80 Jahre nach Hiroshima: Warum die nukleare Bedrohung heute größer ist als je zuvor.
- Benjamin Metzig
- 6. Aug. 2025
- 9 Min. Lesezeit

Das Echo der Bombe: Warum die nukleare Bedrohung heute größer ist als je zuvor
Ein Moment der absoluten Stille. Es ist 8:15 Uhr morgens in Hiroshima. Ein ganz normaler Sommermorgen im August 1945. Und dann… dann ist nichts mehr normal. Ein Licht, heller als tausend Sonnen, gefolgt von einer Druckwelle, die eine ganze Stadt ausradiert. Ein menschengemachtes Inferno, das die Welt für immer verändern sollte.
Achtzig Jahre. Acht Jahrzehnte sind seit diesem Moment vergangen. Eine Zeitspanne, die lang genug ist, um ganze Generationen hervorzubringen, aber erschreckend kurz, wenn man bedenkt, wie nah wir immer noch am Abgrund stehen. Der Jahrestag von Hiroshima und Nagasaki ist kein bloßer Eintrag im Geschichtsbuch. Er ist eine offene Wunde, ein mahnender Schrei aus der Vergangenheit, der uns heute lauter denn je erreichen sollte. Denn während wir gedenken, rüstet die Welt auf. Das Gespenst des Atomkriegs, das wir im Kalten Krieg zu bannen glaubten, ist zurück. Und es ist gefährlicher denn je.
Diese Reise führt uns von den verbrannten Ebenen Hiroshimas in die heutigen Kommandozentralen, von den bewegenden Zeugnissen der Überlebenden zu den erbitterten Debatten in den Parlamenten. Es ist eine Geschichte über die schrecklichste Waffe, die die Menschheit je erfunden hat – und über unseren andauernden, widersprüchlichen Kampf, sie wieder loszuwerden. Wenn dich solche tiefgehenden Analysen faszinieren, die Wissenschaft, Geschichte und Gesellschaft verbinden, dann abonniere unseren monatlichen Newsletter und verpasse keine Entdeckungsreise mehr!
Die Narbe der Menschheit: Was in Hiroshima und Nagasaki wirklich geschah
Um die heutige Gefahr zu verstehen, müssen wir zurückblicken. Nicht nur auf die Zahlen, sondern auf die menschliche Realität hinter der Zerstörung. Am 6. August 1945, um 8:15 Uhr, verwandelte die Atombombe "Little Boy" Hiroshima in eine Hölle auf Erden. Innerhalb von Sekunden wurden 80 Prozent des Stadtzentrums vernichtet. Die Sprengkraft entsprach 12.500 Tonnen TNT. Bis Ende des Jahres waren zwischen 70.000 und 140.000 Menschen tot. Männer, Frauen, Kinder – ausgelöscht in einem Augenblick. Was übrig blieb, war eine Silhouette der Verwüstung, symbolisiert durch den heute weltberühmten "Atomic Dome", ein Skelett aus Stahl und Beton, das dem Feuersturm widerstanden hatte.
Nur drei Tage später, am 9. August, wiederholte sich der Albtraum in Nagasaki. Die Bombe "Fat Man" verfehlte zwar ihr eigentliches Ziel, den Mitsubishi-Konzern, doch die Zerstörung war dennoch unvorstellbar. Etwa die Hälfte der Stadt wurde verwüstet, weitere 70.000 Menschen starben bis zum Jahresende. Die schnelle Kapitulation Japans am 14. August verhinderte den Einsatz einer bereits vorbereiteten dritten Bombe.
Diese Ereignisse waren mehr als nur das Ende des Zweiten Weltkriegs. Sie waren ein qualitativer Sprung in der Zerstörungskraft, der Beginn des nuklearen Zeitalters. Die Entscheidung, diese Waffen einzusetzen – gezielt über "dicht besiedelten Gebieten", um maximalen psychologischen Druck auszuüben – warf von Anfang an tiefgreifende moralische und rechtliche Fragen auf. Es ging nicht mehr nur um militärische Ziele; es ging um die gezielte Vernichtung von Zivilisten. Diese "moralische Monstrosität" ist der Kern dessen, was Atomwaffen so einzigartig schrecklich macht und warum die Forderung "Nie wieder!" aus den Ruinen von Hiroshima emporstieg.
