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Philosophie der Realität im 21. Jahrhundert: Zwischen Quanten, Konstruktionen und dem Widerstand der Welt

Eine collageartige Illustration: links ein Doppelspalt mit Interferenzmuster, in der Mitte ein stilisiertes Gehirn mit transparentem „Ich“-Umriss, rechts eine digitale VR-Brille mit Datenströmen. Darüber liegt ein feines Raster aus Begriffen wie „Wahrheit“, „Modell“ und „Widerstand“, das die Vielschichtigkeit von Realität symbolisiert.

Ein Einstieg wie ein Wackelkontakt im Wirklichen


Stell dir vor, du wachst morgens auf, greifst zum Smartphone – und in diesem Moment beginnt schon die philosophische Großbaustelle: Ist das, was du „Realität“ nennst, etwas, das da draußen unabhängig von dir existiert? Oder ist es ein Geflecht aus Wahrnehmung, Sprache, sozialen Regeln und technischen Simulationen, das sich nur wie ein stabiler Boden anfühlt?


Im 21. Jahrhundert wird diese Frage plötzlich praktisch. Deepfakes können „Beweise“ fälschen. Virtuelle Welten werden nicht nur immersiver, sondern auch sozial relevanter. Und die Physik selbst sagt uns: Auf fundamentaler Ebene ist die Welt nicht die solide Uhrwerkmaschine, als die sie Newton & Co. gern gesehen hätten. Die Philosophie der Realität ist damit nicht das Hobby von Menschen, die zu lange über Spiegel nachgedacht haben – sie ist so etwas wie die Architekturabteilung unserer Weltsicht.


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Philosophie der Realität: Warum wir plötzlich neue Baupläne brauchen


Die klassische Metaphysik wollte die „ersten Gründe“ verstehen: Was muss der Fall sein, damit überhaupt irgendetwas existiert? Heute wirkt diese Frage wie ein Scheinwerfer, der auf neue Schauplätze fällt: Quantenparadoxien, soziale Wirklichkeitskonstruktionen, Gehirnmodelle des Selbst, digitale Simulationen.


Was dabei auffällt: Der Realitätsbegriff wird im 21. Jahrhundert relational. Realität zeigt sich weniger als „Dingliste“ (hier sind Atome, dort ist der Mensch, da hinten ist die Wahrheit), sondern als Schichtung: physikalische Strukturen, mentale Modelle, soziale Institutionen, digitale Umgebungen und existenzielle Weltbeziehungen liegen nicht sauber getrennt nebeneinander. Sie greifen ineinander – wie Zahnräder, nur dass keines so richtig zugibt, ein Zahnrad zu sein.


Und damit stehen wir vor einer Aufgabe, die fast nach Design Thinking klingt: Welche „Realität“ meinen wir eigentlich – und wofür muss sie funktionieren? Für Erkenntnis? Für Orientierung? Für moralische Verantwortung? Für ein gelingendes Leben?


Ontologie und Metaphysik: Die Inventarliste und die Statik des Seins


Bevor wir losrennen, brauchen wir zwei Werkzeuge: Ontologie und Metaphysik.

Ontologie ist grob gesagt die Inventur: Was gibt es? Dinge, Eigenschaften, Prozesse, Ereignisse, Zahlen, Möglichkeiten? Metaphysik geht einen Schritt tiefer und fragt nach den Prinzipien: Was heißt „existieren“ überhaupt – und unter welchen Bedingungen ist etwas wirklich?


Im modernen Denken verschwimmen diese Begriffe oft, aber die klassische Unterscheidung bleibt hilfreich: eine allgemeine Lehre vom Sein (die Grundstatik) und spezielle Fragen, die direkt ins Menschenleben schlagen – Seele, Kosmos, Transzendenz, Identität.


Und dann kommt der Streit, der sich wie ein philosophischer Dauerbrenner anfühlt:


  • Aktualismus: Wirklich ist nur, was jetzt existiert.

  • Möglichkeits-Positionen: Auch das Mögliche hat einen Seinsstatus – zumindest als Option, Struktur oder Potenzial.


