel des Universums!“

Riesiges rotierendes Galaxien-Filament entdeckt – Neues Puzzlestück im kosmischen Netz

26.12.25, 15:01

Astronomie, Kosmologie

Wissenschaftler untersucht einen grünen Frosch im tropischen Regenwald mit Lupe, umgeben von Insekten, Fisch und Orchidee; daneben Laborgeräte, DNA-Helix und Mikroskop. Großes Titelmotiv mit Text „16.000 neue Arten pro Jahr – Die große Entdeckungswelle der Biologie“.

Rasanter Anstieg bei Artbeschreibungen – Vielfalt des Lebens größer als gedacht

26.12.25, 14:32

Biologie

Gelber autonomer Unterwasserroboter „Ran“ fährt mit eingeschaltetem Scheinwerfer unter einer dicken antarktischen Eisschicht durch eisige Unterwasserkanäle; über dem Motiv dramatische Schlagzeilen wie „Geheimnisse unter dem Eis“ und „Tiefsee-Roboter verschollen“, die auf eine brisante wissenschaftliche Entdeckung und einen Kontaktabbruch hinweisen.

U-Boot verschwindet unter antarktischem Eis – rätselhafte Strukturen entdeckt

26.12.25, 14:18

Klima & Umwelt

Dramatische Illustration einer vermuteten Superkilonova im Weltraum: Links verschmelzen zwei Neutronensterne unter intensiven Gravitationswellen, rechts explodiert eine helle Supernova mit blau-weißer Schockfront. Leuchtende Explosionen vor Sternenhintergrund. Eingeblendeter Text: ‚Superkilonova entdeckt? Zwei Explosionen – ein mysteriöses Signal!

Superkilonova: Haben Astronomen erstmals eine doppelte Sternexplosion beobachtet?

26.12.25, 10:35

Astronomie, Kosmologie, Physik

Facebook-Titelbild im quadratischen Format: Links ein nachdenklich blickendes Kind vor dunklem, rissigem Hintergrund. Rechts mehrere Kinder in unterschiedlich farbigen Puzzleteilen, die verschiedene Verhaltensweisen zeigen. Große Schlagzeile im Bild: „Das Aus für das Autismus-Spektrum?“ Darunter: „Vier Autismus-Typen entdeckt?“ und „Alles, was wir bisher dachten, könnte falsch sein!“. Visualisiert die neue Forschung zu unterschiedlichen Autismus-Subtypen.

Warum Autismus keine einheitliche Störung ist – neue genetische Hinweise

26.12.25, 10:23

Psychologie, Neurowissenschaft

Illustration eines Quantenexperiments: Leuchtende Laser treffen auf ultrakalte Atome in einem optischen Gitter, dargestellt als stufenförmig angeordnete Energieniveaus mit schwebenden Atomen. Daneben ein wissenschaftlicher Aufbau mit Optik und Detektoren. Großzügige, kontrastreiche Typografie mit dem Text „Quantensensation! Shapiro-Stufen in ultrakalten Atomen entdeckt!“. Visueller Eindruck von Präzision, Hightech und moderner Quantenforschung.

Ultrakalte Atome erklimmen eine Quanten-„Treppe“

26.12.25, 06:24

Physik

Zwei weiße Labormäuse im direkten Vergleich: links eine Maus in steriler Laborumgebung, rechts eine Maus in naturnaher Umgebung mit Gras, Holz und Sonnenlicht. Pfeil zeigt den Übergang von Labor zu Natur. Großer Text im Bild: „Angst geheilt ohne Medikamente?“ und „Forscher entdecken: Natur reduziert Angst in nur 7 Tagen“.

Wenn Labormäuse „verwildern“, verschwindet Angst erstaunlich schnell

25.12.25, 18:36

Medizin, Psychologie, Biologie

Illustration einer unreifen menschlichen Lunge mit leuchtend roten Blutgefäßen, die aktiv wachsen und sich verzweigen. Im unscharfen Hintergrund liegt ein Frühgeborenes in einem Inkubator auf der Intensivstation. Der Bildtext lautet: „Forscher aktivieren das Wachstum der Lunge – Ein neuer Ansatz für Frühgeborene“.

Forscher aktivieren das Wachstum der Lunge

25.12.25, 18:10

Medizin

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