Das unsichtbare Gift: Das endlose Leiden der Hibakusha
Die Explosion war nur der Anfang des Horrors. Für die Überlebenden, die "Hibakusha", begann ein lebenslanger Kampf. Ein Kampf gegen ein unsichtbares Gift: die radioaktive Strahlung. Über Jahrzehnte hinweg stieg ihr Risiko, an Krebsarten wie Leukämie oder soliden Tumoren zu erkranken. Schwangere erlitten vermehrt Fehlgeburten, und männliche Überlebende kämpften mit Unfruchtbarkeit. Die Symptome waren grausam: schwarze Blasen, innere Blutungen, ein qualvolles Siechtum.
Doch das Leid war nicht nur physischer Natur. Es war auch sozial. Die Hibakusha und ihre Kinder wurden diskriminiert. Aus Angst und Unwissenheit fürchteten viele, die Strahlenkrankheit sei ansteckend oder erblich. Heiraten wurden verhindert, Arbeitsplätze verwehrt. Eine Überlebende aus Nagasaki erzählte, wie sie nach einer Fehlgeburt Selbstmordgedanken hegte, weil ihre Schwiegermutter ihr vorwarf, die Bombe sei schuld. Der Begriff "Hibakusha", der einst einfach "Bombenüberlebender" bedeutete, wurde zu einem Stigma.
Die Geschichten der Hibakusha sind das menschliche Gesicht der nuklearen Katastrophe. Sie widerlegen jede zynische Vorstellung von einem "sauberen" oder "chirurgischen" Atomschlag. Ihr Zeugnis ist ein unschätzbares Erbe. Sie sind die wahren Experten, deren Stimmen uns eindringlich daran erinnern, dass die Folgen eines Atomkriegs nicht in strategischen Planspielen, sondern in unermesslichem, generationenübergreifendem menschlichem Leid gemessen werden. Die Worte einer Mutter, die sich weigerte, den Körper ihres an den Spätfolgen verstorbenen Mannes für Forschungszwecke sezieren zu lassen – "Bitte verletzen Sie ihn nicht mehr" –, fassen dieses Trauma in seiner ganzen Tiefe zusammen.
Das Paradox unserer Zeit: Warum die nukleare Bedrohung heute so groß ist
Man sollte meinen, die Lehren aus Hiroshima seien eindeutig. Doch 80 Jahre später sieht die Realität anders aus. Wir leben in einer Welt, die bis an die Zähne mit Atomwaffen bewaffnet ist. Das ist die erschütternde Wahrheit über die nukleare Bedrohung heute.
12.000 Atomwaffen: Weltweit existieren schätzungsweise 12.000 nukleare Sprengköpfe.
1.800 in Alarmbereitschaft: Davon sind rund 1.800 Waffen auf Raketen montiert und sofort einsatzbereit. Sie könnten die Menschheit innerhalb von Minuten auslöschen.
9 Atommächte: Die USA, Russland, China, Frankreich, Großbritannien, Indien, Pakistan, Israel und Nordkorea besitzen diese Waffen. Allein die USA und Russland halten über 90 % des globalen Arsenals.
Aber es sind nicht nur die schieren Zahlen. Das eigentliche Problem ist die Dynamik. Das Stockholmer Friedensforschungsinstitut SIPRI warnte 2025 vor einem "gefährlichen neuen nuklearen Wettrüsten". Fast alle Atommächte modernisieren ihre Arsenale. China baut seinen Bestand massiv aus. Die USA planen neue Fähigkeiten. Indien entwickelt neue Raketensysteme. Die weltweiten Ausgaben für diese Waffen überschritten 2024 die Marke von 100 Milliarden US-Dollar.
Stellt euch das mal vor: Während wir über Klimaschutz und globale Gesundheitsprobleme diskutieren, wird im Hintergrund eine Summe, die ganze Volkswirtschaften übersteigt, in die Modernisierung von Massenvernichtungswaffen investiert. Das ist ein fundamentales Paradox. Der moralische Appell "Nie wieder" wird von der kalten Logik der "Sicherheit durch Abschreckung" erstickt.
Die erodierenden Sicherheitsnetze: Wenn Regeln zerfallen
Als wäre das neue Wettrüsten nicht schon schlimm genug, zerfallen auch die vertraglichen Sicherheitsnetze, die über Jahrzehnte im Kalten Krieg mühsam geknüpft wurden. Denkt an diese Verträge wie an die Leitplanken an einer steilen Bergstraße. Sie garantieren nicht, dass nichts passiert, aber sie reduzieren das Risiko eines katastrophalen Absturzes. Und wir reißen diese Leitplanken gerade ein.
