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Reliquien, Reformation, Roadtrip: Wie Heiligenverehrung im Wandel bleibt

Das Bild ist in zwei Hälften geteilt: Links sieht man eine goldene Statue einer Heiligenfigur im Profil, davor brennen mehrere Kerzen und angedeutete Reliquien-Symbole wie ein Schrein und ein Schwert. Rechts gehen drei heutige Pilger mit Rucksäcken einen Weg auf eine große romanische Kirche zu, die im warmen Abendlicht liegt. Über allem steht in großen weißen Buchstaben der Titel: „Nähe zu Gott – oder heiliger Streit? Zwischen Reliquien, Reformation und moderner Wallfahrt“.

Nähe zu Gott – oder heiliger Streit?


Warum pilgern Menschen im 21. Jahrhundert mit Wanderapp, Funktionsjacke und Powerbank zu alten Kirchen, berühren Reliquienschreine und stellen Kerzen vor Statuen auf – obwohl sie sich im Alltag vielleicht längst als „nicht mehr so gläubig“ bezeichnen? Und warum sorgt genau diese Praxis bis heute für heiße konfessionelle Diskussionen, von „Götzendienst!“ bis „Missverständnis!“?


Heiligenverehrung ist alles andere als ein verstaubtes Relikt aus dem Mittelalter. Sie berührt die Frage, wie nah Gott für Menschen überhaupt kommen kann – und ob wir dafür „Zwischenpersonen“ brauchen: Heilige, Märtyrerinnen, Maria, charismatische Vorbilder. Genau an dieser Stelle entzündet sich seit Jahrhunderten Streit zwischen katholischer, orthodoxer und protestantischer Theologie.


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Heiligenverehrung im Wandel


Die Geschichte der Heiligenverehrung im Wandel beginnt nicht mit prunkvollen Barockaltären, sondern erstaunlich schlicht: in Katakomben und an Gräbern. In der Spätantike versammelten sich Christinnen und Christen an den Ruhestätten von Märtyrern – Menschen, die für ihren Glauben ihr Leben gelassen hatten. Ihr Todestag wurde als „Geburtstag für den Himmel“ gefeiert, direkt an der Grabstätte wurde Eucharistie gefeiert. Wer in der Nähe dieser Gräber bestattet wurde, hoffte buchstäblich, von der „Ausstrahlung“ der Heiligen zu profitieren.


Mit dem Ende der Christenverfolgungen stellte sich ein Problem: Wenn niemand mehr für den Glauben getötet wird – wer ist dann noch „heilig“? Die Antwort: Der Typus des „Bekennerheiligen“. Mönche, Wüstenväter, asketische Bischöfe – Menschen, die ihr Leben als eine Art unblutiges Martyrium lebten. Heiligkeit wurde nicht mehr nur am Blut, sondern am biographischen Langzeitprojekt gemessen.


Im Mittelalter explodiert dieses System fast. Historiker sprechen von einer „Inflation des Heiligenkalenders“: Jede Stadt, jede Zunft, jeder Orden beansprucht eigene Patrone. Es entstehen „Fachheilige“ wie die 14 Nothelfer, zuständig für Krankheiten, Kriege oder Prüfungsangst avant la lettre. Der Heilige ist nicht mehr nur spiritueller Fürsprecher, sondern auch juristische Person: In St. Gallen etwa gelten Besitzungen formal als Eigentum des Heiligen Gallus – der Heilige als mittelalterlicher Großgrundbesitzer.


Dann kommt die Reformation und zieht die Notbremse. Martin Luther hält fest: Natürlich gibt es vorbildliche Christinnen und Christen. Aber sobald Heilige angerufen werden, als würden sie eigene Gnade verteilen, werde die zentrale Rolle Jesu verdunkelt. „Solus Christus“ – Christus allein – heißt das reformatorische Schlagwort. Dazu kommt der massive Missbrauch: Reliquienhandel, Wallfahrtskommerz, magisches Denken. Die reformatorische Logik ist brutal einfach: Wenn ein Brauch strukturell zum Missbrauch einlädt, gehört er abgeschafft.