Die Pointe: Sobald wir über Zukunft, Verantwortung, Pläne oder Alternativen reden, schleicht sich „das Mögliche“ wieder in die Realität hinein. Unser Alltag ist voll davon. Vielleicht ist Realität weniger ein Museum aus Gegenständen – und mehr ein Spielfeld aus Zuständen, Möglichkeiten und Übergängen.


Aristoteles’ vier Ursachen: Ein Update für komplexe Systeme


Wenn man wissen will, warum Realität mehr ist als „Materie im Raum“, lohnt ein Blick zurück zu Aristoteles. Er dachte das Seiende nicht als starre Kulisse, sondern als Werden: Dinge sind in Bewegung, verändern sich, entfalten Ziele.


Sein Modell der vier Ursachen wirkt heute überraschend modern – gerade weil es komplexe Systeme nicht auf „Stoff“ reduziert:


  • Materialursache: Woraus besteht etwas?

  • Formursache: Welche Struktur macht es zu dem, was es ist?

  • Wirkursache: Was stößt eine Veränderung an?

  • Zweckursache: Wozu läuft ein Prozess – was ist seine Funktion oder Zielrichtung?


In moderner Sprache: Wer nur nach der Materialursache fragt, sieht Atome. Wer Form und Zweck mitdenkt, sieht Organisation, Funktion, Systemverhalten. Realität wird dann nicht kleiner, sondern verständlicher.


Ein schneller Realitäts-Check


Wenn dir ein Phänomen „erklärt“ vorkommt, frag dich: Hast du nur den Auslöser (Wirkursache) – oder auch Struktur (Form) und Funktion (Zweck) verstanden? Oft fehlt genau dort der entscheidende Teil.


Gesellschaft als Wirklichkeitsmaschine: Wie „da draußen“ aus „zwischen uns“ wird


Jetzt drehen wir den Blick: Nicht zur Materie – sondern zu dem, was wir im Alltag ständig „Realität“ nennen, ohne es zu merken: Geld, Ehe, Eigentum, Status, Rollen, Autorität, „das macht man so“.


Die soziologische Perspektive sagt: Ein großer Teil unserer Wirklichkeit entsteht durch Interaktion. Bedeutungen werden erzeugt, verfestigen sich, werden selbstverständlich – und wirken dann wie Naturgesetze, obwohl sie menschengemacht sind.


Ein besonders prägnantes Modell beschreibt drei Schritte:


  • Externalisierung: Menschen schaffen Praktiken, Regeln, Bedeutungen.

  • Objektivierung: Diese Produkte wirken irgendwann wie eine eigene, stabile Welt.

  • Internalisierung: Neue Generationen übernehmen das als „normal“ – und erleben es als Realität.


Sprache spielt dabei die Hauptrolle: Sie typisiert Erlebnisse, speichert Wissen, schafft eine geteilte Alltagswelt, die über das Hier und Jetzt hinaus reicht. Und doch stößt diese Konstruktion an Grenzen: Hunger, Schmerz, Krankheit – das sind Realitätsanker, die sich nicht einfach wegdiskutieren lassen. Deutung ist sozial, aber der Körper erinnert uns daran: Manche Dinge leisten Widerstand.


Brute Facts vs. institutionelle Tatsachen: Warum Geld nur funktioniert, wenn wir dran glauben


Hier wird es richtig alltagsnah: Es gibt Tatsachen, die gelten unabhängig von uns – und solche, die nur existieren, weil wir kollektiv so tun, als ob.

Ein hilfreicher Unterschied:


  • Rohe Tatsachen: Dinge, die ohne menschliche Zustimmung bestehen (z. B. physische Eigenschaften).

  • Institutionelle Tatsachen: Dinge, die nur durch gemeinsame Anerkennung existieren (z. B. Geld, Eigentum, Ehe).


Der Mechanismus dahinter lässt sich wie eine Formel lesen: „X zählt als Y in Kontext K.“ Ein Stück Papier zählt als Geld im Kontext eines Systems aus Regeln, Vertrauen und Institutionen. Kippt das Vertrauen, kippt die Realität des Geldes – und es bleibt Papier, oder im Digitalen: Nullen und Einsen ohne Bindekraft.


Diese Einsicht ist brisant, weil sie zeigt: Realität ist nicht nur „Materie“, sondern auch kollektive Intentionalität. Und die kann stabil sein – oder schlagartig brechen.


