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DIS entmystifiziert: Keine „Viele“ – ein Schutzmechanismus

Eine junge Person mit geschlossenen Augen füllt das Bild. Über ihr Gesicht ziehen goldene Linien wie bei Kintsugi – als wären Risse repariert und betont, nicht versteckt. Links erscheint die Schattenkontur eines Kindes mit Teddybär; oben steht der Schriftzug „DIS ENTmystifiziert – Keine ‚Viele‘ – ein Schutzmechanismus“.


Wie viele „Persönlichkeiten“ passen in einen Menschen? Die popkulturelle Antwort ist: viele, dramatisch wechselnd und oft gefährlich. Die wissenschaftliche Antwort ist nüchterner – und menschlicher: Bei der Dissoziativen Identitätsstörung (DIS) geht es nicht um eine Horde fremder Persönlichkeiten, sondern um die missglückte Integration einer Identität nach überwältigenden frühen Traumata. Oder anders gesagt: Die Psyche zieht eine innere Notbremse. Diese Notbremse heißt Dissoziation – und sie rettet zunächst das Überleben, hat aber hohe Langzeitkosten.


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Die folgenden Abschnitte führen dich Schritt für Schritt durch das, was wir über DIS wirklich wissen: von der inneren Architektur (ANP/EP) über Diagnostik und Differenzialdiagnosen bis zur Behandlung nach internationalem Standard. Ziel: DIS entmystifiziert – damit Betroffene weniger Stigma und mehr passende Hilfe erleben.


Was bei DIS wirklich fragmentiert: Mechanismen und Selbstzustände


Dissoziation ist ein psychobiologischer Abwehrmechanismus. Er trennt normalerweise integrierte Funktionen – Gedächtnis, Identität, Wahrnehmung, Körperempfinden, Handlungssteuerung. In einer ausweglosen Situation (z. B. bei fortgesetztem Kindesmissbrauch) stellt sich die Psyche „taub“, spaltet den überwältigenden Teil ab und lässt den Rest weitermachen. Kurzfristig schützt das. Langfristig kann daraus eine fragmentierte Funktionsweise werden.


Das Strukturmodell, das heute international am meisten überzeugt, heißt Theorie der strukturellen Dissoziation. Es unterscheidet:


  • ANP (anscheinend normaler Persönlichkeitsanteil): kümmert sich um Alltag, Schule, Job, soziale Rollen. ANP vermeidet traumatische Inhalte – oft bis zur Amnesie.

  • EP (emotionaler Persönlichkeitsanteil): hält die rohen Traumaelemente – Angst, Körpererinnerungen, Flucht/Kampf/Erstarren. EP drängt mit Flashbacks oder Gefühlsstürmen in den Vordergrund.


Bei DIS – der „tertiären“ Form – existieren mehrere ANPs und mehrere EPs, oft mit spezifischen Rollen (Beschützer, Verfolger, Kind-Anteile). Wichtig: Diese „Alters“ sind keine vollwertigen eigenständigen Personen, sondern dissoziierte Selbstzustände eines Menschen. Das System wirkt erstaunlich organisiert – eher wie ein Notfall-Team als wie Chaos.


Ein zentrales Leitsymptom ist dissoziative Amnesie. Sie äußert sich als Zeitverluste, Lücken in Kindheits-/Jugenderinnerungen, plötzlich vorhandene Gegenstände/Notizen, an die man keine Erinnerung hat, oder das Vergessen eigentlich sicherer Routinen. Hinzu kommen oft Depersonalisation („ich bin wie neben mir“) und Derealisation („die Welt ist unwirklich“).


Neurobiologisch passt das Bild: Dauerstress verändert das sich entwickelnde Gehirn. Cortisol kann die Gedächtnisintegration im Hippocampus stören; die Amygdala wird alarmbereit. Bildgebende Studien zeigen unterschiedliche Aktivierungsmuster je nach Selbstzustand – ein Hinweis darauf, dass die erlebten Zustände subjektiv real und biologisch unterscheidbar sind.