Konkretes Beispiel: Soest in Westfalen. Hier wird der Stadtpatron St. Patroklus verehrt, seine Reliquien liegen im monumentalen St.-Patrokli-Münster. Als sich die Stadt im 16. Jahrhundert der Reformation zuwendet, kippt die Stimmung. 1533 stürmen Bürger das Münster, entfernen die Statue des Heiligen – ein Bildersturm, der religiöse Reinigung und politisches Machtstatement zugleich ist. Der „Heilige im Zentrum“ wird buchstäblich vom Sockel gestoßen.


Und doch verschwindet die Praxis nicht. Nach der katholischen Reform (Trient) erlebt die Heiligenverehrung im Barock eine neue Blüte, später werden Figuren wie Theresia von Lisieux oder Mutter Teresa zu Projektionsflächen für moderne Spiritualität: weniger Reichspolitik, mehr gelebte Nächstenliebe. Das Muster bleibt: Gesellschaft ändert sich – Heiligenverehrung im Wandel passt sich an.


Was Heilige theologisch „dürfen“: Latria, Dulia, Hyperdulia


Spätestens jetzt drängt sich die Frage auf: Woran erkennt man eigentlich, ob da echte Gottesverehrung stattfindet – oder doch eine subtile Form von Götzendienst? Die klassische katholische und orthodoxe Antwort lautet: an der Grammatik der Verehrung.


Drei Fachbegriffe sind entscheidend:


Latria bezeichnet die eigentliche Anbetung. Sie ist ausschließlich Gott vorbehalten – der Dreifaltigkeit. Alles, was mit „Du allein bist der Höchste“ und „Dir allein sei Ehre“ zu tun hat, gehört hierher. Wenn ein Geschöpf – Engel, Heiliger, Politiker mit übergroßem Ego – auf diese Stufe gehoben würde, wäre das aus christlicher Sicht Idolatrie.


Dulia meint Verehrung im weiteren Sinne. Heilige werden geehrt, weil in ihrem Leben sichtbar wird, was Gottes Gnade mit einem Menschen machen kann. Ein modernes Bild dafür: Der Heilige ist nicht die Stromquelle, sondern die LED-Lampe. Sie leuchtet, aber nicht aus sich selbst. Wer also vor einer Heiligenstatue kniet, soll – theologisch ideal – nicht die Statue anbeten, sondern Gott danken für das, was er an dieser Person getan hat. Die Statue ist so etwas wie eine dreidimensionale Biografie.


Hyperdulia schließlich ist die Sonderkategorie für Maria. Als Mutter Jesu steht sie in einer einzigartigen Beziehung zur Inkarnation. Sie wird „hochverehrt“, aber nicht angebetet. Der Punkt ist wichtig, weil sich an der Marienverehrung oft der ökumenische Streit entzündet: Für viele Protestanten wirkt sie wie verdeckte Göttin, für Katholikinnen und Orthodoxe ist sie „nur“ das vollkommen geglückte Geschöpf.


In der Theorie ist das alles sauber getrennt. In der Praxis verschwimmt es natürlich gelegentlich – zum Beispiel, wenn Heiligenbilder mit quasi-magischen Erwartungen aufgeladen werden. Genau hier setzen viele protestantische und evangelikale Kritiker an und sagen: Wenn der Unterschied zwischen Anbetung und Verehrung im Alltag sowieso niemand mehr durchhält, sollten wir lieber direkt bei Christus bleiben.


Wie Konfessionen Heilige „machen“: Rom, Ostkirche, Reformation


Heiligkeit fällt nicht vom Himmel – zumindest nicht in dem Sinne, dass jemand einfach beschließt: „Ab morgen ist diese Person offiziell Heilige.“ Hinter vielen neuen Namen im Kalender stehen komplexe Verfahren, die erstaunlich viel über das Kirchenverständnis verraten.