Russland ist aus wichtigen Abrüstungsabkommen ausgestiegen. Der zentrale New START-Vertrag, der die strategischen Arsenale der USA und Russlands begrenzt, läuft 2026 aus – ohne einen Nachfolger in Sicht. Gleichzeitig sinken die Hemmschwellen. Russland hat seine Nukleardoktrin angepasst und schließt einen Einsatz von Atomwaffen auch als Reaktion auf einen konventionellen Angriff nicht mehr aus. Wenn die USA und Deutschland planen, neue konventionelle Mittelstreckenraketen in Europa zu stationieren, kündigt Russland im Gegenzug an, eigene nuklear bestückte Raketen zu entwickeln.
Das ist ein klassischer Eskalationszyklus, ein Teufelskreis aus Aktion und Reaktion. Hinzu kommen neue Technologien wie Künstliche Intelligenz und Cyberfähigkeiten, die in Kommando- und Kontrollsysteme integriert werden. Sie schaffen völlig neue Risiken für Fehlkalkulationen und unbeabsichtigte Eskalation. Das fragile "Gleichgewicht des Schreckens" wird dadurch noch instabiler.
Der große Riss: Der globale Kampf um die Seele der Abrüstung
Angesichts dieser wachsenden Gefahr hat sich die Welt in zwei Lager gespalten. Dieser Riss verläuft direkt durch die internationale Gemeinschaft und definiert den Kampf um eine atomwaffenfreie Zukunft.
Der Paradigmenwechsel: Der Atomwaffenverbotsvertrag (TPNW)
Auf der einen Seite steht eine wachsende Bewegung von Staaten und Zivilgesellschaft, die sagt: "Es reicht!". Ihr stärkstes Instrument ist der Vertrag über das Verbot von Kernwaffen (TPNW), der 2021 in Kraft trat. Dieser Vertrag ist revolutionär, denn er tut etwas, was vorher unvorstellbar schien: Er verbietet Atomwaffen umfassend, genau wie chemische und biologische Waffen bereits verboten sind.
Der TPNW stellt nicht die strategische Logik, sondern die humanitäre Katastrophe in den Mittelpunkt. Er erklärt den Einsatz von Atomwaffen schlicht für inakzeptabel und völkerrechtswidrig. Bis Mai 2025 haben bereits 73 Staaten diesen Vertrag ratifiziert. Es ist eine moralische rote Linie, gezogen von der Mehrheit der Weltgemeinschaft.
Die Mauer des Widerstands: Warum die Atommächte blockieren
Auf der anderen Seite stehen die neun Atommächte und ihre Verbündeten, allen voran die NATO-Staaten. Sie boykottieren den TPNW geschlossen. Ihr Argument: Der Vertrag sei naiv, ignoriere die Realitäten der internationalen Sicherheit und untergrabe die bewährte Strategie der nuklearen Abschreckung. Die NATO hat klar formuliert: Solange es Atomwaffen gibt, wird die NATO ein nukleares Bündnis bleiben.
Hier zeigt sich die tiefgreifende Spaltung. Während die eine Seite Atomwaffen als illegitimes, unmenschliches Übel betrachtet, sieht die andere Seite sie als notwendiges Instrument zur Friedenssicherung.
Deutschlands Zwickmühle: Zwischen Abrüstungsziel und NATO-Treue
Deutschland steckt mitten in diesem Dilemma. Offiziell verfolgt die Bundesregierung das Ziel einer atomwaffenfreien Welt. Gleichzeitig lehnt sie einen Beitritt zum Atomwaffenverbotsvertrag ab, weil er mit den Verpflichtungen in der NATO nicht vereinbar sei. Deutschland ist Teil der "nuklearen Teilhabe", das heißt, auf deutschem Boden lagern US-Atomwaffen (in Büchel), und die Bundeswehr übt für deren Einsatz.
Diese widersprüchliche Haltung spiegelt sich in der innenpolitischen Debatte wider. Während Linke und Grüne den sofortigen Abzug der Waffen und den Beitritt zum TPNW fordern, sehen CDU/CSU, FDP und AfD in der nuklearen Abschreckung einen unverzichtbaren Pfeiler der Sicherheit. Währenddessen werden neue F-35-Kampfjets als Trägersysteme für die modernisierten Atombomben angeschafft. Deutschland redet von Abrüstung, investiert aber gleichzeitig in Aufrüstung. Es ist ein Spagat, der auf Dauer kaum zu halten ist.
Die Illusion der Sicherheit: Ist Abschreckung wirklich rational?
Im Zentrum dieser ganzen Debatte steht eine einzige Frage: Funktioniert nukleare Abschreckung? Hält sie uns wirklich sicher? Die Befürworter sagen: Ja, sie hat einen großen Krieg zwischen den Supermächten über 70 Jahre verhindert. Das "Gleichgewicht des Schreckens" habe funktioniert.