DIS als Schutzmechanismus: Entwicklungsursprung statt „später Bruch“


Die solide Evidenz unterstützt das Traumamodell: DIS entsteht früh (meist vor 5–6 Jahren), wenn Bindungspersonen zugleich Sicherheitsquelle und Bedrohung sind. In dieser Phase wird Identität normalerweise aus vielen Zuständen integriert. Überwältigende, wiederholte Traumata unterbrechen diesen Prozess. Darum trifft der Satz den Kern: „Die Persönlichkeit zerbricht nicht – sie konnte gar nicht erst zusammenwachsen.“


Das konkurrierende soziokognitive Modell erklärt DIS überwiegend als Produkt von Suggestion, Medien und Therapiefehlern. Ja, iatrogene Effekte sind möglich und ernst zu nehmen – insbesondere rund um Erinnerung und Suggestibilität. Aber sie erklären die Gesamtheit der Phänomenologie, der neurobiologischen Befunde und der kulturübergreifend hohen Traumabelastung nicht. Seriöse Diagnostik und Behandlung unterscheiden imitierte von traumabasierten Fällen.


Warum ist die Debatte so aufgeladen? Weil sie eine unbequeme Wahrheit berührt: schwerer, anhaltender Kindesmissbrauch existiert – und verändert Biografie wie Biologie. Skepsis fungiert gesellschaftlich nicht selten als Abwehr, ähnlich wie Dissoziation individuell: nicht wissen wollen, weil es sonst zu weh tut.


DIS entmystifiziert in der Diagnostik: DSM-5-TR, ICD-11 und pDIS


Heute sprechen sowohl DSM-5-TR als auch ICD-11 von Dissoziativer Identitätsstörung. Kernkriterien sind:


  • Störung der Identität mit zwei oder mehr unterscheidbaren Selbstzuständen und deutlicher Diskontinuität in Selbst- und Handlungserleben.

  • Wiederkehrende Amnesien für Alltägliches, Wichtiges oder Traumatisches, nicht erklärbar durch gewöhnliche Vergesslichkeit.

  • Leidensdruck/Beinträchtigung in wichtigen Lebensbereichen.

  • Ausschluss kulturbedingter Phänomene, Substanzeinfluss oder andere medizinische Ursachen.


Ein sinnvoller Fortschritt der ICD-11 ist pDIS (partielle DIS): Ein dominanter Zustand meistert den Alltag, erlebt aber Intrusionen eines oder mehrerer nicht-dominanter Zustände. Diese Kategorie bildet subtilere Präsentationen ab – und das sind die häufigeren.


Warum wird DIS so oft übersehen? Weil die sichtbaren „Switches“ eher Minorität sind. Viele Betroffene und ihre ANP-Anteile verbergen Symptome aktiv aus Scham und Angst vor Stigmatisierung. In Praxen erscheinen erst einmal Depression, Angst, Somatik, Sucht – der rote Faden der Identitätsfragmentierung bleibt verdeckt. Die Folge sind Jahre an Fehldiagnosen und Behandlungen am Symptom vorbei.


Verwandt, aber anders: Differenzialdiagnosen ohne Tabellen


  • Komplexe PTBS (kPTBS): gemeinsame Wurzeln im Entwicklungstrauma, Dissoziation, Affektinstabilität. Unterschied: Bei DIS gibt es diskrete, elaborierte Zustände mit Interidentitätsamnesie; bei kPTBS überwiegt ein negatives Selbstkonzept und Beziehungsprobleme.

  • Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS): teilt Instabilität, Impulsivität, Selbstverletzung. Unterschied: Bei BPS dominiert Identitätsdiffusion (Leere, wechselnde Selbstbilder) – ohne klar getrennte, amnestische Zustände.

  • Schizophrenie: Stimmenhören kann in beiden vorkommen. Bei DIS sind es meist innere Dialoge zwischen Anteilen; formale Denkstörungen, Negativsymptome und anhaltender Realitätsverlust fehlen typischerweise.