In der römisch-katholischen Kirche gleicht der Weg ins Heiligenverzeichnis einem Gerichtsverfahren. Zuerst wird eine Person als „Diener Gottes“ geführt, ihre Schriften und Zeugenaussagen werden gesammelt. Dann prüft eine vatikanische Behörde, ob ein „heroischer Tugendgrad“ vorliegt. Für Selig- und Heiligsprechung sind jeweils Wunder nötig, meist medizinisch unerklärliche Heilungen, die von unabhängigen Fachärzteteams begutachtet werden. Erst wenn die Medizin sagt: „Wir wissen nicht, wie das ging“, prüfen Theologinnen, ob tatsächlich spezifisch zu dieser Person gebetet wurde. Am Ende steht eine päpstliche Entscheidung – im Fall der eigentlichen Heiligsprechung sogar mit dem Anspruch der Unfehlbarkeit.


In der Orthodoxie wirkt das alles geradezu hyperrational. Hier gibt es keinen formalen Prozess mit Anwälten, Stufen und Miracle-Score. Heilige werden gewissermaßen „von unten“ erkannt. Wenn das Volk über längere Zeit eine Person verehrt, wenn an ihrem Grab Wunder geschehen und sich ihr Gedächtnis in der Liturgie durchsetzt, bestätigt die Synode diese Realität durch einen feierlichen „Ritus der Glorifizierung“. Dazu gehören die Enthüllung einer Ikone, eigene Hymnen und ein Gedenktag. Die Kirche erkennt, was Gott bereits getan hat – sie „macht“ keine Heiligen, sie benennt sie.


Und der Protestantismus? Hier gibt es offiziell keine ontologisch andere Kategorie „Heiliger“. Alle Glaubenden gelten vor Gott als geheiligt. Vorbilder wie Dietrich Bonhoeffer oder Martin Luther King spielen zwar eine ähnliche Rolle wie Heilige: Man liest ihre Biografien, zitiert sie, hängt Poster auf. Aber es gibt keinen Kult, keine Anrufung, keine Reliquienverehrung. Kritiker aus katholischer oder orthodoxer Perspektive setzen genau da an und sagen: Die Heiligenverehrung verschwindet gar nicht – sie wird nur unsichtbar, quasi verinnerlicht.


Religion zum Anfassen: Reliquien, Wallfahrten und Patronate


Bis hierhin klang vieles recht abstrakt. In der Praxis ist Heiligenverehrung jedoch extrem körperlich. Sie riecht nach Weihrauch, fühlt sich an wie kalter Stein eines Sarkophags, klingt nach Pilgerliedern auf Landstraßen.


Ein Schlüsselmotiv ist der Reliquienkult. Knochen, Kleidungsstücke oder Gegenstände von Heiligen gelten als „Überbleibsel“ eines Lebens, in dem Gottes Geist besonders intensiv wirkte. Weil der Körper als „Tempel des Heiligen Geistes“ verstanden wird, traut man auch dem toten Leib eine Art Rest-Strahlkraft zu. Das führte im Mittelalter zu teils bizarren Auswüchsen: heilige Raubzüge, zerteilte Leichname, diplomatische Manöver.


Ein prominentes Beispiel: Im 10. Jahrhundert lässt Erzbischof Bruno von Köln die Reliquien des Märtyrers Patroklus von Troyes nach Soest übertragen. Offiziell ist es eine fromme Tat, de facto auch knallharte Reichspolitik. Wer die Reliquien eines populären Heiligen in „seiner“ Stadt hat, gewinnt Prestige, Pilgerströme, wirtschaftliche Impulse.


Noch sichtbarer wird die Praxis in der Wallfahrt. Westfalen ist hier ein spannendes Labor:


In Telgte verwandelt sich eine Kreuzwallfahrt nach Pest und Flutkatastrophen in eine Marienwallfahrt zur leidenden Pietà. Nach dem Dreißigjährigen Krieg pusht der Fürstbischof die Wallfahrt massiv, um den katholischen Glauben zu stärken. Heute treffen sich dort barocke Gnadenkapelle, Museen wie das RELiGIO und moderne Pilgerlogistik. Die Kutschenwallfahrt oder große Fußprozessionen aus Osnabrück zeigen, wie Tradition und Eventkultur ineinander greifen.