Quantenphysik und die Zumutung der Unbestimmtheit


Als wäre das Soziale nicht schon genug, grätscht die Physik hinein: Das Universum ist auf fundamentaler Ebene nicht das deterministische Uhrwerk, das sich viele Jahrhunderte lang so tröstlich angefühlt hat.


Der Doppelspaltversuch ist dabei nicht nur ein Experiment, sondern ein intellektueller Stolperdraht: Teilchen zeigen wellenartige Muster, Superpositionen beschreiben Möglichkeiten – und der Akt der Messung scheint den „Zustand“ festzulegen.


Die philosophische Zumutung lautet: Hat die Welt Eigenschaften, bevor sie beobachtet wird? Klassischer Realismus gerät hier ins Schwimmen. Denn wenn „Beobachtung“ nicht nur registriert, sondern mitbestimmt, dann ist Realität nicht einfach eine fertige Bühne.


An dieser Stelle entsteht ein riskanter Sog Richtung Mystik: Manche Interpretationen suchen Nähe zu Bewusstseinstheorien, andere zu spirituellen Traditionen. Das kann fruchtbar sein – aber auch schnell ins Unklare rutschen. Was bleibt, selbst ohne Spekulation: Die Quantenphysik macht Demut zur Tugend. Sie zeigt, dass unsere Intuition für „wirklich“ nicht automatisch mit der Grundstruktur der Welt kompatibel ist.


Mythos vs. Fakten: „Alles ist konstruiert“ – wirklich?



Hier eine kleine Entwirrung, weil dieses Thema oft in zwei Extreme kippt.


  • Mythos 1: Wenn vieles sozial konstruiert ist, ist alles beliebig.

    Fakt: Konstruktionen können extrem stabil sein, uns binden und reale Folgen haben – gerade weil sie kollektiv getragen werden.

  • Mythos 2: Wenn die Physik unbestimmt ist, gibt es gar keine Realität.

    Fakt: Unbestimmtheit heißt nicht „nichts ist real“, sondern: Die Welt ist auf bestimmten Ebenen nicht so festgelegt, wie klassische Vorstellungen es erwarten.

  • Mythos 3: Wenn das Gehirn die Welt modelliert, ist alles Illusion.

    Fakt: Ein Modell kann konstruiert sein und trotzdem zuverlässig funktionieren – aber eben mit blinden Flecken.


Die Philosophie der Realität ist genau dann stark, wenn sie diese Extreme nicht bedient, sondern die Schichten zusammendenkt.


Simulation: Wenn „Wirklichkeit“ wie Software klingt


Spätestens mit digitalen Welten bekommt die Realitätsfrage ein neues Gesicht: Was, wenn unsere Wirklichkeit eine Simulation ist?


Ein berühmtes Argument wird als Trilemma formuliert: Entweder schaffen es Zivilisationen kaum je bis zu einer Stufe, in der sie massenhaft Ahnen-Simulationen betreiben könnten – oder sie haben kein Interesse daran – oder: Wenn beides nicht stimmt, ist es statistisch wahrscheinlich, dass viele bewusste Wesen in Simulationen leben.


Das Entscheidende daran ist weniger der Science-Fiction-Kitzel, sondern die Verschiebung im Denken: Realität wäre dann nicht „falsch“, sondern anders implementiert – aus Informationen statt aus Atomen.


Und damit öffnet sich eine metaphysische Tür: Wenn virtuelle Welten echte Erfahrungen ermöglichen, sind sie dann weniger real? Oder nur anders real?


Neurophilosophie: Das Selbst als transparente Simulation


Jetzt wird’s persönlich. Denn selbst wenn wir die Außenwelt sortiert bekämen, bleibt die Frage: Wer ist eigentlich dieses „Ich“, das Realität erlebt?


Eine radikale neurophilosophische These lautet: Ein Selbst als Ding gibt es nicht. Was wir erleben, ist ein Selbstmodell – transparent, weil wir die Konstruktionsarbeit nicht sehen. Wir schauen durch das Modell hindurch, wie durch eine Glasscheibe, ohne das Glas zu bemerken.