  • Simulation: selten, aber wichtig zu bedenken. Hinweise sind klischeehafte „Alters“, Genuss an der Rolle, grobe Inkonsistenzen. Seriosität: Verdacht prüfen, aber nicht als Vorwand, echte Traumafolgen zu verleugnen.


Therapie: Phasenorientiert – vom Überleben zum Leben


Die international anerkannten Leitlinien empfehlen ein phasenorientiertes Vorgehen:


Phase 1 – Sicherheit & Stabilisierung. Absolute Priorität: Suizid-/Selbstverletzungsrisiken senken, sichere Rahmenbedingungen schaffen, Psychoedukation zu Trauma und Dissoziation. Geübt werden Emotionsregulation und Stresstoleranz (z. B. DBT-Skills, Erdung). Zentrales Ziel ist interne Kommunikation und Kooperation – Tagebuch, „innere Konferenzen“, Regeln, die das System schützt.


Phase 2 – Traumaverarbeitung. Erst wenn ausreichende Stabilität besteht, werden Traumaerinnerungen vorsichtig bearbeitet (modifiziertes EMDR, narrative Verfahren, Exposition in Dosen). Leitfrage: Wie kann das ganze System begreifen, dass das Trauma vorbei ist, und die Erinnerungen in eine kohärente Lebensgeschichte integrieren?


Phase 3 – Integration & Rehabilitation. Nicht jede Therapie endet in vollständiger Fusion aller Zustände; viele Systeme entscheiden sich für stabile Kooperation – ein funktionierendes „inneres Team“ mit Ko-Bewusstsein, geteilten Zielen und Alltagstauglichkeit. Wichtig ist, dass die Therapie nichts amputiert: Anteile sind Schutzleistungen der Psyche, nicht „Feinde“. Der/die Therapeut:in agiert eher als Diplomat:in denn als Symptom-„Ausrotter:in“.


Medikamente behandeln nicht die DIS selbst, können aber Komorbiditäten (Depression, Angst, Schlaf, Impulsivität) lindern und so Psychotherapie ermöglichen.


Leben mit DIS: Alltag, Beziehungen, Stigma


Wie sieht ein Dienstag mit DIS aus? Man kommt an einem Ort zu sich und weiß nicht, wie man dorthin gelangt ist. Ein Meeting läuft „gut“, doch Kolleg:innen berichten später, man sei ganz anders aufgetreten. Im Kühlschrank liegen Lebensmittel, die man hasst – und die ein anderer Anteil liebt. Kleine Entscheidungen werden zu inneren Verhandlungen.


Beziehungen? Schwierig. Wechselnde Vorlieben, Stimmungen und Fähigkeiten irritieren Partner:innen und Freund:innen. Offenlegung ist riskant: Die Außenwelt hat DIS oft nur in der Sensationserzählung gesehen – dabei sind Menschen mit DIS viel häufiger Opfer als Täter:innen. Das Stigma lässt viele in Geheimhaltung und Isolation zurück. Genau deshalb brauchen wir: DIS entmystifiziert in Medien, Ausbildung und Öffentlichkeit.


Wenn dieser Abschnitt dich bewegt hat, lass gern ein Like da und teile deine Gedanken in den Kommentaren. Der Austausch hilft, Vorurteile zu korrigieren.


Kontroversen ohne Schwarz-Weiß: Wissenschaft, Iatrogenese, Social Media


Die Existenzfrage hält sich in einer lautstarken Minderheit – oft verbunden mit den „Gedächtniskriegen“ der 1990er und der Sorge um Therapie-Suggestion. Diese Sorge ist berechtigt – und sie hat die Behandlungsstandards besser gemacht (mehr Vorsicht, mehr Validierung, weniger Suggestivtechniken). Aber sie erklärt nicht, warum traumabezogene DIS-Phänomene so konsistent auftreten, warum sie neurobiologisch unterscheidbar sind und warum das Bild kulturübergreifend ähnlich bleibt.