In Werl wiederum zieht 1661 ein Marienbild aus dem inzwischen protestantischen Soest in ein kurkölnisches, also klar katholisches Gebiet um. Der Umzug ist hochsymbolisch: Die „Trösterin der Betrübten“ verlässt die „Häretiker“ und nimmt in einem katholischen Schutzraum Wohnung. Franziskaner begleiten über Jahrhunderte die Wallfahrt und prägen eine emotionale, volksnahe Spiritualität.


Dazu kommen Patronate, also Schutzheilige für Berufe, Städte oder Personen. Feuerwehrleute rufen St. Florian an, Polizistinnen den Erzengel Michael, Reisende den hl. Christophorus. In katholischen Gegenden war traditionell nicht der Geburtstag, sondern der Namenstag entscheidend – „Geburtstag hat jede Kuh“, wie der etwas gemeine Spruch sagt. Der Name ist Programm: Wer „Barbara“ heißt, steht unter dem Schutz der hl. Barbara, Patronin der Bergleute und der Menschen in Gefahr.


All diese Praktiken zeigen: Heiligenverehrung ist soziales Betriebssystem. Sie sortiert Kalender, Landkarten, Berufsidentitäten. Wenn dich diese Verflechtung von Glaube, Alltag und Politik fasziniert, lass dem Beitrag gerne ein Like da und schreib in die Kommentare, welche Formen von „Alltagsheiligkeit“ du heute noch beobachtest.


Warum Heilige uns heute noch bewegen


Bleibt die Frage: Brauchen wir das alles noch – Reliquien, Prozessionen, Heiligenbiografien – in einer Zeit, in der wir moralische Vorbilder auch auf TikTok finden?


Anthropologisch spricht vieles dafür, dass die Vorstellung von Heiligen tief in menschlichen Grundbedürfnissen verankert ist. Der abstrakte, unsichtbare Gott ist schwer zu greifen – der heilige Mensch mit seiner Geschichte, seinen Zweifeln und Brüchen ist näher. Heilige sind „konkrete Theologie“: Sie erzählen, wie Glauben aussehen kann, wenn er nicht nur in Dogmen, sondern im Alltag stattfindet. Sie bieten Identifikationsfiguren, aber auch Entlastung: Jemand ist den Weg schon gegangen. Der Pfad durch Leid, Zweifel und Scheitern ist begehbar, weil andere ihn vor uns gegangen sind.


Konfessionell bleibt die Spannung: Katholische und orthodoxe Tradition betonen, dass Gott sich gerade an Menschen zeigt – und dass ihre Verehrung eine Verlängerung der Inkarnation ist. Protestantische Traditionen warnen davor, dass jede zusätzliche Instanz die Unmittelbarkeit zu Christus verstellt. Beide Perspektiven haben einen Punkt. Vielleicht ist es kein Zufall, dass selbst in säkularen Kontexten „Heilige“ auftauchen: als „Glaubenshelden“, „Inspiration Icons“ oder „Role Models“.


Die Heiligen – im engeren oder weiteren Sinn – bleiben deshalb spannende Seismografen unserer Sehnsüchte. Sie zeigen, wen wir bewundern, wem wir Macht über unsere Aufmerksamkeit geben, wessen Geschichten uns trösten. In diesem Sinne ist die Geschichte der Heiligenverehrung im Wandel auch eine Geschichte darüber, wie wir als Menschen hoffen, lieben und scheitern.


Wenn du Lust hast, solche Themen weiterzudenken, schau auch gern in unsere Community-Kanäle rein – dort geht die Diskussion weiter, oft mit spannenden Zusatzmaterialien:



Und jetzt du: Welche Heilige, welcher „Glaubensheld“ oder welche Vorbildperson hat dich geprägt – unabhängig von deiner Konfession? Schreib es gern in die Kommentare und teile den Artikel mit Menschen, die sich genau diese Fragen auch schon gestellt haben.