Das klingt abstrakt, wird aber greifbar durch klinische Phänomene: Phantomgliedmaßen, Out-of-Body-Erfahrungen, Störungen, in denen Menschen ihre Existenz leugnen. Dazu kommt: Das Gehirn kann Informationen verarbeiten, ohne dass wir sie bewusst erleben. Bewusstsein ist also nicht einfach „alles, was im Gehirn passiert“, sondern eine spezielle Art von global verfügbarer, handlungsrelevanter Integration.


Die Pointe ist unbequem: Unser naiver Realismus – „ich bin hier, die Welt ist da“ – ist vermutlich evolutionär nützlich. Aber philosophisch könnte er eine kontrollierte Halluzination sein: nicht frei erfunden, sondern funktional konstruiert.


Warum das trotzdem nicht nihilistisch ist


Wenn das Selbst ein Modell ist, heißt das nicht „nichts ist echt“. Es heißt: Echtheit entsteht auch durch Prozesse, nicht nur durch Substanzen. Verantwortung, Schmerz, Liebe, Sinn – all das kann real sein, selbst wenn „das Ich“ kein Ding ist.


Neue Realismen: Die Rückkehr des Widerstands


Nach Jahrzehnten, in denen Konstruktivismus und Dekonstruktion oft wie ein Generalschlüssel wirkten, gibt es im 21. Jahrhundert eine Gegenbewegung: neue realistische Strömungen.


Zwei Motive stehen im Zentrum:


  1. Pluralismus der Sinnfelder: Dinge existieren in Kontexten des Erscheinens. Einhörner sind in der Literatur real, aber nicht in der Zoologie. Eine „Welt“ als ein Feld, das alle Felder umfasst, ist problematisch – weil es keinen Außenstandpunkt gibt, von dem aus „alles“ als Kontext erscheinen könnte.

  2. Widerständigkeit und Dokumentalität: Die Welt leistet Widerstand gegen unsere Wünsche. Das ist ein realistischer Anker. Und im Sozialen entsteht Realität oft durch Einschreibungen: Dokumente, Akten, digitale Spuren. Das macht Verantwortung greifbar, aber auch Macht.


Daneben gibt es Ansätze, die den Menschen aus seiner Sonderstellung holen: Objektorientierte Ontologie denkt Objekte als eigenständig, nie vollständig erschöpfbar – mit einem „dunklen Kern“, der sich jeder totalen Erfassung entzieht. Das ist fast poetisch: Realität als etwas, das sich immer ein Stück entzieht – und gerade dadurch ernst genommen werden muss.


Zukunftsszenario: Realität als ethische Kompetenz


Stell dir eine nahe Zukunft vor: VR ist alltäglich. KI erzeugt Videos, die jedes Ereignis plausibel aussehen lassen. Digitale Identitäten sind handelbar. Dokumente sind manipulierbar. Und trotzdem musst du Entscheidungen treffen: wem du glaubst, wofür du Verantwortung übernimmst, was du als „Beweis“ akzeptierst, was du als „ich“ bezeichnest.


Dann wird die Realitätsfrage zur Ethikfrage: Autonomie hängt daran, Manipulation zu erkennen. Der „Realitätssinn“ wird zur Schlüsselkompetenz – nicht als zynischer Zweifel an allem, sondern als Fähigkeit, Schichten zu unterscheiden: physisch, sozial, digital, subjektiv, institutionell.


Und vielleicht ist das die eigentliche Aufgabe der Philosophie heute: nicht eine letzte Antwort zu liefern, sondern eine Art Navigationssystem. Eines, das uns erlaubt, festen Boden zu behalten – ohne so zu tun, als wäre der Boden aus Granit, wenn er in Wahrheit aus Beziehungen, Modellen, Regeln und Wahrscheinlichkeiten besteht.


Drei Begriffe, die dir ab jetzt überall auffallen


  • Ontologie: Lehre davon, was es gibt – die „Inventur“ des Seienden.

  • Institutionelle Tatsache: Etwas, das nur existiert, weil Menschen es kollektiv anerkennen (z. B. Geld).

  • Resonanz: Ein Weltbezug, in dem wir berührt werden, antworten, uns verändern – und der sich nicht erzwingen lässt.