Doch die Kritiker nennen das einen gefährlichen Mythos. Sie argumentieren:
Das Risiko ist inakzeptabel: Wir standen unzählige Male durch technisches Versagen, menschliche Fehler oder Fehlinterpretationen am Rande eines Atomkriegs. Wir hatten bisher einfach nur Glück.
Es ist völkerrechtswidrig: Ein Einsatz von Atomwaffen würde zwangsläufig und wahllos Zivilisten töten und die Umwelt auf Generationen vergiften. Das ist ein klarer Verstoß gegen das humanitäre Völkerrecht.
Es ist eine Illusion: Die Abschreckung hat uns nicht in eine sichere, sondern in eine gefährlichere Welt mit einem permanenten Wettrüsten geführt.
Die schreckliche Wahrheit ist, dass die nukleare Abschreckung auf der glaubhaften Androhung einer unvorstellbaren Katastrophe basiert. Sie funktioniert nur, solange sie nicht angewendet wird. Aber können wir uns darauf verlassen, dass dies für immer so bleibt? Dass rationale Akteure niemals einen Fehler machen? Dass ein Computer-Glitch oder eine falsche Radaranzeige nicht eine Kettenreaktion auslöst, die niemand mehr stoppen kann?
Was denkt ihr darüber? Ist die nukleare Abschreckung ein notwendiges Übel, das uns vor Schlimmerem bewahrt, oder eine tickende Zeitbombe, die wir dringend entschärfen müssen?
Lasst uns eure Gedanken in den Kommentaren wissen und liked den Beitrag, wenn er euch zum Nachdenken anregt!
Wege in die Zukunft: Vom Gedenken zur Mission
Der 80. Jahrestag von Hiroshima darf kein Ritual der Trauer bleiben. Er muss ein Weckruf sein. Die Frage ist nicht, ob eine atomwaffenfreie Welt wünschenswert ist, sondern wie wir sie erreichen können. Die im Quelltext genannten Handlungsempfehlungen weisen den Weg:
Internationale Normen stärken: Der Atomwaffenverbotsvertrag muss weiter gestärkt werden. Je mehr Staaten ihn unterzeichnen, desto stärker wird die globale Norm gegen diese Waffen. Gleichzeitig muss der alte Atomwaffensperrvertrag (NPT) wiederbelebt und seine Abrüstungsverpflichtungen ernst genommen werden.
Dialog und Vertrauen schaffen: In einer Zeit des zerfallenden Vertrauens müssen die Atommächte wieder miteinander reden. Es braucht neue Rüstungskontrollverträge, mehr Transparenz und Maßnahmen, die das Risiko eines versehentlichen Einsatzes senken, wie etwa die Reduzierung der Alarmbereitschaft.
Die Zivilgesellschaft mobilisieren: Organisationen wie ICAN (die für ihre Arbeit am TPNW den Friedensnobelpreis erhielt) oder die deutsche Friedenskooperative sind unverzichtbar. Sie halten den öffentlichen Druck aufrecht und sorgen dafür, dass das Thema nicht in Vergessenheit gerät.
Bildung und Erinnerung: Das Vermächtnis der Hibakusha muss an die nächste Generation weitergegeben werden. Wir brauchen Bildungsprogramme, die die wahre Geschichte von Hiroshima erzählen und junge Menschen für die Friedensarbeit begeistern. Initiativen wie das Projekt "Sadakos Kraniche", das an das an Leukämie verstorbene Mädchen Sadako Sasaki erinnert, sind Symbole der Hoffnung und des Handelns.
"Nie wieder Atomwaffen" ist keine passive Hoffnung. Es ist eine aktive Aufgabe. Es ist die Verantwortung, die uns die Toten von Hiroshima und Nagasaki und die Stimmen der Überlebenden aufgetragen haben. Ihr Erbe ist keine Last, sondern ein Fanal – ein Licht, das uns den Weg in eine sicherere, menschlichere Zukunft weisen muss.
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Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass das Echo der Bombe endlich verstummt und durch die Stimmen des Friedens ersetzt wird.