Quellen:


  1. Solus Christus als Kanon reformatorischen Christentums – https://ub01.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/129920/Sparn_333.pdf

  2. Luthers frühe Kritik an der Heiligenverehrung – http://www.thlz.com/artikel/13639/?inhalt=heft%3D1999%23r547

  3. Catholic Encyclopedia: Dulia – https://www.newadvent.org/cathen/05188b.htm

  4. Diskussion zur historischen Heiligenverehrung – https://www.reddit.com/r/AskHistorians/comments/1krwtku/are_christian_saints_catholicorthodox/?tl=de

  5. Heiligenverehrung – Wikipedia – https://de.wikipedia.org/wiki/Heiligenverehrung

  6. Heiligenverehrung – Historisches Lexikon der Schweiz – https://hls-dhs-dss.ch/articles/011531

  7. Heiligenverehrung (Mittelalter) – Historisches Lexikon Bayerns – https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Heiligenverehrung_(Mittelalter)

  8. Vom Märtyrergrab zum Universalkalender – https://www.uni-regensburg.de/assets/theologie/liturgiewissenschaft/heiligenverehrung_ppt.pdf

  9. Hintergründe zur Reformation in Westfalen – https://www.uni-muenster.de/Staedtegeschichte/reformation-in-westfalen/hintergruende/index.html

  10. St. Patrokli – Internet-Portal „Westfälische Geschichte“ – https://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/input_felder/langDatensatz_ebene4.php?urlID=209&url_tabelle=tab_websegmente

  11. Canonization – Wikipedia – https://en.wikipedia.org/wiki/Canonization

  12. Was ist der Unterschied zwischen den vier Stufen der Heiligsprechung? – https://www.reddit.com/r/Catholicism/comments/17t0hzf/what_is_the_difference_among_the_four_stages_of/?tl=de

  13. Neue Verfahrensbestimmungen für Seligsprechungen – https://www.vatican.va/roman_curia/congregations/csaints/documents/rc_con_csaints_doc_20050929_saraiva-martins-beatif_ge.html

  14. Dicastery for the Causes of Saints – Profil – https://www.vatican.va/content/romancuria/en/dicasteri/dicastero-cause-santi/profilo.html

  15. Regulation of the Medical Board – https://press.vatican.va/content/salastampa/en/bollettino/pubblico/2016/09/23/160923a.html

  16. What’s a „miracle“? – USC Dornsife – https://dornsife.usc.edu/news/stories/what-is-a-miracle/

  17. Unterschied zwischen orthodoxen und katholischen Heiligen – https://www.reddit.com/r/OrthodoxChristianity/comments/13zu140/difference_between_orthodox_saints_and_catholic/?tl=de

  18. Beatification/Canonization process in Eastern Orthodox Church – https://christianity.stackexchange.com/questions/12046/beatification-canonization-process-in-eastern-orthodox-church

  19. The Glorification of the Saints in the Orthodox Church – https://www.oca.org/fs/glorification-of-saints

  20. Heiligsprechung – Wikipedia – https://de.wikipedia.org/wiki/Heiligsprechung

  21. De translatione sancti Patrocli martyris – https://geschichtsquellen.de/werk/5101

  22. Die Geschichte der Telgter Wallfahrt – https://www.telgte.de/portal/seiten/die-geschichte-der-telgter-wallfahrt-900000263-26900.html

  23. Das Gnadenbild – Osnabrücker Telgter Wallfahrt – https://www.wallfahrt-nach-telgte.de/das-gnadenbild/

  24. Geschichte der Wallfahrt Werl – https://wallfahrt-werl.de/die-marienwallfahrt/geschichte/

  25. Das Werler Gnadenbild – https://wallfahrt-werl.de/die-marienwallfahrt/das-werler-gnadenbild/

  26. Bruno the Great – Wikipedia – https://en.wikipedia.org/wiki/Bruno_the_Great

  27. St. Patrokli, Soest – Wikipedia – https://en.wikipedia.org/wiki/St._Patrokli,_Soest

  28. Patroklusfest 2023 – Pastoraler Raum Soest – https://pr-soest.de/news/patroklusfest-2023/

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