Medien haben die Wahrnehmung stark geprägt – von „Sybil“ bis TikTok-Kurzclips. Beides kann verzerren: Einzelschicksale werden zur Sensation, Jugendliche labeln normale Identitätsunsicherheiten als „Alters“. Lösung ist nicht Zynismus, sondern gesunde Medienkompetenz und bessere Aufklärung: Wie erkennt man ernsthafte DIS-Symptome? Was gehört zur kPTBS? Was ist Pubertät?


Wege nach vorn & Hilfsangebote (D/A/CH)


Was wir als Gesellschaft tun können:


  • Ausbildung stärken: Alle Professionen der psychischen Gesundheit brauchen solide Dissoziations-Literacy – inklusive pDIS, subtiler Präsentationen, Risikoassessment.

  • Forschung fördern: Längsschnitt- und Bildgebungsstudien zu Entwicklungstrauma, Gedächtnis, Selbstzuständen; Wirksamkeitsforschung zu phasenorientierter Behandlung.

  • Entstigmatisieren: Verantwortungsvolle Berichterstattung, die weder romantisiert noch dämonisiert. Betroffene brauchen Glauben, Schutz, Zugang.


Hilfreiche Anlaufstellen:


  • Fachgesellschaften: DGTD, DeGPT (AG Dissoziative Störungen), ISSTD.

  • Infos & Beratung: Vielfalt e. V., therapie.de-Dossiers, MSD Manuals (Laien & Fach).

  • Spezialisierte Kliniken (Auswahl): u. a. Heiligenfeld, Klinikum Stuttgart (Psychosomatik), Schön Klinik Bad Bramstedt, Klinikum Wahrendorff, Asklepios-Standorte, Hardtwaldkliniken.

  • Selbsthilfe: KIS Berlin-Pankow, KISS Kassel, Selbsthilfebüro Freiburg, Selbsthilfe Zürich, Selbsthilfe Schweiz, Verzeichnisse wie psy24.ch.


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DIS ist kein Kuriosum, sondern die extreme Spitze des dissoziativen Spektrums – entstanden aus unerträglichem Entwicklungstrauma. Mit phasenorientierter, traumasensibler Psychotherapie lassen sich Sicherheit, Kooperation und Lebensqualität deutlich verbessern. Je besser wir die Mechanismen verstehen und je nüchterner wir darüber sprechen, desto eher bekommen Betroffene die passende, respektvolle Hilfe.


Wenn dir dieser Beitrag geholfen hat, like ihn, teile ihn und schreib in die Kommentare, was dich überrascht hat – und welche Fragen offen sind. So bringen wir „DIS entmystifiziert“ gemeinsam in die Öffentlichkeit.



Quellen:


  1. Dissoziative Identitätsstörung – Wikipedia – https://de.wikipedia.org/wiki/Dissoziative_Identit%C3%A4tsst%C3%B6rung

  2. Dissoziative Identitätsstörung - DocCheck Flexikon – https://flexikon.doccheck.com/de/Dissoziative_Identit%C3%A4tsst%C3%B6rung

  3. Von hartnäckigen Fiktionen und unbequemen Wahrheiten über die Dissoziative Identitätsstörung – Psychotherapeutenjournal – https://www.psychotherapeutenjournal.de/2025/1/ptj202501.005

  4. S. Diagnostik und Therapie dissoziativer Störungen (Vorlesungsfolien UKE) – https://www.uke.de/dateien/kliniken/psychiatrie-und-psychotherapie/dokumente/lehrmaterialien-stud-med/s.diagnostik_und_therapie_dissoziativer_stoerungen_.pdf

  5. DID in the DSM-5 | DID-Research.orghttps://did-research.org/did/basics/dsm-5/

  6. Dissoziative Identitätsstörung – MSD Manual (Patienten) – https://www.msdmanuals.com/de/heim/psychische-gesundheitsst%C3%B6rungen/dissoziative-st%C3%B6rungen/dissoziative-identit%C3%A4tsst%C3%B6rung

  7. Dissoziative Identitätsstörung – MSD Manual (Profi) – https://www.msdmanuals.com/de/profi/psychiatrische-erkrankungen/dissoziative-st%C3%B6rungen/dissoziiative-identit%C3%A4tsst%C3%B6rung