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Verwendete Quellen:
Wie die Menschheit mit dem Erbe der Atombomben lebt - Wiesbaden lebt - https://wiesbaden-lebt.de/wie-die-menschheit-mit-dem-erbe-der-atombomben-lebt
US-Atombombe: Wie der Hiroshima-Abwurf heute diskutiert wird - ZDFheute - https://www.zdfheute.de/politik/ausland/hiroshima-atombombe-abwurf-folgen-usa-80-jahre-100.html
Tsutomu Yamaguchi: Zeuge des Unvorstellbaren - DER SPIEGEL - https://www.spiegel.de/fotostrecke/tsutomu-yamaguchi-zeuge-des-unvorstellbaren-fotostrecke-50456.html
Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki - Wikipedia - https://de.wikipedia.org/wiki/Atombombenabw%C3%BCrfe_auf_Hiroshima_und_Nagasaki
Hiroshima: Stille am 80. Jahrestag des Atombombenabwurfs – DW – 06.08.2025 - https://www.dw.com/de/hiroshima-stille-am-80-jahrestag-des-atombombenabwurfs/a-73546611
80th Remembrance of Hiroshima Special Website | Hiroshima Prefectural Office - https://www.pref.hiroshima.lg.jp/site/peace80-en/
Hibakusha - Wikipedia - https://en.wikipedia.org/wiki/Hibakusha
Praying for peace in Nagasaki in 2025, 80 years since the dropping of the atomic bomb - https://www.discover-nagasaki.com/en/featured-topics/peace-special
80 Jahre nach Hiroshima - Über die Atombombe und den Kampf um die Seele Amerikas - https://www.cicero.de/kultur/atombombe-80-jahre-nach-hiroshima-der-kampf-um-die-seele-amerikas
80 Jahre Hiroshima & Nagasaki: Gedenktage am 6. und 9. August ... - https://www.friedenskooperative.de/hiroshimatag2025
Argumente für die Abschaffung - ICAN Austria - https://www.icanaustria.at/grunde-fur-ein-verbot/argumente-fur-die-abschaffung/
Vereinte Nationen beschließen Atomwaffenverbot. Ein neuer Vertrag spaltet die Staatenwelt, bietet aber auch Chancen zur Abrüst - Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) - https://www.swp-berlin.org/publications/products/aktuell/2017A54_mro.pdf
Langzeitfolgen der Atombomben - Hiroshima/Nagasaki | IPPNW.DE - https://www.ippnw.de/atomwaffen/gesundheitsfolgen/hiroshimanagasaki/artikel/de/langzeitfolgen-der-atombomben.html
hibakusha - atomic bomb survivors - Disarmament Education - https://education.unoda.org/presentations/hibakusha.html
Nukleare Abschreckung: Notwendiges Übel oder eine Gefahr für die Sicherheit? - ICAN Deutschland - https://www.icanw.de/wp-content/uploads/2021/06/Abschreckung-1.pdf
Papst mahnt 80 Jahre nach Hiroshima zu Friedensbemühungen - Kathpress - https://www.kathpress.at/goto/meldung/2500636/papst-mahnt-80-jahre-nach-hiroshima-zu-friedensbemuehungen
Atomwaffen abschaffen - Deutsche-Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen - https://dfg-vk.de/positionen-von-a-z/atomwaffen-abschaffen/
ICAN - International Campaign to Abolish Nuclear Weapons - https://www.icanw.org/
Kernwaffenverbotsvertrag: Das Inkrafttreten ist kein Durchbruch - https://www.swp-berlin.org/10.18449/2021A03/
TPNW/MSP/2025/WP.5 - Third Meeting of States Parties to the Treaty on the Prohibition of Nuclear Weapons - https://docs.un.org/en/TPNW/MSP/2025/WP.5
China | Treaty on the Prohibition of Nuclear Weapons - https://www.icanw.org/china
Nukleare Abschreckung Heute - NATO - https://www.nato.int/docu/review/articles/2020/06/08/nuclear-deterrence-today/index-ge.html
DGAP Analyse Nr. 1, Januar 2025 - Nukleare Zeitenwende Nato - https://dgap.org/system/files/article_pdfs/DGAP-Analyse_Nr-10_Jan-2025_Nukleare%20Zeitenwende.pdf
Opposition kritisiert Haltung zum UN ... - Deutscher Bundestag - https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2021/kw04-de-aktuelle-stunde-atomwaffenverbot-818968
Kirchlich-ethische Debatte zu Atomwaffen von den 1980er Jahren bis heute Nukleare Abschreckung | Netzwerk Friedenskooperative - https://www.friedenskooperative.de/friedensforum/artikel/kirchlich-ethische-debatte-zu-atomwaffen-von-den
Impulse für ein atomwaffenfreies Deutschland - IPPNW - https://www.ippnw.de/commonFiles/pdfs/Atomwaffen/Impulse_fuer_ein_atomwaffenfreies_Deutschland_August_2021.pdf











































































































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