Mandrill

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Fun-Fact
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Wusstest du schon, dass Mandrills die farbenprächtigsten aller Primaten sind und ihre leuchtenden Gesichts- und Gesäßfarben bei Erregung oder in Anwesenheit eines dominanten Männchens noch intensiver werden können?
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Zahlen, Daten, Fakten
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Wissenschaftlicher Name:
Mandrillus sphinx
Hierarchische Taxonomie:
Reich: Tiere
Stamm: Chordatiere
Klasse: Säugetiere
Ordnung: Primaten
Familie: Cercopithecidae
Gattung: Mandrillus
Art: Mandrill
Verbreitung:
Tropische Regenwälder, Galeriewälder und Savannenränder in Zentralafrika
Gefährdung:
Gefährdet
Population:
Abnehmend, Schätzungen variieren, aber wahrscheinlich unter 50.000 Individuen.
Schutzmaßnahmen:
Schutzgebiete und Nationalparks, strenge Jagdverbote und Aufklärungskampagnen gegen illegalen Handel und Lebensraumzerstörung.
Größe:
Männchen: 75-95 cm Körperlänge; Weibchen: 55-66 cm Körperlänge; Schwanz: 5-10 cm
Gewicht:
Männchen: 25-50 kg, Weibchen: 10-15 kg
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weitere Infos
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Mandrills (Mandrillus sphinx) sind die größten und farbenprächtigsten Primaten Afrikas und gehören zur Familie der Meerkatzenverwandten. Charakteristisch für die Männchen sind die leuchtend blaue und rote Gesichtszeichnung sowie die ebenfalls bunten Gesäßschwielen. Ihr Fell ist olivgrün bis braun, mit einem helleren Bauch und einem auffälligen gelben Bart. Weibchen sind deutlich kleiner und weniger farbintensiv. Ihre kräftige Statur und die langen Eckzähne bei den Männchen sind Anpassungen an ihr Leben im dichten Regenwald.
Der Lebenszyklus der Mandrills beginnt mit einer Tragzeit von etwa sechs Monaten, nach der in der Regel ein einzelnes Jungtier geboren wird. Die Geschlechtsreife erreichen Mandrills mit etwa vier bis fünf Jahren. Die Mütter kümmern sich intensiv um ihren Nachwuchs, der lange gesäugt wird und in engem Kontakt zur Muttergruppe bleibt. In freier Wildbahn können Mandrills etwa 20 Jahre alt werden, in menschlicher Obhut sogar bis zu 30 Jahre.
Mandrills sind tagaktive Allesfresser, die den Großteil ihrer Zeit auf dem Waldboden verbringen. Ihre Nahrung besteht aus Früchten, Samen, Blättern, Rinde, Pilzen sowie Insekten, Spinnen und kleinen Wirbeltieren. Sie leben in den größten sozialen Verbänden aller Primaten, den sogenannten
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F.A.Q.
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Warum sind Mandrills so farbenprächtig?
Die leuchtenden Farben der Mandrills, insbesondere bei den Männchen, dienen als visuelle Signale innerhalb ihrer komplexen sozialen Struktur. Sie zeigen den Status und die Gesundheit eines Individuums an und spielen eine wichtige Rolle bei der Partnerwahl sowie der Einschüchterung von Rivalen. Dominante Männchen weisen oft die intensivsten Farben auf.
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Was fressen Mandrills hauptsächlich?
Mandrills sind Allesfresser und ihre Ernährung ist sehr vielseitig. Sie ernähren sich hauptsächlich von Früchten, Samen, Blättern, Wurzeln und Pilzen. Ergänzt wird ihr Speiseplan durch tierische Nahrung wie Insekten, Spinnen, Skorpione, Eier und gelegentlich auch kleine Wirbeltiere wie Frösche oder Mäuse.
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Wie leben Mandrills in ihren Gruppen zusammen?
Mandrills leben in extrem großen und komplexen sozialen Verbänden, die als







































































