Realität ist kein Monolith – sie ist ein Mehrschichtsystem


Die Philosophie der Realität im 21. Jahrhundert ist wie ein Gebäude mit vielen Stockwerken: Unten Unbestimmtheit und Verschränkung, darüber Gehirnmodelle, darüber soziale Institutionen, darüber digitale Simulationen – und ganz oben die Frage, ob wir zur Welt in Resonanz stehen oder in Entfremdung.


Vielleicht ist die beste Definition von Realität heute nicht „das, was ist“, sondern: das, was sich in unterschiedlichen Ebenen bewährt, widerständig bleibt, Erfahrungen trägt und Verantwortung fordert.


Wenn du bis hierhin mitgedacht hast, schreib mir einen Kommentar: Welche Ebene von Realität beschäftigt dich gerade am meisten – die physikalische, die digitale, die soziale oder die im eigenen Kopf?


Und wenn du mehr davon willst: Folge mir auf Social Media:




Quellenliste:


  1. Metaphysics and Ontology (simply and briefly explained) – https://www.youtube.com/watch?v=UbRZegUwIDE

  2. Ontologie (Wikipedia) – https://de.wikipedia.org/wiki/Ontologie

  3. Möglichkeit und Wirklichkeit der formalen Ontologie – https://d-nb.info/1247441326/34

  4. Sybille Krämer: Einführung in die Theoretische Philosophie (Aristoteles) – https://www.geisteswissenschaften.fu-berlin.de/we01/institut/mitarbeiter/emeriti-und-profs-im-ruhestand/kraemer/PDFs/Einfuehrung-in-die-theor_-Philo/VL3_TheoPhil_Aristoteles.pdf

  5. Metaphysik (StudySmarter) – https://www.studysmarter.de/schule/geschichte/klassische-studien/metaphysik/

  6. Sozialkonstruktivismus (Wikipedia) – https://de.wikipedia.org/wiki/Sozialkonstruktivismus

  7. Berger & Luckmann (Sekundärdarstellung) – https://soztheo.de/soziologie/schluesselwerke-der-soziologie/peter-l-berger-und-thomas-luckmann-die-gesellschaftliche-konstruktion-der-wirklichkeit-1966/

  8. Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit (Wikipedia) – https://de.wikipedia.org/wiki/Die_gesellschaftliche_Konstruktion_der_Wirklichkeit

  9. John R. Searle (Zusammenfassung) – https://www.getabstract.com/de/zusammenfassung/die-konstruktion-der-gesellschaftlichen-wirklichkeit/17218

  10. Philosophische Aussagen der Quantenphysik (ETH PDF-Auszug) – https://ethz.ch/content/dam/ethz/special-interest/dual/educeth-dam/images/lernzentren/MINT/Weiterbildungsangebot/Weiterbildungsangebot-chemie/Philosophische%20Aussagen_SPF_Hauptdokument_Auszug.pdf

  11. Quantenphysik in Philosophie, Mystik und Literatur (Univie PDF) – https://homepage.univie.ac.at/reinhold.bertlmann/pdfs/Quantenphysik%20in%20Philosophie,%20Mystik%20und%20Literatur.pdf

  12. Simulation hypothesis (Wikipedia) – https://en.wikipedia.org/wiki/Simulation_hypothesis

  13. Reality+ (Goodreads) – https://www.goodreads.com/book/show/58085215-reality

  14. Metzinger: Being No One (Phantom Self) – https://phantomself.org/metzinger-being-no-one/

  15. New realism (philosophy) (Wikipedia) – https://en.wikipedia.org/wiki/New_realism_(philosophy)

  16. Suhrkamp: Der Neue Realismus (Gabriel) – https://www.suhrkamp.de/buch/der-neue-realismus-t-9783518296998

  17. Object-oriented ontology (Wikipedia) – https://en.wikipedia.org/wiki/Object-oriented_ontology

  18. What is Critical Realism? (University of Warwick) – https://warwick.ac.uk/fac/soc/ces/research/current/socialtheory/maps/criticalrealism/

  19. Resonance (sociology) (Wikipedia) – https://en.wikipedia.org/wiki/Resonance_(sociology)

  20. Toward a resonant society (Interview) – https://sociologiskforskning.se/sf/article/download/25492/22615/66510

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