  8. Traumabezogene Strukturelle Dissoziation der Persönlichkeit – Thieme Connect – https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/html/10.1055/s-2006-951831

  9. Änderungen in der ICD-11 – Psylife – https://psylife.de/magazin/aenderungen-icd11

  10. Überblick/Dissoziative Störungen – MSD Manuals – https://www.msdmanuals.com/de/heim/psychische-gesundheitsst%C3%B6rungen/dissoziative-st%C3%B6rungen/%C3%BCberblick-%C3%BCber-dissoziative-st%C3%B6rungen

  11. Dissoziation bis dissoziative Störung – Selfapy – https://www.selfapy.com/magazin/wissen/dissoziation

  12. Wie eine gespaltene Persönlichkeit entsteht – Spektrum der Wissenschaft – https://www.spektrum.de/news/wie-eine-gespaltene-persoenlichkeit-entsteht/1964578

  13. Multiple Persönlichkeit / DIS – USZ-Präsentationen (Lichtenegger; Schönborn) – https://www.usz.ch/app/uploads/2021/01/20190325_Lichtenegger_Praesentation.pdf

  14. Kolloquium „Traumatisch bedingte Dissoziation der Persönlichkeit“ – USZ – https://www.usz.ch/app/uploads/2021/01/20151109_Traumatisch-bedingte-Dissoziation-der-Persoenlichkeit.pdf

  15. Dissoziative Störungen – Oberberg Kliniken (Schmahl-Vortrag) – https://www.oberbergkliniken.de/fileadmin/Veranstaltungen/Aktuelle_Trends_nicht-pharmakologischer_Ansaetze_in_der_Behandlung_psychischer_Stoerungen/2023-05-30_Vortragsfolien_Schmahl.pdf

  16. Psychotraumatologie: Häufig gestellte Fragen – DeGPT – https://www.degpt.de/archiv/upload/DeGPT-Dateien/QA%20Psychotraumatologie_annex2.pdf

  17. Dissoziative Störung: Ursachen/Behandlung – therapie.dehttps://www.therapie.de/psyche/info/index/diagnose/dissoziative-stoerungen/behandlung-mit-psychotherapie/

  18. Vielfalt e. V. – https://vielfalt-info.de/

  19. Dissoziative Störungen | Heiligenfeld Kliniken – https://www.heiligenfeld.de/behandlungsfelder/psychosomatik/dissoziative-stoerungen

  20. Psychosomatische Medizin, Psychotherapie – Klinikum Stuttgart (Dissoziative Störungen) – https://www.klinikum-stuttgart.de/medizin-pflege/psychosomatische-medizin-psychotherapie/dissoziative-stoerungen

  21. Selbsthilfegruppen – KIS Berlin-Pankow – https://humanistisch.de/soziale-angebote/kontakt-und-beratungsangebote/kis/angebote/selbsthilfegruppen-fuer-betroffene/dissoziative-identitaetsstoerung/

  22. Selbsthilfe Büro Freiburg – https://www.selbsthilfegruppen-freiburg.de/node/1287

  23. Selbsthilfegruppe Kassel – https://www.kassel.de/verzeichnisse/adressverzeichnis/selbsthilfegruppen/selbsthilfegruppen.group170.php

  24. Selbsthilfe Zürich – Video-Selbsthilfegruppe DIS – https://www.selbsthilfezuerich.ch/shzh/de/selbsthilfe-gesucht/suche/detail/dissoziative-identitaetsstoerung-video-selbsthilfegruppe/online.html

  25. Selbsthilfe Schweiz – Video-Selbsthilfegruppe DIS – https://www.selbsthilfeschweiz.ch/shch/de/selbsthilfeangebote/suche/detail/dissoziative-identitaetsstoerung-video-selbsthilfegruppe/online.html

  26. Psy24 – Online-Gruppen – https://psy24.ch/de/selbsthilfegruppe/depression/online/online

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